Revolutionäre Perspektiven auf den Iran. Interview mit Feminists4Jina
Aufgrund der aktuell sehr dynamischen Lage im Iran haben wir ein Interview mit Leyla von Feminists4Jina geführt. Sie selbst war bei den Aufständen Anfang des Jahres im Iran.Sie spricht mit uns über die Proteste, die Angriffe des US-Imperialismus & Israels, sowie...
Hände Weg von Kuba: Solidarität mit der Revolutionären Regierung und dem kämpferischen kubanischen Volk!
Mit dem Erlass einer Executive Order am 29. Januar, durch die Kuba als “außerordentliche Bedrohung” für die Vereinigten Staaten eingestuft wird, verschärft das Trump-Regime die seit Jahrzehnten bestehende US-Politik der Erstickung des sozialistischen Inselstaates...
Wann wenn nicht jetzt? Die Revolution in Rojava verteidigen!
Ein Text der bundesweiten Plattform Perspektive Kommunismus zur Situation in Syrien.
Verteidigt die Rojava Revolution!
Die Revolution in Rojava ist existenziell bedroht! Jihadistische Gangs sammeln sich im Namen des Jolani-Regimes und unter Führung der Türkei, um die Revolution zu zerschlagen. In Rojava wurde heute Morgen [18. Januar 2026] die Generalmobilmachung ausgerufen. Die Jugend und Frauen, die Völker der Region sind bereit. Widerstand zu leisten. Als Internationalist:innen rufen wir dazu auf, in Europa, Abya Yala und überall auf der Welt ebenfalls mobilzumachen!
Gedenken an Luxemburg, Liebknecht und Lenin in Berlin
Am Samstag, den 10. und Sonntag, den 11. Januar 2026 finden in Berlin Veranstaltungen und Aktionen in Gedenken an die Revolutionär:innen Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und Vladimir Lenin statt – eine der wenigen revolutionären Traditionen in Deutschland, an der sich jedes Jahr tausende Sozialist:innen und Kommunist:innen aus unterschiedlichen Strömungen beteiligen – auch wir werden wieder dabei sein!
Revolutionäre Silvester-Demo in Karlsruhe!
Am Silvesterabend laden wir zur kollektiven Anreise zur revolutionären Silvester-Demo nach Karlsruhe ein. Im Anschluss: Zurück in Stuttgart, gemeinsam und in solidarischer Atmosphäre ins neue Jahr rutschen!
Treffpunkt für die Anreise: 15:15 Uhr | Gleis 7 | Stuttgart Hauptbahnhof
Am 13.12. nach Ludwigsburg: Gegen die Schließung der MJA!
Die MJA war ein Anlaufpunkt und ein Unterstützungsangebot für Jugendliche. Ein Beispiel für Sozialarbeit, die vom ehrlichen Interesse geprägt war, den Jugendlichen im Alltag zu helfen, ihnen mit Respekt zu begegnen und die von den Jugendlichen hoch geschätzt wurde. Gerade von denjenigen, denen dieses System keine Perspektiven bietet, die sich allzu gut auskennen mit rassistischer Diskriminierung, Armut und Schikanen von Bullen und Behörden. Hinter der Schließung der MJA steht ein Sparkurs, der vom Bund, über die Länder und Landkreise bis zu den Kommunen durchgezogen wird.
Kommunen am Limit? Widerstand von unten!
Am 8. November waren wir zusammen mit über 2000 Menschen im Rahmen der von ver.di angestoßenen und von einem Bündnis in Stuttgart getragenen Demo unter dem Motto Kommunen am Limit auf der Straße: Gegen den intensivierten Sozialabbau und eine kaputtgesparte öffentliche Infrastruktur, gegen die Angriffe auf Beschäftigte im öffentlichen Dienst, Kürzungen bei Kultur und Vereinen… kurz: gegen die sozialen Verwüstungen, die sich aus der Krise des Kapitalismus ergeben.
Am 3. Oktober auf die Straße gegen Krieg!
Am 3. Oktober finden in Berlin und Stuttgart zentrale Großdemos unter dem Motto Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für Frieden! statt. Auch antikapitalistische und revolutionäre Strukturen und Genoss:innen aus Stuttgart beteiligen sich mit verschiedenen Aufrufen und einem antikapitalistischen Block an der breiten Initiative aus der Friedensbewegung. Aus verschiedenen Städten Süddeutschlands gibt es kollektive Anreisen.
Autoritäre Zeitenwende in Deutschland – eine Zwischenbilanz aus revolutionärer Perspektive
Jenseits der Angstmacherei wollen wir versuchen die Eckpunkte und Entwicklungslinien der aktuellen reaktionären Verschiebung festzuhalten und gleichzeitig nach vorne blicken.
• Welche Herausforderungen hat die aktuelle Situation, aber auch welche Möglichkeiten eröffnet sie?
• Welcher Zusammenhang besteht zwischen der nationalistischen Kriegsertüchtigung von oben und der reaktionären Kulturkampf-Bewegung von unten?
• Wie können revolutionäre Gegenstrategien aussehen?
• In welchem Verhältnis steht ein selbstbewusster Antifaschismus zum Kampf für eine revolutionäre Perspektive?
Alles mit dem Ziel Räume für die revolutionäre Praxis zu erkennen und zu öffnen.










