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Heraus zum internationalen Frauenkampftag 2018

 

Am 8 März, dem internationalen Frauenkampftag, finden auch in Stuttgart mehrere Aktivitäten statt. An diesem Tag gehen überall auf der Welt Frauen gemeinsam auf die Straße, um gegen Patriarchat, Sexismus und Ausbeutung zu kämpfen. Auf dem Schlossplatz in der Innenstadt finden Kundgebungen und gegen Abend zwei Demonstrationen statt.

 

Am 10. März findet eine Lesung und Diskussion im Linken Zentrum Lilo Herrmann statt. Anhand der Schrift „Zur Geschichte der proletarischen Frauenbewegung Deutschlands“ von Clara Zetkin, sollen die grundlegenden Fragen zur Befreiung der Frau diskutiert werden. Welche politischen Ausrichtungen gibt es in der Frauenbewegung? Worin gründen deren Unterschiede? Warum sagen wir „Frauenkampf heißt Klassenkampf“?

 

Mehr Infos

 

 

Stoppt den Angriffskrieg der Türkei! Kampf der Präsidialdiktatur von Erdogan!

 

Am 19. Januar 2018 hat die türkische Armee ihre militärische Offensive auf Afrin, den westlichsten Kanton der demokratischen Föderation Rojava (Nordsyrien), gestartet. Unterstützung erhält die türkische Armee von IS-Kämpfern und der Freien Syrischen Armee (FSA) - mittlerweile bekannt dafür, ein Sammelbecken islamistischer und dschihadistischer Kämpfer aus dem Umfeld von Al-Quaida und der Al Nusra-Front zu sein. Der Angriffskrieg wird durch die Billigung Russlands und die Zurückhaltung der USA ermöglicht.

 

Zeigen wir uns solidarisch mit den KämpferInnen, die in diesen Stunden Afrin gegen die türkische Militäroffenssive verteidigen. Lasst uns gemeinsam Widerstand leisten - Schulter an Schulter mit allen InternationalistInnen und auf allen Ebenen!

 

Zusammen mit weitere Gruppen aus dem süddeutschen Raum haben wir einen Aufruf zu Afrin und der Militäroffensive veröffentlicht. (Link unten)

 

Aufruf: Stoppt den Angriffskrieg der Türkei

Infos zu lokalenSoliaktionen: www.initiative-kurdistan.tk

 

 

 

Stimmung gegen Kriegstreiber trotz Schnee und Kälte: Das war die Demo gegen die Sicherheitskonferenz 2018

 

Am letzten Samstag haben mehrere tausend Menschen gegen die “Sicherheits”Konferenz, die jährlich im Bayrischen Hof in München stattfindet, demonstriert. Auf der SiKo treffen sich VertreterInnen vom Rüstungsfirmen, Militär und Politik um ihre Vorstellung von “Sicherheit” zu diskutieren. Was das für den Großteil der Menschheit bedeutet, kann jeder täglich in den Nachrichten sehen: Krieg. Flucht, Armut und Zerstörung im Namen von Profit und geopolitischen Interessen.

 

Im Antikapitalistischen Block herrschte eine kämpferische Stimmung, immer wieder wurde die Solidarität mit den Einheiten der YPG/YPJ, dem KämpferInnen gegen den IS und den türkischen Angriffskrieg in Syrien, lautstark betont. Am Ende wurde zu dem Thema auch eine große Fahne mit dem in Deutschland kriminalisierten Symbol der YPG über dem Block ausgebreitet. Auch aus Stuttgart beteiligten sich viele Menschen an der Demo und dem Block. Das OTKM Stuttgart hatte eine Busanreise für 50 Menschen organisiert. Weitere reisten mit dem Zug nach München.

 

Video von der TopTranspi Aktion

Bericht von der Demonstration mit Bildern

Aufruf zum Antikapitalistischen Block

 

 

 

Gegen die NATO-Kriegskonferenz in München! Busfahrt aus Stuttgart

 

Auf der 54. Münchner “Sicherheitskonferenz” (SiKo) treffen sich vom 16. bis 18. Februar im Hotel Bayrischer Hof unter Militär- und Polizeischutz die Verwalter von Krieg und weltweitem Elend: PolitikerInnen, Rüstungsfirmen, KriegsministerInnen, LobbyistInnen, IT-Unternehmen, Militärs. Aber zum Glück bleibt das Ganze nicht ohne Widerspruch: Seit 2002 gibt es jährlich antimilitaristische Aktionen und eine Großdemonstration am Wochenende der „SiKo“. Auch wir rufen dazu auf, den Protest gegen den Krieg auf die Straße zu tragen und mit gesellschaftlichen Perspektiven zu verknüpfen.

 

Aus Stuttgart organisiert das Offene Treffen gegen Krieg und Militarisierung eine Busanreise nach München. Karten können für 15 Euro im Linken Zentrum Lilo Herrmann gekauft werden.

 

Aufruf zum Antikapitalistischen Block

Infos zur Busanreise aus Stuttgart

Warum eigentlich zur SiKo? - Antikriegs-Café vom OTKM

 

 

Antifaschistische Prozessbegleitung und Veranstaltungsreihe

 

Die Kampagne „Entschlossen & Solidarisch“ setzt sich anläßlich der Repression im Nachgang des AfD-Bundesprogrammparteitages in Stuttgart am 30.04.2016 mit der Rolle staatlicher Repressionsbehörden und unserem Umgang als AntifaschistInnen und Linke damit auseinander. Zwischen Januar und März gibt es eine Veranstaltungsreihe. Alle Termine und mehr Infos zu den Veranstaltungen in unserer Terminspalte und auf der Website zur Kampagne

 

Website der Kampangne "Entschlossen & Solidarisch"

 

 

Nach den G20-Protesten – Verfolgung, Einschüchterung, Strafverfahren – Solidarität mit den Betroffenen!

 

Im Nachgang der Proteste gegen den G20-Gipfel in Hamburg sieht sich die Linke mit einer enormen Kriminalisierungswelle konfrontiert. Aktive saßen über Monate in Untersuchungshaft, in den bisherigen Verfahren wurden hohe Strafen durchgesetzt und im Dezember wurde mit Hausdurchsuchungen und Öffentlichkeitsfahndung nachgelegt. Ganz offensichtlich geht es hierbei nicht um eine Strafverfolgung, sondern um einen breit angelegten Angriff auf die politische Widerstandsbewegung.

 

Aufruf des Soli-Bündnis in Stuttgart

 

 

Silvesterdemo um die JVA-Stammheim

 

Auch diese Jahr zogen rund 200 Leute am 31.12.2017 zur Stammheimer JVA unter dem Motto „Beton bricht-Solidarität nicht! - Kapitalismus bekämpfen. Repression zurückschlagen“. Damit wird einerseits der Solidarität mit den politischen und sozialen Gefangenen Ausdruck verliehen, andererseits aber auch deutlich gemacht, dass Widerstand und Solidarität nicht vor Mauern und Gitter enden. Der Knast ist auch heute noch das härteste legale Mittel des deutschen Staates, um politischen Widerstand zu brechen. Er ist zugleich, der zum Scheitern verdammte Versuch, die aus den Verhältnissen resultierende Kriminalität wegzusperren. Wer ernsthaft die kapitalistischen Verhältnisse und damit Ausbeutung, imperialistische Kriege, Rassismus und Sexismus abschaffen will, kommt nicht darum herum, sich intensiver mit Knast und Repression zu beschäftigen.

 

In der Silvesternacht wurde auch das Gebäude mit dem Sitz des Landeskriminalamts Baden-Württemberg mit Farbe und gesprühten Parolen angegriffen.

 

Bericht zur Silvesterdemo

Foto-Reportage vom Lower Class Magazin

Bericht in der Kontext:Wochenzeitung

Erklärung zum Angriff auf das LKA-Stuttgart

 

 

Beton bricht - Solidarität nicht!

Kapitalismus bekämpfen. Repression zurückschlagen. Silvester zum Knast!

 

Kommt am Silvesterabend mit uns zur JVA-Stammheim! Nicht nur, weil der Staat hier vor 40 Jahren besonders brutal seinen absoluten Machtanspruch demonstriert hat. Der Knast ist auch heute noch das härteste legale Mittel des deutschen Staates, um politischen Widerstand zu bekämpfen. Er ist zugleich der zum Scheitern verdammte Versuch, die aus den Verhältnissen resultierende Kriminalität wegzusperren. Es sind nicht zufällig zum größten Teil die wirtschaftlichen „Verlierer“, die dieses System am laufenden Band produziert, die als Kleinkriminelle die Knäste füllen. Lasst uns den politischen und sozialen Gefangenen an Silvester zeigen, dass sie nicht alleine sind und klarmachen, dass auch der Knast uns nicht ruhig stellen kann.

 

Aufruf und Website zur Silvestermobi 2017

 

 

Auswertung der Kampagne

„die Geschichte von unten schreiben“

 

Auch wenn es sicherlich jedes Jahr viele Tage gibt, an denen man an historische Ereignisse gedenken und sich mit ihnen auseinandersetzen sollte, so boten 100 Jahre Oktoberrevolution und 40 Jahre nach den Morden von drei RAF-Mitgliedern im Hochsicherheitstrakt in Stuttgart-Stammheim, einen passenden Anlass einen Blick zurück zu werfen, um in der Auseinandersetzung mit den gemachten Erfahrungen, in unserer heutigen politischen Arbeit voran zu kommen.

 

Denn die Auseinandersetzung mit und Lehren aus der Geschichte können keine bürgerlichen Historiker für uns übernehmen, sie schreiben Geschichte aus der Sicht der Herrschenden. Es liegt an uns, uns unsere eigene Geschichte anzueignen und sie als Werkzeug für die aktuellen und anstehenden Herausforderungen zu nutzen. Als Werkzeug, um aus ihnen zu lernen um Fehler nicht zu wiederholen und richtige Ansätze zu erkennen und weiterzuentwickeln. Natürlich lässt sich nichts eins zu eins übertragen – aber die Auseinandersetzung mit uns vorangegangenen Kämpfen schärft dennoch unsere politische Linie und verhilft zu mehr Klarheit in Analyse und Praxis... [Auszug aus der Einleitung]

 

Auswertung in voller Länge und Bilder

Geschichts-Broschüre als PDF

 

Demonstration 9.12. stuttgart gegen Asylrechtsverschaerfung Rassismus und Fluchtursachen 7

 

Fluchtursachen bekämpfen! Demonstration und Antikapitalistischer Block in Stuttgart

 

Über tausend Menschen beteiligten sich am 9. Dezember an der landesweiten Demonstration unter dem Titel "Für eine Welt in der niemand fliehen muss" in Stuttgart.

 

Mit einem antikapitalistischen Bereich wurde das bestehende System - also der Kapitalismus - als zentralste Fluchtursache thematisiert. Mit Schildern, Transparenten, Gimix-Aktionen und Reden wurde darauf aufmerksam gemacht, dass der Kampf gegen Armut, Umweltzerstörung und Kriege Teil eines Prozesses zur Überwindung des kapitalistischen Systems und dem Aufbau einer solidarischen Gesellschaftsordnung sein muss.

 

Bericht mit Bildern vom Bündnis

Aufruf zum antikapitalistischen Bereich

Antifaschistischer Aufruf

Broschüre zu Fluchtursachen vom AKI Stuttgart

Transpiaktion zur Demonstration

Bündnis-Website

 

Meldungen

Bundeswehr auf der vocatium-Messe gestört

Am 28. Juni wurde von AktivistInnen ein Stand der Bundeswehr auf der Vocatium – Messe in der Stuttgarter Schleyerhalle gestört. Diese Messe findet jährlich statt, um SchülerInnen Ausbildungs- und Studienangebote vorzustellen. Hier wird der Bundeswehr die Möglichkeit geboten, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und aktiv Minderjährige anzuwerben. Bericht und Bilder

 

Kundgebung zum Urteilsspruch im NSU-Prozess: Nichts ist zu Ende, niemand ist vergessen!

Am Mittwoch den 11. Juli 2018 versammelten sich ab 18 Uhr etwa 180 Menschen auf dem Schlossplatz in Stuttgart anlässlich des NSU-Prozessendes in München. Es soll ein Schlussstrich unter den NSU-Komplex gezogen werden. Dabei wird vergessen, dass mit dem Ende des Prozesses der Kampf gegen Rechts noch lange nicht vorbei ist. Hier gibt es einen Bericht mit Fotos von der Kundgebung.

 

Kundgebung gegen Abschottung

Am 7. Juli gingen bundesweit und auch international Menschen auf die Straße, um ihre Solidarität mit geflüchteten Menschen und mit den AktivistInnen ziviler Seenotrettung auszudrücken. In fand dazu eine Kundgebung statt, organisiert vom OTKM Stuttgart.

 

Soliaktionen nach bundesweiten G20 Razzien

In der Nacht nach den erneuten bundesweiten G20 Razzien tauchten im Stuttgarter Süden mehrere gesprühte Parolen in Solidarität mit den angegriffenen AktivistInnen auf. Bericht

 

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Der Newsletter wird unregelmäßig per Email verschickt und beinhaltet aktuelle Meldungen, Ankündigungen und Berichte. Der Schwerpunkt liegt auf Stuttgart und der Region.

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