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SUMMARY:Kundgebung: Nein zu Krieg und Aufrüstung – Konsequent für Frieden und Abrüstung
DESCRIPTION:Ein Jahr wütet der Krieg in der Ukraine bereits. Russlands menschenverachtender Einmarsch in die Ukraine hat uns überrascht. Von uns hielten doch viele einen Krieg in Europa für unmöglich. \nDie Regierung Scholz rief darauf eine „Zeitenwende“ aus. Das Ziel: Deutschland durch ein massives Aufrüstungsprogramm global kriegsfähig zu machen\, uns zur größten Militärmacht Europas zu machen. Ständig wird uns nun von allen Seiten Kriegspropaganda um die Ohren gehauen. Wir sollen mitmachen beim größten Aufrüsten Deutschlands seit dem letzten Weltkrieg. \nPanzer sind keine Hilfsgüter und Handgranaten keine Aufbauhilfe! Konsequent für Frieden und Abrüstung! \nAnstatt den größten Reallohnverlust für die dt. Bevölkerung seit über 50 Jahren abzuwenden und die Inflation zu drücken\, werden die Kriegskassen aufgebläht: 100 Milliarden Sondervermögen und das NATO 2% Ziel – Hier profitiert außer der Rüstungsindustrie niemand. \nUnsere Stimmen gegen die kriegerische Politik der Bundesregierung müssen lauter werden. \nWer Kampfjets und Panzer liefert und einen Wirtschaftskrieg führt\, ist an Frieden nicht interessiert. 300.000 Verletze oder Tote\, 7\,5 Millionen Menschen auf der Flucht: das ist das Ergebnis von einem Jahr Krieg. Wie viele Panzer\, Waffen und Artillerie mehr brauchen Scholz und Barbock für ihren „Friedensplan“? Wer logisch nachdenkt\, kann darin keine Perspektive sehen. \nWir wollen nicht noch weiter in diesen Krieg reingezogen werden und wir können die Lasten von dieser Kriegspolitik und der kapitalistischen Krise nicht länger tragen! Eine konsequente Bewegung für Frieden und gegen Krieg gehört auf die Straße. Wenn der Staat aufrüstet\, müssen wir uns wehren! \nDie Nato hat in Afghanistan\, im Jemen und im Kosovo gezeigt\, dass sie kein Friedensbündnis ist. Dem Westen ging es immer nur um die eigenen Profite und Ressourcen. Wir müssen uns erinnern\, dass wir von diesem Krieg – wie von jedem anderen imperialistischen Krieg zuvor – nichts zu gewinnen haben. \nWir rufen dazu auf\, auf die Straßen zu gehen: Gegen Waffenlieferungen\, gegen Aufrüstung. Für eine solidarische Welt ohne Kriege! \nKundgebung:\nFreitag\, 24.03.23 // 18 Uhr // Schlossplatz \nNazis\, rechte und Querdenker nicht wilkommen!
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