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roter Rauch

Der 1. Mai 2014 in Stuttgart

 

Am Morgen des 1. Mai beteiligten sich etwa 250 Menschen am Antikapitalistischen Block auf der DGB-Demo in Stuttgart. Dieser wurde begleitet von lautstarken Parolen und einer Transpi- und Pyro-Aktion am Rande der Demo.


Die elfte Revolutionäre 1. Mai Demonstration, kam dieses Jahr zum ersten Mal in den Bereich der 1000-TeilnehmerInnen-Marke!
Geprägt durch viele Schilder, Fahnen, Parolen und Redebeiträgen bewegte sich der Demozug durch die Innenstadt in Richtung Heslach. Durch ein buntes und entschlossenes Auftreten gelang es, verschiedene Kämpfe inhaltlich und auf der Straße zusammenzuführen und eine systemüberwindende Perspektive zu vermitteln.

 

Im Anschluss an die Revolutionäre 1. Mai Demo beteiligten sich noch mehrere hundert Menschen an einem Internationalistischen Haus- und Straßenfest im Linken Zentrum Lilo Herrmann.

 

Bericht & Bilder | Kurzbericht & Bilder | Bundesweiter Aufruf | Aufruf zum antikapitalistischen Block | Lokales Bündnis | 1. Mai Zeitung 2014

 

Heraus zum Revolutionären 1. Mai 2014 in Stuttgart

 

Seit 2004 finden in Stuttgart jährlich Aktivitäten zum revolutionären 1. Mai statt. Der internationale Kampftag, der 1889 aus entschlossenen ArbeiterInnenkämpfen für den 8-Stunden-Tag hervorging, ist ein zentrales Symbol für den Kampf der Klasse der Lohnabhängigen gegen die Macht des Kapitals und für eine sozialistische Gesellschaftsordnung.

 

Auch in diesem Jahr wird dieser Tag für uns Anlass sein, mit Veröffentlichungen und Straßenaktionen für eine revolutionäre Perspektive einzutreten. Zusammen mit linken und revolutionären Kräften von vor Ort und aus dem ganzen Bundesgebiet haben wir einiges vor. Mit einer überregionalen Zeitung, Hintergrund-Veranstaltungen, einem antikapitalistischen Bereich auf der traditionellen Gewerkschaftsdemo, einem internationalistischen Straßenfest und einer eigenständigen revolutionären Demo, machen wir deutlich, dass der 1. Mai auch heute noch für den umfassenden Kampf um eine solidarische Gesellschaftsordnung steht.

 

Veranstaltungen zum revolutionären 1. Mai 2014 | Aufruf zum antikapitalistischen Block auf der DGB- Demo| Bundesweiter Aufruf | 1. Mai Zeitung | Weitere Infos

 

Infopost Nr.1 zum 1. MaiInfopost Nr.2 zum 1. Mai

Perspektive Kommunismus

Perspektive Kommunismus gegründet!

 

Anfang April haben revolutionäre Gruppen aus Hamburg, Berlin, Mannheim, München, Stuttgart und Villingen-Schwenningen, die Perspektive Kommunismus gegründet. Schon länger verfügen wir, die beteiligten Gruppen, über gemeinsame Erfahrungen in verschiedenen überregionalen politischen Kampagnen, beispielsweise gegen imperialistische Kriege oder reaktionäre und faschistische Strömungen. Wir sind uns einig in der Notwendigkeit einer bundesweiten, aktionsorientierten und revolutionären kommunistischen Organisation.

Ein po­li­ti­scher Grund­la­gen­text, Auf­ru­fe zu ge­mein­sa­men Mo­bi­li­sie­run­gen und Infos zu den be­tei­lig­ten Grup­pen fin­den sich auf un­se­rer neuen Home­page

 

www.perspektive-kommunismus.org

Demo2

Demonstration zum Internationalen Frauenkampftag 2014 in Stuttgart

 

Zum internationalen Frauenkampftag am 8. März beteiligten sich etwa 60 Menschen an einer Demonstration durch die Stuttgarter Innenstad. Im Anschluss fand noch ein Kulturprogramm im Linken Zentrum Lilo Herrmann statt, wo unter anderem der Film „Bambule“ von Ulrike Meinhof gezeigt wurde.

 

Bericht und Bilder | Aufruf zum Frauenkampftag

Proteste gegen Nazi-Fackelmahnwache  in Pforzheim

 

Am 23. Februar 2014 beteiligten sich rund 1000 AktivistInnen aus ganz Baden-Württemberg an antifaschistischen Protesten gegen eine von Nazis organisierte Fackelmahnwache. Mit einer Demonstration durch die Pforzheimer Innenstadt und Blokaden wurden zahlreiche Nazis an ihrer Anreise gestört und die Nazi-Mahnwache konnte nur mit starken Einschränkungen stattfinden. Im Verlauf des Tages kam es immer wieder zu massiver Polizeigewalt. So wurden durch Knüppel- und Pfeffersprayeinsatz über 50 NazigegnerInnen verletzt.

 

Bericht und Bilder

Nazis in Pforzheim blockieren

 

Am 23. Februar 2014 veranstaltet der faschistische „Freundeskreis Ein Herz für Deutschland“ eine „Fackel-Mahnwache“ auf dem Pforzheimer Wartberg. Seit rund 20 Jahren nehmen die Nazis die Bombardements auf Pforzheim jährlich am 23. Februar 1945 zum Anlass, um den deutschen Faschismus zu glorifizieren. Ein breites Bündnis aus antifaschistischen Gruppen, Initativen und Parteigliederungen rufen jetzt dazu auf den Aufmarsch mittels Blockaden zu verhindern.

Bereits im Vorjahr ist es rund tausend AntifaschistInnen gelungen, die Nazis in Pforzheim mit vielseitigen Gegenprotesten zu konfrontieren. So gelang es einem Großtel der Faschisten nicht ihren Versammlungsort zu erreichen. Auch dieses Jahr gilt es an die Proteste und Blockaden des letzten Jahres anzuknüpfen und den Nazis entschlossenen antifaschistischen Widerstand entgegenzusetzten. Aus mehreren Städten gibt es gemeinsame Anreisen.

 

Bündnisaufruf | landesweiter antifaschistische Aufruf | Infoveranstaltung in Stuttgart | Weitere Infos & Anreisen

Demonstrationszug-2

Solidaritätsdemonstration mit dem Aufbauprozess in Rojava

 

Etwa 450 Menschen beteiligten sich am 08. Februar in Stuttgart an einer Solidaritätsdemonstration mit dem Aufbauprozess in Rojava/Nordsyrien. Dort  kämpft eine breite kurdische Befreiungsbewegung gegen das reaktionäre Assad-Regime und islamistische Rebellen. In den befreiten Gebieten werden demokratische Rätestrukturen zur kollektiven Verwaltung aufgebaut und erste Ansätze einer sozialistischen Gesellschaftsordnung entwickelt. Inzwischen wurde in Rojava die »demokratische Autonomie« ausgerufen.

 

Um diese, in den westlichen Debatten um die Perspektiven Syriens konsequent ausgeblendete, Option, fernab von Assad, Islamismus und kriegerischer Intervention, ins öffentliche Bewusstsein zu rücken wurde von verschiedenen Organisationen aus der migrantischen und deutschen Linken zu der Solidaritätsdemo mobilisiert und fand im Vorfeld ein Aktionstag mit einer Kundgebung in der Innenstadt statt.

 

Bericht und Bilder | Revolutionärer Aufruf Bericht vom Aktionstag | Rojava Spezial | Weitere Infos

Siko - 12

Proteste gegen die Nato-Kriegskonferenz in München

 

Vom 31. Januar bis zum 02. Februar 2014 fand in München zum 50 mal die Nato-Sicherheitskonferenz statt. Auch dieses Jahr gab es in München wieder die jährliche Großdemonstration gegen die zeitgleich dort tagende "Sicherheitskonferenz" der Nato. Tausende Menschen beteiligten sich an der Demonstration und machten ihren Protest gegen Aufrüstung und imperialistische kriege deutlich.

 

Kurzbericht mit Fotos | Antikapitalistischer Aufruf |
Mobiaktionen im Rahmen der Aktionswoche

 

https://linksunten.indymedia.org/image/103216.jpg

Widerstand gegen rassistische Hetze in Stuttgart-Feuerbach!

 

Am Samstag, den 11. Januar 2014 beteiligten sich über 200 Menschen an einer antirassistischen Kundgebung gegen rechte Hetze in Stuttgart-Feuerbach. Mit verschiedenen Redebeiträgen und Transparenten wurde auf die von vier AnwohnerInnen verbreitete Hetze gegen eine geplante Flüchtlingsunterkunft  im Feuerbacher Wohngebiet Hattenbühl eingegangen.


Bericht und Bilder

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Erfolgreiche Silvesterdemo und Knastspaziergang!

 

Zum Jahreswechsel fand am 31.12.3013 eine Demonstration unter dem Motto „Keinen Schritt zurück! - Gegen Polizeigewalt und Überwachungsstaat – Für eine revolutionäre Perspektive!“ statt.
An die 300 Menschen beteiligten sich an der Demonstration und verliehen der Demonstration mit Pyrotechnik, Parolen und Redebeiträgen ein kämpferisches auftreten.


In den folge Stunden nahmen ca. 100 Menschen an einem unangemeldeten Knastspaziergang vor der JVA Stammheim teil.


Kurzbericht mit Fotos | Revolutionärer Aufruf zur Silvesterdemo

Meldungen

Stammheim – das war Mord: Plakataktionen und Wandsprüche in Stuttgart

Fast 40 Jahre sind seit den Morden an den RAF-Mitgliedern Baader, Ensslin und Raspe in der Stammheimer JVA vergangen. In den vergangenen Wochen haben wir in und um Stuttgart mehrere hundert Plakate angebracht. Unter der Parole „Stammheim – das war Mord“ haben wir eine, wenn auch begrenzte, Offensive der Gegenpropaganda gestartet. Bericht und Bilder

 

Kein Stomper 98 im Juha Herrenberg!

Gegen den Auftritt der Grauzoneband Stomper 98 in Herrenberg regt sich Protest. Einen offenen Brief dazu findet ihr hier

 

Solidarität mit den inhaftierten türkischen Linken im §129b-Verfahren

Im April 2015 wurden zehn türkischstämmige AktivistInnen verhaftet. Der Vorwurf lautet Mitgliedschaft in der Kommunistischen Partei der Türkei/Marxistisch leninistisch (TKP/ML). Das Bündnis „Freiheit für ATIK“ fordert die sofortige Einstellung des Verfahrens und die Freilassung der Angeklagten. Aufruf der Roten Hilfe

 

Protest gegen Bundeswehrbesuch

Das Wirtschaftsgymnasium West in Stuttgart hatte einen Jugendoffizier der Bundeswehr eingeladen. Das bekam das Offene Treffen gegen Krieg und Militarisierung spitz und war mit einem Infotisch, Flyern und Bannern vor Ort - Bericht

 

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