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Palästina

Solidarität mit Palästina – Für einen klassenkämpferischen Internationalismus gegen Krieg, Repression und Unterdrückung!

 

Schon seit mehreren Wochen findet eine Offensive der israelischen Armee gegen die palästinensische Bevölkerung statt.Bisher kam es zu mehr als tausend toten PalästinenserInnen, darunter mehr als 200 Kindern. Laut der medico international-Partnerorganisation Al Mezan sind 77,5 % der Getöteten, palästinensische Zivilisten und mindestens 46,6 % wurden in ihren Häusern ermordet.

Am Samstag, den 16. August 2014 findet ab 14 Uhr deshalb eine Solidaritätsdemonstration für Palästina in Stuttgart statt.
Ein ausführlicherer Text mit Hintergründen zur aktuellen Situation und unserer Einschätzung ist hier zu finden.


Solidarität mit Palästina [Text] [PDF]

Auf zum War-Starts-Here Camp!

 

Vom 17. bis zum 25. August 2014 findet in der Altmark bei Magdeburg das antimilitaristische War-Starts-Here-Camp statt. Zum dritten Mal in Folge werden AntimilitaristInnen in der Nähe des Gefechtübungszentrums (GÜZ) ihre Zelte aufschlagen und eine Woche mit Workshops, Vorträgen, Diskussionsrunden und vielfältigen Aktionen verbringen. Das GÜZ ist ein zentraler Ort der deutschen und internationalen Kriegsführung, der alle Facetten der Militarisierung beinhaltet.
Auch aus Stuttgart wird es dieses Jahr wieder gemeinsame Anreisemöglichkeiten geben. Tickets für die Anreise sind im Infoladen im Linken Zentrum Lilo Herrmann erhältlich. Achtet auf weitere Ankündigungen.


Aufruf vom OTKM Stuttgart |
Weitere Infos HIER und HIER

rot dominiert

Blockupy Aktionstage in Stuttgart

 

Vom 15. – 25. Mai 2014 fanden die europaweiten Blockupy-Aktionstage gegen die Krisenpolitik von EU und Troika statt.
Über 10 000 Menschen beteiligten sich am 17. Mai an Demonstrationen in Berlin, Hamburg, Düsseldorf und Stuttgart. Aus weiteren europäischen Städten wurden Aktionen und Demonstrationen gemeldet.


Unter dem Motto „Macht. Europa. Anders“ beteiligten sich am 17. Mai um die 2000 Menschen an einer Demonstration durch die Stuttgarter Innenstadt. Ein relativ großer und kämpferischer Revolutionärer Block setzte militante Akzente. Im Rahmen der Demo gab es auch einige Aktionen des zivilen Ungehorsams in der Innenstadt.


Bericht & Bilder | Blockupy-Aufruf | Blockupy-Bündnis | Bündnis "Wir zahlen nicht für eure Krise!"

 

 

 

roter Rauch

Der 1. Mai 2014 in Stuttgart

 

Am Morgen des 1. Mai beteiligten sich etwa 250 Menschen am Antikapitalistischen Block auf der DGB-Demo in Stuttgart. Dieser wurde begleitet von lautstarken Parolen und einer Transpi- und Pyro-Aktion am Rande der Demo.


Die elfte Revolutionäre 1. Mai Demonstration, kam dieses Jahr zum ersten Mal in den Bereich der 1000-TeilnehmerInnen-Marke!
Geprägt durch viele Schilder, Fahnen, Parolen und Redebeiträgen bewegte sich der Demozug durch die Innenstadt in Richtung Heslach. Durch ein buntes und entschlossenes Auftreten gelang es, verschiedene Kämpfe inhaltlich und auf der Straße zusammenzuführen und eine systemüberwindende Perspektive zu vermitteln.

 

Im Anschluss an die Revolutionäre 1. Mai Demo beteiligten sich noch mehrere hundert Menschen an einem Internationalistischen Haus- und Straßenfest im Linken Zentrum Lilo Herrmann.

 

Bericht & Bilder | Kurzbericht & Bilder | Bundesweiter Aufruf | Aufruf zum antikapitalistischen Block | Lokales Bündnis | 1. Mai Zeitung 2014

 

Heraus zum Revolutionären 1. Mai 2014 in Stuttgart

 

Seit 2004 finden in Stuttgart jährlich Aktivitäten zum revolutionären 1. Mai statt. Der internationale Kampftag, der 1889 aus entschlossenen ArbeiterInnenkämpfen für den 8-Stunden-Tag hervorging, ist ein zentrales Symbol für den Kampf der Klasse der Lohnabhängigen gegen die Macht des Kapitals und für eine sozialistische Gesellschaftsordnung.

 

Auch in diesem Jahr wird dieser Tag für uns Anlass sein, mit Veröffentlichungen und Straßenaktionen für eine revolutionäre Perspektive einzutreten. Zusammen mit linken und revolutionären Kräften von vor Ort und aus dem ganzen Bundesgebiet haben wir einiges vor. Mit einer überregionalen Zeitung, Hintergrund-Veranstaltungen, einem antikapitalistischen Bereich auf der traditionellen Gewerkschaftsdemo, einem internationalistischen Straßenfest und einer eigenständigen revolutionären Demo, machen wir deutlich, dass der 1. Mai auch heute noch für den umfassenden Kampf um eine solidarische Gesellschaftsordnung steht.

 

Veranstaltungen zum revolutionären 1. Mai 2014 | Aufruf zum antikapitalistischen Block auf der DGB- Demo| Bundesweiter Aufruf | 1. Mai Zeitung | Weitere Infos

 

Infopost Nr.1 zum 1. MaiInfopost Nr.2 zum 1. Mai

Perspektive Kommunismus

Perspektive Kommunismus gegründet!

 

Anfang April haben revolutionäre Gruppen aus Hamburg, Berlin, Mannheim, München, Stuttgart und Villingen-Schwenningen, die Perspektive Kommunismus gegründet. Schon länger verfügen wir, die beteiligten Gruppen, über gemeinsame Erfahrungen in verschiedenen überregionalen politischen Kampagnen, beispielsweise gegen imperialistische Kriege oder reaktionäre und faschistische Strömungen. Wir sind uns einig in der Notwendigkeit einer bundesweiten, aktionsorientierten und revolutionären kommunistischen Organisation.

Ein po­li­ti­scher Grund­la­gen­text, Auf­ru­fe zu ge­mein­sa­men Mo­bi­li­sie­run­gen und Infos zu den be­tei­lig­ten Grup­pen fin­den sich auf un­se­rer neuen Home­page

 

www.perspektive-kommunismus.org

Demo2

Demonstration zum Internationalen Frauenkampftag 2014 in Stuttgart

 

Zum internationalen Frauenkampftag am 8. März beteiligten sich etwa 60 Menschen an einer Demonstration durch die Stuttgarter Innenstad. Im Anschluss fand noch ein Kulturprogramm im Linken Zentrum Lilo Herrmann statt, wo unter anderem der Film „Bambule“ von Ulrike Meinhof gezeigt wurde.

 

Bericht und Bilder | Aufruf zum Frauenkampftag

Proteste gegen Nazi-Fackelmahnwache  in Pforzheim

 

Am 23. Februar 2014 beteiligten sich rund 1000 AktivistInnen aus ganz Baden-Württemberg an antifaschistischen Protesten gegen eine von Nazis organisierte Fackelmahnwache. Mit einer Demonstration durch die Pforzheimer Innenstadt und Blokaden wurden zahlreiche Nazis an ihrer Anreise gestört und die Nazi-Mahnwache konnte nur mit starken Einschränkungen stattfinden. Im Verlauf des Tages kam es immer wieder zu massiver Polizeigewalt. So wurden durch Knüppel- und Pfeffersprayeinsatz über 50 NazigegnerInnen verletzt.

 

Bericht und Bilder

Nazis in Pforzheim blockieren

 

Am 23. Februar 2014 veranstaltet der faschistische „Freundeskreis Ein Herz für Deutschland“ eine „Fackel-Mahnwache“ auf dem Pforzheimer Wartberg. Seit rund 20 Jahren nehmen die Nazis die Bombardements auf Pforzheim jährlich am 23. Februar 1945 zum Anlass, um den deutschen Faschismus zu glorifizieren. Ein breites Bündnis aus antifaschistischen Gruppen, Initativen und Parteigliederungen rufen jetzt dazu auf den Aufmarsch mittels Blockaden zu verhindern.

Bereits im Vorjahr ist es rund tausend AntifaschistInnen gelungen, die Nazis in Pforzheim mit vielseitigen Gegenprotesten zu konfrontieren. So gelang es einem Großtel der Faschisten nicht ihren Versammlungsort zu erreichen. Auch dieses Jahr gilt es an die Proteste und Blockaden des letzten Jahres anzuknüpfen und den Nazis entschlossenen antifaschistischen Widerstand entgegenzusetzten. Aus mehreren Städten gibt es gemeinsame Anreisen.

 

Bündnisaufruf | landesweiter antifaschistische Aufruf | Infoveranstaltung in Stuttgart | Weitere Infos & Anreisen

Demonstrationszug-2

Solidaritätsdemonstration mit dem Aufbauprozess in Rojava

 

Etwa 450 Menschen beteiligten sich am 08. Februar in Stuttgart an einer Solidaritätsdemonstration mit dem Aufbauprozess in Rojava/Nordsyrien. Dort  kämpft eine breite kurdische Befreiungsbewegung gegen das reaktionäre Assad-Regime und islamistische Rebellen. In den befreiten Gebieten werden demokratische Rätestrukturen zur kollektiven Verwaltung aufgebaut und erste Ansätze einer sozialistischen Gesellschaftsordnung entwickelt. Inzwischen wurde in Rojava die »demokratische Autonomie« ausgerufen.

 

Um diese, in den westlichen Debatten um die Perspektiven Syriens konsequent ausgeblendete, Option, fernab von Assad, Islamismus und kriegerischer Intervention, ins öffentliche Bewusstsein zu rücken wurde von verschiedenen Organisationen aus der migrantischen und deutschen Linken zu der Solidaritätsdemo mobilisiert und fand im Vorfeld ein Aktionstag mit einer Kundgebung in der Innenstadt statt.

 

Bericht und Bilder | Revolutionärer Aufruf Bericht vom Aktionstag | Rojava Spezial | Weitere Infos

Meldungen

Aktualisierte Neuauflage der Broschüre zu "Fluchtursachen bekämpfen"

Der Arbeitskreis Internationalismus hat eine aktualisierte Neuauflage der Broschüre "Fluchtursachen: Krieg, Armut & Umweltzerstörung" veröffentlicht. Ihr findet sie als PDF hier oder als Textversion hier

 

Website kurzzeitig offline

In den vergangenen Tagen war unsere Website leider aufgrund technischer Probleme nicht erreichbar. Inzwischen funktioniert die Seite aber wieder wie gewohnt.

 

Erklärung von Fabio - Freiheit für alle politischen Gefangenen

Frau Richterin, Frau Schöffin, Herr Schöffe, Frau Staatsanwältin, Herr Jugendgerichtshelfer,

Sie müssen heute über einen Mann urteilen. Sie haben ihn als „aggressiven Kriminellen“ und als „respektlos gegenüber der Menschenwürde“ bezeichnet. Mich persönlich kümmert es nicht, mit welchen Attributen Sie mich benennen. Ich bin nur ein Junge mit einem starken Willen. Weiter

 

Demonstration zum Welt-Kobane-Tag in Stuttgart

Einige hundert Menschen beteiligten sich am 1. November - dem Welt-Kobane-Tag - an einer Solidaritätsdemonstration in Stuttgart. Einen Bericht mit Bildern gibt es hier

 

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