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	<title>Silvesterdemo | Revolutionaere Aktion Stuttgart</title>
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	<description>Die offizielle Website der Revolutionären Aktion Stuttgart</description>
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		<title>Unsere Solidarität ist ihr Kontrollverlust &#8211; An Silvester zum Knast in Stammheim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ras]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2018 21:07:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[JVA]]></category>
		<category><![CDATA[Knast]]></category>
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					<description><![CDATA[In Solidarität mit den sozialen und politischen Gefangenen findet an Silvester wieder ein Knastspaziergang rund um die JVA-Stammheim statt. Knast ist hierzulande eines der härtesten Mittel, gegen all jene, die sich nicht in dieses System integrieren lassen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
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<p>Dein Wecker klingelt. Du stehst auf, machst dir einen Kaffee. Bevor du zur Arbeit gehst, schreibst du noch kurz einer Freundin. Dein Messenger zeigt dir an, dass sie deine Nachricht gelesen hat. Am Bahnhof schaust du nach oben. Waren da schon immer so viele Kameras? Vermutlich schon. Du rennst zum Bahnsteig. Doch als du ankommst gehen die Türen schon zu, deine Hand schlägt resigniert gegen den anfahrenden Zug. Plötzlich kommt ein Streifenwagen angefahren. Zwei Polizisten steigen aus, gehen auf dich zu und fragen, was du hier machst. Was dir dein Messenger nicht angezeigt hat, ist, dass auch noch andere mitgelesen haben. Was du bei den vielen Kameras auch nicht bemerkst, ist, dass im Hintergrund dauerhaft ein „intelligentes“ Programm deine Schritte verfolgt und beschlossen hat, dass du dich auffällig verhältst&#8230;</p>
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<p><a href="http://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvester-knastspaziergang-stammheim-2018.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="silvester knastspaziergang stammheim 2018" data-rl_caption="" title="silvester knastspaziergang stammheim 2018"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-3825 size-medium" src="http://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvester-knastspaziergang-stammheim-2018-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" srcset="https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvester-knastspaziergang-stammheim-2018-213x300.jpg 213w, https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvester-knastspaziergang-stammheim-2018-768x1084.jpg 768w, https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvester-knastspaziergang-stammheim-2018-726x1024.jpg 726w, https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvester-knastspaziergang-stammheim-2018-1080x1524.jpg 1080w, https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvester-knastspaziergang-stammheim-2018.jpg 1177w" sizes="(max-width: 213px) 100vw, 213px" /></a>Was sich nach Krimi oder düsterer Zukunftsvision vom Überwachungsstaat anhört, ist seit November 2017 in Baden-Württemberg möglich. Dank dem neuen Polizeigesetz, dass diese Landesregierung still und leise – noch vor der bayrischen – einführte. Es erlaubt der Polizei oder den Geheimdiensten unabhängig von möglichen Straftaten deine Telekommunikation zu überwachen. Allein der bloße Verdacht einer Straftat reicht aus, um Überwachungsmaßnahmen einzuleiten.</p>
<p>Auch die Kameraüberwachung von öffentlichen Plätzen, mit gleichzeitiger automatischer Auswertung von Verhaltensmustern wird dadurch ermöglicht. Rennen, Hinfallen oder Hin- und Herlaufen reichen aus, damit das Überwachungsprogramm das Verhalten als verdächtig einstuft. Nebenbei wurden noch „Banalitäten“, wie der Einsatz von Sprengmitteln, z.B. Handgranaten gegen Menschen erlaubt!</p>
<p>In Bayern und NRW gab es 2018 anlässlich der dortigen Einführungen neuer Polizeigesetze riesige und breite Proteste. Von linken Gruppen, über Gewerkschaften, den Grünen bis hin zur SPD, beteiligten sich Zehntausende an den Protesten. Das zeigt vor allem, dass diese Verschärfungen nicht nur eine Minderheit betreffen, sondern für uns alle eine Bedrohung darstellen. Bayern hat jetzt das schärfste Polizeiaufgabengesetz. Die anderen Bundesländer ziehen nach, so ist auch in Baden Württemberg eine weitere Verschärfung des Polizeigesetzes für 2019 geplant.</p>
<p><strong>Warum?</strong></p>
<p>Der viel erwähnte Rechtsruck ist mehr als AfD und rassistische Hetze. Er ist auch Abschottung, Überwachung und Militarisierung – sowohl nach Inneren als auch nach außen. Die Polizeigesetze sind ein Teil dieser inneren Aufrüstung. Aus Angst, der Unmut eines Großteils der Bevölkerung über zunehmende soziale Probleme, könnte zu einem Kontrollverlust der Herrschenden führen, werden schon im Voraus die schweren Geschütze aufgefahren. Ein Blick nach Frankreich genügt, um einen Vorgeschmack für Ansätze solcher Entwicklungen zu bekommen. Wohnungsnot, steigende Lebenshaltungskosten, Sozialabbau, Verunsicherung der Arbeitsverhältnisse sind auch hier an der Tagesordnung. Wer dabei die Korken knallen lässt ist kein Geheimnis: Unternehmer, Manager, Lobbyisten, hohe Staatsbeamte und ihre geladenen Partygäste. Kurzum: die Klasse der Herrschenden.</p>
<p><strong>Kein Widerstand ist auch keine Lösung</strong></p>
<p>Wer sich dagegen zur Wehr setzt, bekommt die Härte des Staates zu spüren. Das ist auch der Grund, warum jetzt schon versucht wird Ansätze linker Organisierung im Keim zu ersticken. Den Kopf in den Sand zu stecken wäre aber nicht nur ein Freifahrtschein für diese Entwicklungen, es hieße auch, die erfolgreichen Proteste, die es in den letzten Jahren eben auch gab, zu ignorieren.</p>
<p>Zigtausende sind in diesen Zeiten regelmäßig auf der Straße und das nicht nur, um gegen diese oder jene Verschärfung zu protestieren. In den Kämpfen, die wir führen, stellen wir schon jetzt die Weichen für den radikalen Umsturz des kapitalistischen Systems hin zu einer befreiten Gesellschaft. Ob Proteste gegen Rechte, Aktionen gegen Krieg und Militarisierung, der Aufbau von internationaler Solidarität oder der Kampf in den Betrieben: All das sind Bausteine auf dem Weg zur Überwindung des Kapitalismus hin zu einer besseren, einer solidarischen Welt. Einer Welt, die organisiert wird im Interesse der Mehrheit der Bevölkerung und nicht um die Profitgier der wenigen Herrschenden zu befriedigen.</p>
<p>Der Weg dorthin ist alles andere als leicht. Diese Perspektive ernstzunehmen und entsprechend zu handeln, muss immer auch heißen, sich gegen diejenigen zu wehren, die alles daran setzen, ihr System aufrecht zu erhalten.</p>
<p><em>Mobivideo 2018</em></p>
<p><iframe src="//www.liveleak.com/e/MfmZ_1545412254" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><strong>Unsere Waffe heißt Solidarität – Auf nach Stammheim!</strong></p>
<p>Knast ist hierzulande eines der härtesten Mittel, gegen all jene, die sich nicht in dieses System integrieren lassen. Nach dem „Antiterrorparagraphen“ §129b inhaftiert die deutsche Justiz aktuell 4 Menschen wegen des Vorwurfs der Mitgliedschaft in der PKK im Stammheimer Hochsicherheitsknast. Ihr legitimer Kampf für Freiheit und Selbstbestimmung und gegen einen immer faschistischer werdenden türkischen Staat ist auch Deutschland und seinen Wirtschaftsinteressen ein Dorn im Auge. Demokratisches Deutschland ermahnt die diktatorische Türkei? Heuchelei! Denn auch die PKK steht für eine bessere Welt, in der die Interessen der Massen über dem Profitstreben einer Minderheit stehen.</p>
<p>Doch die Mehrheit der Inhaftierten sind keine politischen Gefangenen, sondern eine Vielzahl von Menschen, die im Sinne des Systems „rechtswidrig“ gehandelt haben, um aus einem Leben in ständiger Abhängigkeit und Unsicherheit auszubrechen, oder um einfach ein paar mal mit dem Bus in die Stadt zu fahren – ohne Ticket.</p>
<p>Diesen Menschen gilt erst einmal unsere Solidarität, auch wenn wir nicht mit allem einverstanden sind, was sie anstellen. Unser Maßstab sind eben nicht bürgerliche Gesetze, die eine grundsätzlich ungerechte Ordnung aufrecht erhalten. Vielmehr geht es um die Perspektive einer solidarischen Gesellschaft, an der wir uns orientieren. Wir kämpfen nicht nur gegen den Kapitalismus an, sondern praktizieren schon heute im Kleinen, was in Zukunft die Grundlage für gesellschaftliches Handeln sein soll. Unsere Stärke ist, dass wir nicht alleine sind.</p>
<p>Im Konkreten heißt das für uns auch in diesem Jahr: An Silvester zum Knast!</p>
<blockquote>
<h3><strong>31.12.2018</strong></h3>
<h3><strong>17:30 Haltestelle &#8222;Stammheim&#8220;</strong></h3>
</blockquote>
</div>
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<p><a href="https://de.indymedia.org/node/27049" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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</div>
<p>Bilder vom vergangenen Jahr:</p>
<p><img decoding="async" class="shrinkToFit" src="https://de.indymedia.org/sites/default/files/2018/01/24187.JPG" alt="https://de.indymedia.org/sites/default/files/2018/01/24187.JPG" width="1469" height="912" /></p>
<p><a href="http://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvesterdemo-2017-1.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Demonstration am Silversterabend in Stuttgart Stammheim. Die Dem" data-rl_caption="" title="Demonstration am Silversterabend in Stuttgart Stammheim. Die Dem"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3831 size-full" src="http://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvesterdemo-2017-1.jpg" alt="" width="940" height="627" srcset="https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvesterdemo-2017-1.jpg 940w, https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvesterdemo-2017-1-300x200.jpg 300w, https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvesterdemo-2017-1-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 940px) 100vw, 940px" /></a></p>
<p><a href="http://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvesterdemo-stammheim-7.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Demonstration am Silversterabend in Stuttgart Stammheim. Die Dem" data-rl_caption="" title="Demonstration am Silversterabend in Stuttgart Stammheim. Die Dem"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3836 size-full" src="http://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvesterdemo-stammheim-7.jpg" alt="" width="940" height="627" srcset="https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvesterdemo-stammheim-7.jpg 940w, https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvesterdemo-stammheim-7-300x200.jpg 300w, https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvesterdemo-stammheim-7-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 940px) 100vw, 940px" /></a></p>
<p><a href="http://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvesterdemo-stammheim-3.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="Demonstration am Silversterabend in Stuttgart Stammheim. Die Dem" data-rl_caption="" title="Demonstration am Silversterabend in Stuttgart Stammheim. Die Dem"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3833 size-full" src="http://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvesterdemo-stammheim-3.jpg" alt="" width="940" height="627" srcset="https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvesterdemo-stammheim-3.jpg 940w, https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvesterdemo-stammheim-3-300x200.jpg 300w, https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvesterdemo-stammheim-3-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 940px) 100vw, 940px" /></a></p>
<p><a href="http://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvesterdemo-stammheim-4.jpg" data-rel="lightbox-image-4" data-magnific_type="image" data-rl_title="Demonstration am Silversterabend in Stuttgart Stammheim. Die Dem" data-rl_caption="" title="Demonstration am Silversterabend in Stuttgart Stammheim. Die Dem"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3834 size-full" src="http://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvesterdemo-stammheim-4.jpg" alt="" width="940" height="627" srcset="https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvesterdemo-stammheim-4.jpg 940w, https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvesterdemo-stammheim-4-300x200.jpg 300w, https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvesterdemo-stammheim-4-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 940px) 100vw, 940px" /></a></p>
<p><a href="http://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvesterdemo-stammheim-5.jpg" data-rel="lightbox-image-5" data-magnific_type="image" data-rl_title="Demonstration am Silversterabend in Stuttgart Stammheim. Die Dem" data-rl_caption="" title="Demonstration am Silversterabend in Stuttgart Stammheim. Die Dem"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3835 size-full" src="http://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvesterdemo-stammheim-5.jpg" alt="" width="940" height="627" srcset="https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvesterdemo-stammheim-5.jpg 940w, https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvesterdemo-stammheim-5-300x200.jpg 300w, https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2018/12/silvesterdemo-stammheim-5-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 940px) 100vw, 940px" /></a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="shrinkToFit" src="https://de.indymedia.org/sites/default/files/2018/01/24191.JPG" alt="https://de.indymedia.org/sites/default/files/2018/01/24191.JPG" width="1304" height="912" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="shrinkToFit" src="https://de.indymedia.org/sites/default/files/2018/01/24195.JPG" alt="https://de.indymedia.org/sites/default/files/2018/01/24195.JPG" width="1306" height="912" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="shrinkToFit" src="https://de.indymedia.org/sites/default/files/2018/01/24193.JPG" alt="https://de.indymedia.org/sites/default/files/2018/01/24193.JPG" width="1216" height="912" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="shrinkToFit" src="https://de.indymedia.org/sites/default/files/2018/01/24196.jpg" alt="https://de.indymedia.org/sites/default/files/2018/01/24196.jpg" width="1216" height="912" /></p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Revolutionär ins neue Jahr! Demo und Knastspaziergang</title>
		<link>https://revolutionaere-aktion.org/2014/12/09/revolutionaer-ins-neue-jahr-demo-und-knastspaziergang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ras]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2014 10:55:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte und Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Knastspaziergang]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einem erfolgreichen Knastspaziergang an dem sich rund 150 AktivistInnen beteiligten, Feuerwerk und Mauerverschönerungen und einer kämpferische Demo mit Farbmarkierungen, Plakatierung und Pyrotechnik haben wir das Jahr 2014 beendet und sind kämpferisch in´s neue jahr gestartet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem erfolgreichen Knastspaziergang an dem sich rund 150 AktivistInnen beteiligten, Feuerwerk und Mauerverschönerungen und einer kämpferische Demo mit Farbmarkierungen, Plakatierung und Pyrotechnik haben wir das Jahr 2014 beendet und sind kämpferisch in´s neue jahr gestartet.</p>
<p>Bereits zum fünten mal in Folge fand in Stuttgart eine Silvester-Demonstration statt und besuchten und makierten zahlreiche AktivistInnen den Knast in Stammheim. Im Anschluss gab es noch eine Silvesterparty im Linken Zentrum Lilo Herrmann</p>
<p>Die letzten 12 Monate haben linke Bewegungen auf der ganzen Welt mit voller Wucht herausgefordert: die Zerstörungskraft von Kriegen, wirtschaftlichen  Krisen und die Gefahr durch aufstrebende reaktionäre Kräfte liegen offen wie schon lange nicht mehr. Es kann nur eine Antwort geben: revolutionärer Bruch mit dem kapitalistischen Krisenregime und der kollektive Aufbau einer Welt der Solidarität! Auf ein kämpferisches Jahr 2015!</p>
<p><a href="http://www.beobachternews.de/2015/01/03/feuer-und-farbe-fuers-neue-jahr/" target="_blank" rel="noopener">Bericht von Beobachter News<br />
</a><a href="http://www.silvesterdemo-stuttgart.tk/" target="_blank" rel="noopener"> Aufruf der Silvesterkampagne<br />
</a><a href="https://linksunten.indymedia.org/de/node/130315" target="_blank" rel="noopener">Chronik linker Aktivitäten 2014<br />
</a><a href="https://linksunten.indymedia.org/en/node/130303" target="_blank" rel="noopener">Spontandemo in der Innenstadt</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unser Aufruf zur Silvesterdemo 2012 in Stuttgart</title>
		<link>https://revolutionaere-aktion.org/2012/12/29/aufruf-zur-silvesterdemo-2012-in-stuttgart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ras]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Dec 2012 03:20:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eigene Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Knast]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Gefangen]]></category>
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		<category><![CDATA[Stammheim]]></category>
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					<description><![CDATA[Eurokrise, Sparpakete, immer höhere Lebenshaltungskosten, Kriege, Repression und die Rüstungsindustrie als einzig boomender Sektor der Industrie.Grund genug also an das Kernproblem all der verschiedenen Kämpfe die wir das Jahr über führen – den Kapitalismus – zu erinnern und am 31.12. für eine revolutionäre Perspektive auf die Straße zu gehen!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Uns gehört die Zukunft!</strong></p>
<p><strong> Die eigene Seite aufbauen: Für eine revolutionäre Perspektive!</strong><br />
<strong> Heraus zur Silvesterdemo!</strong></p>
<p>Eurokrise, Sparpakete, immer höhere Lebenshaltungskosten, Kriege, Repression und die Rüstungsindustrie als einzig boomender Sektor der Industrie. Dazu mordende Nazis und ein eng mit diesen verflochtener Geheimdienst/Staat. 2012 hat wieder einmal bewiesen, wie wenig das kapitalistische System der Mehrheit der Menschen noch zu bieten hat.</p>
<p>Auf der anderen Seite: Straßenkämpfe in Griechenland, Landbesetzungen in Spanien und der erste europäische Generalstreik – der Widerstand kommt in Fahrt.</p>
<p>Grund genug also an das Kernproblem all der verschiedenen Kämpfe die wir das Jahr über führen – den Kapitalismus – zu erinnern und am 31.12. für eine revolutionäre Perspektive auf die Straße zu gehen!</p>
<p><strong>Kein Zufall: Der Staat schlägt nach links&#8230;</strong></p>
<p>Seit über 20 Jahren &#8211; seit dem letzten großen Hungerstreik der RAF-Gefangenen gegen die Isolationshaft und für die Zusammenlegung der revolutionären Häftlinge &#8211; wird von linken Gruppen an Silvester die Situation der politischen (und sozialen) Gefangenen thematisiert. Auch das Jahr 2012 bot hierfür mehr als genug Anlass: Sowohl bundesweit als auch lokal, hat sich die Entwicklung hin zu einer immer aggressiveren offensiveren Repression gegen AntifaschistInnen und Revolutionäre fortgesetzt. Erneut findet in Stuttgart ein §129b Prozess statt. Dieses Mal richtet er sich gegen zwei kurdische Aktivisten denen die Mitgliedschaft in Strukturen der PKK vorgeworfen wird. Die Verurteilung zu 2,5 Jahren Knast für Deniz K. im November zeigt sehr deutlich, dass es der Justiz in Prozessen gegen Linke nicht um konkrete Straftaten, sondern um eine Verurteilung der politischen Identität der Angeklagten geht. So wurde die abstruse Anklage gegen Deniz, er soll mit einer 2cm dicken Fahnenstange versucht haben 5 (!) vollgepanzerte Polizisten – die gerade ihrerseits auf eine Demonstration gegen Verfassungsschutz und NSU in Nürnberg einprügelten – umzubringen, u.a. mit seiner Mitgliedschaft in einer kommunistischen Jugendorganisation begründet. Und auch im Fall des linken Skinheads Smily wurde überdeutlich, dass es sein Engagement gegen die rechtsoffene Grauzone in der Musikszene und seine deutlichen politischen Statements waren, die abgeurteilt werden sollten.</p>
<p>Die staatliche Verfolgung linker Politik, gliedert sich dabei meist in drei Bestandteile: Die ideologische Basis bildet meist die sogenannte Extremismus-Doktrin, die mit der Behauptung Faschismus und das Streben nach einer solidarischen, also sozialistischen oder kommunistischen Gesellschaftsordnung seien wesensverwandt, die konkrete Repression legitimiert.</p>
<p>Die auf Verhinderung von Aktionen und Einschüchterung abzielenden und häufig gewalttätigen Aktivitäten der Polizei und die juristische Verfolgung im Nachgang, bilden die sicht- und spürbaren Folgen dieser Doktrin. Beinahe alle größeren politischen Aktionen, egal ob Proteste gegen die Hetze von Faschisten und Rechtspopulisten oder, Aktionen gegen imperialistische Kriege werden mittlerweile von massiven Polizeiaufgeboten und häufig ausufernder staatlicher Gewalt und Willkür begleitetet und ziehen einen ganzen Rattenschwanz an Strafbefehlen und Verfahren nach sich.</p>
<p>Die Einschüchterung und Lähmung von AktivistInnen, sowie die Diskreditierung jeden Schritts auf dem Weg zu einer solidarischen Gesellschaftsordnung ist das Ziel der Klassenjustiz.</p>
<p>Um so wichtiger der Repression mit breiter Solidarität zu begegnen und die betroffenen GenossInnen nicht alleine zu lassen. Für Deniz K. der jetzt seit 8 Monaten im Knast ist, steht in nächster Zeit seine Revisionsverhandlung an, achtet auf Ankündigungen und zeigt euch solidarisch!</p>
<p><strong>… und ist auf dem rechten Auge blind!</strong></p>
<p>Während also aktive Linke im Knast landen, der Staat regelmäßig wie zuletzt im Oktober in Göppingen Nazi-Aufmärsche mit Gewalt durchsetzt und zahllose AntifaschistInnen strafrechtlich belangt werden, hat die Justiz 2012 wieder einmal bewiesen wo sie den Feind verortet &#8211; und wo nicht.</p>
<p>In gleich mehreren großen Verfahren wurden Faschisten entweder freigesprochen oder kamen mit geringen Strafen davon. Von der Nazigruppe die im März 2011 in Winterbach eine Hütte angezündet hatten, in die sich eine Gruppe junger Migranten vor ihnen geflüchtet hatte, wurde nur ein Teil lediglich wegen versuchter Körperverletzung verurteilt. In Südbaden wurde ein Nazi, der einen Antifaschisten überfahren wollte &#8211; trotz der Ankündigung im Internet auf eine solche Gelegenheit zu warten – sogar freigesprochen.</p>
<p>Dass auch andere Stellen des Repressionsapparates zum Teil eng mit faschistischen Strukturen verbunden sind, zeigt eindrücklich der NSU-Skandal: Massenhaft geschredderte Verfassungsschutz-Akten, ein Agent der bei einem der Morde in unmittelbarer Nähe war und Polizisten die sich im rassistischen „Ku Klux Klan“ zusammenfinden. Die Tendenz sich bei der Herrschaftssicherung auf reaktionäre Strukturen bis hin zu offenen Faschisten zu stützen, findet eben zumindest in einem Teil der staatlichen Stellen seine personelle Entsprechung.</p>
<p>Dennoch, 2012 war für AntifaschistInnen durchaus auch ein erfolgreiches Jahr: Nach drei Jahren intensiver bundesweiter Mobilisierungen, konnte der bis dahin größte Naziaufmarsch Europas in Dresden endlich komplett verhindert werden.</p>
<p>In Zukunft gilt es an diese kämpferischen Erfahrung anzuknüpfen. Die rechte Fackelmahnwache am 23. Februar in Pforzheim verhindern!</p>
<p><strong>Klassenkampf statt Spardiktat und Krise</strong></p>
<p>Die gesteigerte Repression und der Kampf gegen den Faschismus waren 2012 wichtige politische Arbeitsfelder. Dennoch bestimmte vor allem die Krise des Kapitalismus und ihre verschiedenen Auswirkungen das politische Geschehen. Dass die Krise, die als geplatzte Immobilienblase und Finanzkrise begonnen hatte, nicht auf einige zu gierige Manager zurückgeht, sondern systemischen Charakter hat und sich auf die verschiedensten Bereiche der kapitalistischen Ökonomie in allen Weltregionen auswirkt, ist mittlerweile überdeutlich. Wie tief diese Krise ist, zeigt sich unter anderem daran, dass es den Herrschenden nicht mehr wie bei früheren Krisen einzelner Wirtschaftssektoren gelingt die Krisenlasten hauptsächlich weitab in die Länder des globalen Südens außerhalb der imperialistischen Metropolen zu verlagern. Mit der Schuldenkrise einiger der schwächeren EU-Mitglieder, ist die Krise quasi vor der Haustür der kapitalistischen Zentren angekommen. Zwar konnte der ganz große Crash zumindest in den wichtigsten imperialistischen Ländern der EU – vor allem Deutschland und Frankreich – durch billionenschwere Bankenrettungspakete und Konjunkturmaßnahmen vorerst abgewandt werden, massenhafte prekäre Beschäftigung, sinkende Reallöhne, Spekulation in Wohnraum, mit der Folge immer drastischer steigenden Mieten in den Großstädten, sorgen auch hierzulande für eine zunehmende Verarmung. Selbst die Kirchen sprechen aktuell von bis zu 13 Millionen „Armen“ in der BRD.</p>
<p>Ungleich härter ist die Situation an den südlichen Rändern der EU, in Griechenland, Portugal und Spanien. Das Spardiktat dem diese Länder unterworfen sind &#8211; im Kern ein Programm des radikalen neoliberalen Umbaus mit Lohnsenkungen und umfassenden Privatisierungen zugunsten meist deutscher Investoren, sowie des Demokratieabbaus &#8211; hat zu einer Verelendung breiter Teile der Bevölkerung geführt. Eine Arbeitslosenrate von konstant über 20 Prozent, Massenentlassungen, Zwangsräumungen von Wohnungen, eine medizinische Versorgung die sich viele schlicht nicht mehr leisten können und immer häufiger auch wieder Hunger gehören zum Krisenalltag in diesen (und weiteren) Ländern.</p>
<p><strong>Allerdings nicht unwidersprochen!</strong></p>
<p>2012 beteiligten sich Millionen Menschen an verschiedenen Kämpfen gegen die Abwälzung der Krisenfolgen auf Lohnabhängige, Arbeitslose, RentnerInnen, SchülerInnen und StudentInnen. Landbesetzungen in Spanien, Aktionen zur Verhinderung von Zwangsräumungen,</p>
<p>bis hin mehreren Generalstreiks, machten deutlich dass Widerstand gegen die kapitalistische Krisenverwaltung möglich ist. Insbesondere der erste europäische Generalstreik am 14. November, mit einer Streikbeteiligung in mehreren EU-Ländern und zeitgleichen Demonstrationen in weiteren Ländern, setzte der neoliberalen Offensive des Kapitals, eine internationale Perspektive der gegenseitigen Solidarität der Lohnabhängigen entgegen.</p>
<p>Im kommenden Jahr wird es einige Gelegenheiten geben, die Vorlage des 14. November aufzunehmen und auch in den imperialistischen Metropolen, entschiedene Kämpfe gegen die kapitalistische Krisenverwaltung zu entwickeln. Europaweite Aktionen gegen den Frühjahrsgipfel der EU in Brüssel im März und die Neuauflage von Blockupy in Frankfurt im Mai können hier erste Ansätze sein.</p>
<p><strong>Krieg dem imperialisitischen Krieg!</strong></p>
<p>Seine wohl aggressivste Seite zeigt das System aktuell aber weder in der Repression nach innen, noch in dem zugegebener Maßen schon äußerst menschenverachtenden Krisenmanagement in den Ländern des Südens. Wie auch schon in Lybien, nutzen die westlichen Mächte den Aufstand in Syrien um ihre eigenen wirtschaftlichen und geostrategischen Interessen durchzusetzen. Eine direkte Nato-Intervention wird mit der Stationierung deutscher „Patriot“-Raketen an der syrischen Grenze, aktuell immer wahrscheinlicher. Entgegen offizieller Darstellungen, geht es dabei selbstverständlich nicht um Menschenrechte die durch das Assad-Regime verletzt werden. Schließlich haben die Nato-Staaten jahrzehntelang mit diesem und anderen Regimen in der Region eng zusammengearbeitet und diese im Fall von Lybien u.a. mit Waffen beliefert. Im Gegenteil, gerade durch die Missachtung fundamentaler Menschenrechte in syrischen Gefängnissen, erschien das Land z.B. für die CIA, die dort nach dem 11. September regelmäßig Gefangene foltern ließ, als idealer Partner.</p>
<p>Ohnehin ist von den durchaus berechtigten demokratischen und sozialen Forderungen mit denen auch in Syrien der arabische Frühling begann, bei den wichtigsten Teilen der syrischen Opposition, der Freien Syrischen Armee (FSA) und dem „Syrischen Nationalrat“, kaum mehr als ein Lippenbekenntnis übriggeblieben. Fast 2 Jahre Aufrüstung und Ausbildung durch westliche Geheimdienste und zutiefst reaktionäre Regime wie Saudi-Arabien und Katar, haben die fortschrittlichen Kräfte in der Opposition völlig an den Rand gedrängt und die islamistischen und anti-demokratischen Kräfte gestärkt.</p>
<p>Das die Hilfe der imperialistischen Mächte für die syrische Opposition nicht alternativlos war, zeigt die Entwicklung des Widerstands in den kurdischen Gebieten Syriens. Dort haben die bewaffneten Kräfte der kurdisch-syrischen Guerilla YPG, weitgehend ohne größeres Blutvergießen und begünstigt durch ein relatives Machtvakuum, Militär und Polizei der Regierung vertrieben. Lokale Rätestrukturen verwalten nun die Städte und Dörfer. Eigene Frauenräte versuchen patriarchale Strukturen aufzubrechen und die Situation von Frauen und Mädchen in den befreiten Gebieten zu verbessern. Bei all dem sind sich die lokalen AktivistInnen bewusst, dass sie mit ihrem auf solidarischer Selbstverwaltung beruhenden Projekt in scharfer Opposition sowohl zum Assad-Regime als auch zu den Interessen der Imperialisten, sowie ihrer Handlanger in FSA und Nationalrat stehen.</p>
<p>Auch für deutsche Linke darf internationalistische Solidarität also nicht auf die Frage „für oder gegen Assad“ verkürzt werden. Vielmehr muss es darum gehen diejenigen Kräfte die sich nicht vor den Karren der Imperialisten spannen lassen und über ein fortschrittliches Programm verfügen zu unterstützen.</p>
<p>Wie oben angedeutet, könnte ein direktes militärisches Eingreifen der Nato in den syrischen Bürgerkrieg schnell Realität werden. Die sogenannte Nato-Sicherheitskonferenz Anfang Februar in München, bietet Gelegenheit gegen die drohende Intervention aktiv zu werden. Aus Stuttgart gibt es eine gemeinsame Busanreise nach München!</p>
<p><strong>Ohne Revolution – keine Befreiung</strong></p>
<p>Egal ob Antimilitarismus, Antifa, der Kampf gegen die Abwälzung der Krisenfolgen auf die Lohnabhängigen oder gegen staatliche Repression, das Kernproblem all dieser Kämpfe liegt in den Grundprinzipien nach denen kapitalistische Gesellschaften funktionieren:</p>
<p>Der Herrschaft der einen Klasse, einer verschwindend kleinen Minderheit über die die große Mehrheit, dem permanenten Zwang in der kapitalistischen Konkurrenz Profit auf Kosten der Lohnabhängigen zu erhöhen, jede Tätigkeit einzig nach ihrer ökonomischen Verwertbarkeit zu beurteilen, nach den Gesetzen des Marktes und nicht entsprechend der Bedürfnisse der Menschen zu produzieren&#8230;</p>
<p>Ohne eine Perspektive die eine Überwindung des kapitalistischen Systems als ganzes, mitsamt seinen politischen und ideologischen Erscheinungen, einfordert, laufen letztlich alle Teilbereichskämpfe, so entschlossen sie auch geführt werden, zwangsläufig ins Leere. Denn innerhalb des kapitalistischen Systems wird es immer die Tendenz zu imperialistischer Aggression geben und ist die ökonomische Ausbeutung der Lohnabhängigen und meisten Selbständigen notwendig. Die Herrschenden werden stets versuchen die Menschen mit reaktionären Ideologien zu spalten und so von Kämpfen für ihre eigenen Interessen abzubringen und werden wenn die Kräfte der staatlichen Repression nicht ausreichen um antikapitalistischen Bewegungen zu bekämpfen, werden im Zweifelsfall die Faschisten bereitstehen diese Aufgabe zu übernehmen.</p>
<p>Es gilt daher unsere alltäglichen Kämpfe in einer revolutionären Perspektive, in der Perspektive eines solidarischen gesellschaftlichen Produzierens und Lebens zu bündeln.</p>
<p>Lasst uns daher an Silvester für ein kämpferisches und revolutionäres Jahr 2013 auf die Straße gehen!</p>
<p>Für den Kommunismus!</p>
<p>Revolutionäre Aktion Stuttgart | Dezember 2012</p>
<p><a href="http://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2012/12/silvesterflyer2012.pdf" class="mtli_attachment mtli_pdf" target="_blank" rel="noopener">Flyer als PDF hier</a></p>
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