# Revolutionäre Aktion Stuttgart > Die offizielle Website der Revolutionären Aktion Stuttgart ## Seiten - [Medien](https://revolutionaere-aktion.org/medien/): Medien Hier findet ihr Berichte sowie Texte, Audiobeiträge und Videos . Es versteht sich von selbst, dass wir nicht alle... - [Bibliothek](https://revolutionaere-aktion.org/bibliothek/): Veröffentlichungen Theorie und Sonstiges 1. Mai Zeitungen - [Blog](https://revolutionaere-aktion.org/blog/) - [Home](https://revolutionaere-aktion.org/): Für den Kommunismus! Als Revolutionäre Aktion Stuttgart orientieren wir uns an der bundesweiten Plattform Perspektive Kommunismus - [Über uns](https://revolutionaere-aktion.org/ueber-uns/): Über uns Als Revolutionäre Aktion Stuttgart orientieren wir uns an der bundesweiten Plattform Perspektive Kommunismus Unser Selbstverständnis Die Entwicklung grundlegender... ## Beiträge - [Auf zum Rheinmetall-Entwaffnen-Camp – Aufruf zum Revolutionären Barrio](https://revolutionaere-aktion.org/2026/08/23/auf-zum-rheinmetall-entwaffnen-camp-aufruf-zum-revolutionaeren-barrio/): Schließt euch auch dieses Jahr dem Revolutionären Barrio auf dem Rheinmetall-Entwaffnen-Camp vom 01. bis 06. September in Köln an! - [Veranstaltungsreihe: Sagen was ist](https://revolutionaere-aktion.org/2026/08/17/veranstaltungsreihe-sagen-was-ist/): Als Revolutionäre Aktion Stuttgart starten wir mit „Zu sagen was ist“ ein neues Veranstaltungsformat: Jeden letzten Freitag im Monat laden... - [Broschüre: Widerstand von unten gegen Angriffe von oben](https://revolutionaere-aktion.org/2026/07/17/broschuere-widerstand-von-unten-gegen-angriffe-von-oben/): Wir haben im Rahmen der „Kommunen am Limit“ Proteste in Stuttgart am 18. 07 eine Broschüre erstellt, die sich mit... - [Diskussionsabend zum 1. Mai](https://revolutionaere-aktion.org/2026/05/12/diskussionsabend-zum-1-mai/): Mit etwas Abstand zum 1. Mai wollen wir einen gemeinsamen Blick auf die diesjährigen 1. Mai Aktivitäten werfen und gemeinsam... - [Größte revolutionäre 1.Mai Demo in Stuttgart mit 2300 Teilnehmenden](https://revolutionaere-aktion.org/2026/05/02/groesste-revolutionaere-1-mai-demo-in-stuttgart-mit-2300-teilnehmenden/): 600 bei Antikapitalistischem Block auf DGB-Demo +++ Polizei hält sich mit Großaufgebot im Hintergrund +++ Pyrotechnik am Rande +++ Solidarität... - [Heraus zum revolutionären 1. Mai!](https://revolutionaere-aktion.org/2026/04/20/heraus-zum-revolutionaeren-1-mai/): Wir begehen den 1. Mai als Kampftag der Arbeiter:innenklasse. Dieser Tag steht seit über 130 Jahren dafür, dass nichts so... - [Zum Krieg im Nahen und Mittleren Osten](https://revolutionaere-aktion.org/2026/03/20/zum-krieg-im-nahen-und-mittleren-osten/): In diesem Text beleuchten wir die imperialistischen Angriffe der USA und Israels auf den Iran, die am 28. Februar 2026... - [Eindrücke zur 8.März Mobilisierung](https://revolutionaere-aktion.org/2026/03/17/eindruecke-zur-8-maerz-mobilisierung/): Perspektive Kommunismus: Zehntausende waren am 8. März auf der Straße. In München, Kiel, Frankfurt, Tübingen, Hamburg, Villingen-Schwenningen, um nur ein... - [Revolutionäre Perspektiven auf den Iran. Interview mit Feminists4Jina](https://revolutionaere-aktion.org/2026/03/13/revolutionaere-perspektiven-auf-den-iran-interview-mit-feminists4jina/): Aufgrund der aktuell sehr dynamischen Lage im Iran haben wir ein Interview mit Leyla von Feminists4Jina geführt. Sie selbst war... - [Knast, Solidarität, Perspektive – Erfahrungen aus 2 Jahren politischer Haft](https://revolutionaere-aktion.org/2026/03/09/knast-solidaritaet-perspektive-erfahrungen-aus-2-jahren-politischer-haft/): "Wenn der Feind uns bekämpft, ist das gut und nicht schlecht! " Findus saß von 2021 bis 2023 über zwei... - [Hände Weg von Kuba: Solidarität mit der Revolutionären Regierung und dem kämpferischen kubanischen Volk!](https://revolutionaere-aktion.org/2026/02/23/haende-weg-von-kuba-solidaritaet-mit-der-revolutionaeren-regierung-und-dem-kaempferischen-kubanischen-volk/): Hände weg von Kuba! Solidarität mit den Genoss:innen der Kommunistischen Partei Kubas und dem kämpferischen kubanischen Volk! Hasta la victoria... - [Wann wenn nicht jetzt? Die Revolution in Rojava verteidigen!](https://revolutionaere-aktion.org/2026/01/30/die-revolution-in-rojava-verteidigen/): Ein Text der bundesweiten Plattform Perspektive Kommunismus zur Situation in Syrien. - [Verteidigt die Rojava Revolution!](https://revolutionaere-aktion.org/2026/01/18/verteidigt-die-revolution-von-rojava/): Die Revolution in Rojava ist existenziell bedroht! Jihadistische Gangs sammeln sich im Namen des Jolani-Regimes und unter Führung der Türkei,... - [Gedenken an Luxemburg, Liebknecht und Lenin in Berlin](https://revolutionaere-aktion.org/2025/12/23/gedenken-an-luxemburg-liebknecht-und-lenin-in-berlin/): Am Samstag, den 10. und Sonntag, den 11. Januar 2026 finden in Berlin Veranstaltungen und Aktionen in Gedenken an die... - [Revolutionäre Silvester-Demo in Karlsruhe!](https://revolutionaere-aktion.org/2025/12/09/revolutionaere-silvester-demo-in-karlsruhe/): Am Silvesterabend laden wir zur kollektiven Anreise zur revolutionären Silvester-Demo nach Karlsruhe ein. Im Anschluss: Zurück in Stuttgart, gemeinsam und... - [Am 13.12. nach Ludwigsburg: Gegen die Schließung der MJA!](https://revolutionaere-aktion.org/2025/12/09/am-13-12-nach-ludwigsburg-gegen-die-schliessung-der-mja/): Die MJA war ein Anlaufpunkt und ein Unterstützungsangebot für Jugendliche. Ein Beispiel für Sozialarbeit, die vom ehrlichen Interesse geprägt war,... - [Kommunen am Limit? Widerstand von unten!](https://revolutionaere-aktion.org/2025/11/16/kommunen-am-limit-widerstand-von-unten/): Am 8. November waren wir zusammen mit über 2000 Menschen im Rahmen der von ver. di angestoßenen und von einem... - [Am 3. Oktober auf die Straße gegen Krieg!](https://revolutionaere-aktion.org/2025/09/29/am-3-oktober-auf-die-strasse-gegen-krieg/): Am 3. Oktober finden in Berlin und Stuttgart zentrale Großdemos unter dem Motto Nie wieder kriegs­tüchtig! Stehen wir auf für... - [Autoritäre Zeitenwende in Deutschland – eine Zwischenbilanz aus revolutionärer Perspektive](https://revolutionaere-aktion.org/2025/07/10/autoritaere-zeitenwende-in-deutschland-eine-zwischenbilanz-aus-revolutionaerer-perspektive/): Jenseits der Angstmacherei wollen wir versuchen die Eckpunkte und Entwicklungslinien der aktuellen reaktionären Verschiebung festzuhalten und gleichzeitig nach vorne blicken.... - [Nein zum Krieg gegen den Iran!](https://revolutionaere-aktion.org/2025/06/22/nein-zum-krieg-gegen-den-iran/): Nein zum Krieg gegen den Iran! Freiheit für Palästina! Für einen revolutionären Internationalismus! - [Größte revolutionäre Maidemonstration seit über 20 Jahren!](https://revolutionaere-aktion.org/2025/05/12/groesste-revolutionaere-maidemonstration-seit-ueber-20-jahren/): Sie läuft wieder! Nachdem die Stuttgarter Polizei zwei Jahre in Folge die revolutionäre Maidemonstration mit massiver Gewalt verhindert hatte, konnte... - [Übersicht zum revolutionären 1. Mai in Stuttgart](https://revolutionaere-aktion.org/2025/04/25/uebersicht-zum-revolutionaeren-1-mai-in-stuttgart/): Nur noch wenige Tage bis zum revolutionären 1. Mai! Dann gehen wir in Stuttgart, so wie unzählige Menschen weltweit für... - [Revolutionärer 1. Mai 2025](https://revolutionaere-aktion.org/2025/04/14/revolutionaerer-1-mai-2025/): Auch in diesem Jahr geht es zum internationalen Kampftag der Arbeiter:innenklasse in Stuttgart auf die Straße. Der steht in diesem... - [Zeitung gegen Krieg](https://revolutionaere-aktion.org/2025/02/28/zeitung-gegen-krieg/): „Die Zeichen stehen auf Krieg. Vor diesem Hintergrund haben wir von Perspektive Kommunismus uns daran gemacht, in dieser Zeitung verschiedene... - [Den deutschen Imperialismus bekämpfen. Widerstand aufbauen und international verbinden!](https://revolutionaere-aktion.org/2025/02/05/den-deutschen-imperialismus-bekaempfen-widerstand-aufbauen-und-international-verbinden/): Aufruf von Perspektive Kommunismus Vom 14. – 16. Februar findet in München die inzwischen 61. „munich security conference“ statt. Ein... - [Freiheit für Daniela Klette!](https://revolutionaere-aktion.org/2025/02/05/freiheit-fuer-daniela-klette/): Statement von Perspektive Kommunismus Nach Jahrzehnten öffentlicher Fahndung ist Daniela Klette im Februar 2024 festgenommen worden. In den letzten Jahren... - [INTERNATIONALE DEBATTE #12 Revolutionärer Volkskrieg: eine Strategie zum Sieg der Guerilla](https://revolutionaere-aktion.org/2025/02/05/internationale-debatte-12-revolutionaerer-volkskrieg-eine-strategie-zum-sieg-der-guerilla/): «Noch keine herrschende Klasse, hat in der Geschichte ihren Platz freiwillig geräumt. Vielmehr haben sie sich immer auch bis zuletzt,... - [Veranstaltung: Rojava - Revolutionärer Volkskrieg, Internationalismus & imperialistische Aggression](https://revolutionaere-aktion.org/2025/01/12/veranstaltung-rojava-revolutionaerer-volkskrieg-internationalismus-imperialistische-aggression/): Seit dem Fall des Assad-Regimes überschlagen sich die Ereignisse in Syrien. Die Türkei bedroht die Revolution von Rojava, Dschihadisten greifen... - [Für Solidarität und Sozialismus – lassen wir die Angeklagten nicht alleine! Wir stehen zusammen – am 1. Mai auf der Straße und vor Gericht!](https://revolutionaere-aktion.org/2024/11/01/fuer-solidaritaet-und-sozialismus-lassen-wir-die-angeklagten-nicht-alleine-wir-stehen-zusammen-am-1-mai-auf-der-strasse-und-vor-gericht/): Seit 1886 ist der 1. Mai ein Kampftag der Arbeiter:innen, an dem weltweit Menschen auf die Straße gehen. Dabei geht... - [Rheinmetall Entwaffnen 2024 – Nachbericht](https://revolutionaere-aktion.org/2024/11/01/rheinmetall-entwaffnen-2024-nachbericht/): Trotz rasanter Militarisierung und erklärtem Kriegskurs gibt es in Deutschland aktuell keine antimilitaristische Massenbewegung – was uns aber nicht daran... - [Gedenkbroschüre für Azad / Thomas](https://revolutionaere-aktion.org/2024/11/01/gedenkbroschuere-fuer-azad-thomas/): Hier die Broschüre Von den Alpen nach Qendil in Gedenken an Azad / Thomas, der als Guerillakämpfer der PKK im... - [Broschüre: Revolutionäres Deutschland 1919-23](https://revolutionaere-aktion.org/2024/07/01/neue-broschuere-revolutionaeres-deutschland-1919-23/): Die Broschüre ist Teil der Reihe „Revolutionäre Geschichte“ von Perspektive Kommunismus. Einleitung Bild: kunst-und-kampf. de Der Zeitraum, dem wir uns... - [Veranstaltung am 23. Mai mit Kolleg:innen der CALP – Klassenkampf, Antimilitarismus und Antifa im Hafen von Genua](https://revolutionaere-aktion.org/2024/05/15/veranstaltung-am-23-mai-mit-kolleginnen-der-calp-klassenkampf-antimilitarismus-und-antifa-im-hafen-von-genua/): Sie blockieren Schiffe mit Waffen für Israel, die Ukraine oder Saudi-Arabien, streiken für bessere Arbeitsbedingungen, bekämpfen den Rechtsruck und üben... - [Trotz Repression: Antikapitalistisch, klassenkämpferisch, revolutionär – Der 1.Mai in Stuttgart und der Region](https://revolutionaere-aktion.org/2024/05/02/trotz-repression-antikapitalistisch-klassenkaempferisch-revolutionaer-der-1-mai-in-stuttgart-und-der-region/): +++ wieder an die 1000 Teilnehmer:innen auf Revolutionärer 1. Demonstration +++ massive Polizeiangriffe wegen Seitenbannern +++ Dutzende im Kessel und... - [1. Mai Zeitung 2024](https://revolutionaere-aktion.org/2024/05/01/1-mai-zeitung-2024/) - [Heraus zum Revolutionären 1. Mai 2024](https://revolutionaere-aktion.org/2024/04/05/heraus-zum-revolutionaeren-1-mai-2024/): Zeit für einen neuen Aufbruch – Gegen Krieg, Faschismus und Ausbeutung! Der Kapitalismus zeigt 2024 sein wahres Gesicht: Krieg in... - [21. April – Polit- und Kulturveranstaltung zum Revolutionären Deutschland 1919-1923](https://revolutionaere-aktion.org/2024/04/05/polit-und-kulturveranstaltung-zum-revolutionaeren-deutschland-1919-1923/): Im Rahmen der Polit- und Kulturveranstaltung „Funken & Feuer Revolutionäres Deutschland 1919-1923“ wollen wir die harten (Abwehr-)Kämpfe und Aufstände der... - [Revolutionäre Praxis und der Maoismus – Veranstaltung mit Joshua Moufawad-Paul am 23. März](https://revolutionaere-aktion.org/2024/03/10/revolutionaere-praxis-und-der-maoismus-veranstaltung-mit-joshua-moufawad-paul-am-23-maerz/): In den Philippinen kämpfen zehntausende Menschen für eine kommunistisch geführte Revolution. In den Wäldern Indiens gibt es seit Jahrzehnten Gebiete... - [Immer noch ein Dorn im Auge. Zum Repressions-Spektakel gegen die ehemalige RAF](https://revolutionaere-aktion.org/2024/03/10/immer-noch-ein-dorn-im-auge-zum-repressions-spektakel-gegen-die-ehemalige-raf/): Nach Jahrzehnten erfolgloser Fahndung durch Polizei und Inlandsgeheimdienst wurde Daniela Klette am 27. Februar in Berlin verhaftet und sitzt seitdem... - [Bericht vom Frauenkampftag in Stuttgart](https://revolutionaere-aktion.org/2024/03/10/bericht-vom-frauenkampftag-in-stuttgart/): Hier der Bericht vom Aktionsbündnis zum Frauenkampftag in Stuttgart: Am 08. März 2024, dem internationalen feministischen und Frauenkampftag, waren wir... - [Arthur – du wirst uns fehlen! Gedenkveranstaltung am 15. März im Linken Zentrum Lilo Herrmann](https://revolutionaere-aktion.org/2024/03/07/arthur-du-wirst-uns-fehlen-gedenkveranstaltung-am-15-maerz-im-linken-zentrum-lilo-herrmann/): Am 15. März wollen wir mit einer Trauer- und Gedenkveranstaltung unserem Freund, Genossen und Mitstreiter Arthur gedenken. Die Gedenkveranstaltung findet... - [Heraus zum 8. März - Parolen im Stadtbild](https://revolutionaere-aktion.org/2024/03/07/heraus-zum-8-maerz-parolen-im-stadtbild/): n den vergangenen Jahren sind am 8. März in Stuttgart und bundesweit tausende Menschen zum feministischen Streik- und Aktionstag auf... - [Am 8. März 2024: Feministisch kämpfen – für eine revolutionäre Perspektive!](https://revolutionaere-aktion.org/2024/03/07/am-8-maerz-2024-feministisch-kaempfen-fuer-eine-revolutionaere-perspektive/): Aufruf vom Aktionsbündnis für die 8. März Demonstration in Stuttgart – Wir lassen uns nicht kaputtsparen, feministisch kämpfen jetzt! In... - [Bericht der Demo gegen die Sicherheitskonferenz in München](https://revolutionaere-aktion.org/2024/03/07/8126-2/): Die 60. Münchner Sicherheitskonferenz im Luxushotel Bayrischer Hof stand, wie zu erwarten war, ganz im Zeichen des verschärften Kriegskurses des... - [Eindrücke von der „Rechte Welle brechen“-Demonstration](https://revolutionaere-aktion.org/2024/03/06/eindruecke-von-der-rechte-welle-brechen-demonstration/): Mit über 15. 000 Menschen waren wir heute in Stuttgarts Innenstadt auf der Straße und haben klar gemacht: Wir wollen... - [“Arbeitskreis Untergrund”: “Solidarität ist für die Betroffenen und alle Beteiligten spürbar”](https://revolutionaere-aktion.org/2024/03/05/arbeitskreis-untergrund-solidaritaet-ist-fuer-die-betroffenen-und-alle-beteiligten-spuerbar/): In den letzten Jahren sind mehrere Personen aus der antifaschistischen Bewegung untergetaucht. Bei vielen geht es um direkte Konfrontation mit... - [Reader: Für Frauenkampf und Revolution](https://revolutionaere-aktion.org/2024/02/28/reader-fuer-frauenkampf-und-revolution/): Reader von Perspektive Kommunismus zu acht Revolutionärinnen. - [Broschüre: Befreiung erkämpfen](https://revolutionaere-aktion.org/2024/02/28/broschuere-befreiung-erkaempfen/): Broschüre von Perspektive Kommunismus zum 8. März, Patriarchat & Klassenkampf. - [Rondenbarg-Prozess – Begleitung und Solidemo in Hamburg](https://revolutionaere-aktion.org/2024/01/18/rondenbarg-prozess-begleitung-und-solidemo-in-hamburg/): Sechseinhalb Jahre nach dem G20 Gipfel in Hamburg und dem Widerstand gegen das Treffen der Herrschenden unternimmt der Staat einen... - [Gegen die NATO-Sicherheitskonferenz in München!](https://revolutionaere-aktion.org/2024/01/18/gegen-die-nato-sicherheitskonferenz-in-muenchen/): Auf die Straße gegen die Münchner Sicherheitskonferenz! Gegen das Treffen von Rüstungskonzernen, Politiker:innen und Militärs aus dem NATO-Lager. Hinein in... - [Bericht & Fotos zur Luxemburg-Liebknecht-Lenin Demo 2024 in Berlin](https://revolutionaere-aktion.org/2024/01/18/bericht-fotos-zur-luxemburg-liebknecht-lenin-demo-2024-in-berlin/): Mehrere tausend Teilnehmer:innen beteiligten sich am 14. Januar an der Gedenkdemonstration für Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg und Wladimir Iljitsch Lenin.... - [Broschüre: Kein Frieden im Imperialismus](https://revolutionaere-aktion.org/2023/08/31/broschuere-kein-frieden-im-imperialismus/): Betrachtung zur Kriegsfrage von Perspektive Kommunismus nach anderthalb Jahren Ukraine-Krieg und „Zeitenwende“. - [1. Mai Zeitung 2023](https://revolutionaere-aktion.org/2023/05/01/1-mai-zeitung-2023/) - [Broschüre: Zwischen Rechtspopulismus und Faschismus - wo steht die AfD?](https://revolutionaere-aktion.org/2022/09/16/broschuere-zwischen-rechtspopulismus-und-faschismus-wo-steht-die-afd/): „Je nachdem wann und von wem getroffen, reichen die bisherigen Einschätzungen und Analysen zur „AfD“ von rechtspopulistisch bis faschistisch. Auch... - [Perspektiven: Antifaschismus als Teil des revolutionären Aufbaus](https://revolutionaere-aktion.org/2022/08/31/perspektiven-antifaschismus-als-teil-des-revolutionaeren-aufbaus/): „Diese Broschüre ist der Auftakt einer langfristig angelegten Reihe unregelmäßiger Veröffentlichungen, in denen wir Analysen, Standpunkte und Strategien zu Bereichen... - [Textsammlung Inge Viett: In unseren Kämpfen lebst du weiter](https://revolutionaere-aktion.org/2022/05/14/textsammlung-inge-viett-in-unseren-kaempfen-lebst-du-weiter/): Der Revolutionäre Aufbau Schweiz hat eine Broschüre mit einigen Texten Inge’s erstellt. - [1. Mai Zeitung 2022](https://revolutionaere-aktion.org/2022/05/01/1-mai-zeitung-2022/) - [1. Mai Zeitung 2021](https://revolutionaere-aktion.org/2021/05/01/1-mai-zeitung-2021/) - [Broschüre: Die Pariser Kommune 1871](https://revolutionaere-aktion.org/2021/03/31/broschuere-die-pariser-kommune-1871/): Die Broschüre ist Teil der Reihe „Revolutionäre Geschichte“ von Perspektive Kommunismus. - [Broschüre: Repression gegen militanten Antifaschismus](https://revolutionaere-aktion.org/2021/03/30/broschuere-repression-gegen-militanten-antifaschismus/): „Als Perspektive Kommunismus haben wir bereits im Dezember 2020 mit der Broschüre „Repression im revolutionären Aufbau“erste Gedanken zur Frage der... - [Broschüre: Repression im revolutionären Aufbau](https://revolutionaere-aktion.org/2020/12/31/broschuere-repression-im-revolutionaeren-aufbau/): Überlegungen von Perspektive Kommunismus zum §129-Verfahren gegen den Roten Aufbau Hamburg - [1. Mai Zeitung 2020](https://revolutionaere-aktion.org/2020/05/01/1-mai-zeitung-2020/) - [1. Mai Zeitung 2019](https://revolutionaere-aktion.org/2019/05/01/1-mai-zeitung-2019/) - [Broschüre: Die Novemberrevolution in Deutschland 1918](https://revolutionaere-aktion.org/2018/11/30/broschuere-die-novemberrevolution-in-deutschland-1918/): Die Broschüre ist Teil der Reihe „Revolutionäre Geschichte“ von Perspektive Kommunismus. - [1. Mai Zeitung 2018](https://revolutionaere-aktion.org/2018/05/01/1-mai-zeitung-2018/) - [Broschüre: Fight Capitalism (G20)](https://revolutionaere-aktion.org/2017/05/16/broschuere-fight-capitalism-g20/): Themen der Broschüre von Perspektive Kommunismus:Es geht um die Aufteilung der Welt | Gipfelprotest und revolutionärer Aufbau | Interview mit... - [1. Mai Zeitung 2017](https://revolutionaere-aktion.org/2017/05/01/1-mai-zeitung-2017/) - [Broschüre: Interview mit einem Kämpfer zur Revolution in Rojava](https://revolutionaere-aktion.org/2015/09/01/interview-mit-einem-kaempfer-zur-revolution-in-rojava/): Interview von Perspektive Kommunismus mit einem Genossen des „Internationalen Freiheits-Bataillon“. # # Detailed Content ## Seiten Medien Hier findet ihr Berichte sowie Texte, Audiobeiträge und Videos . Es versteht sich von selbst, dass wir nicht alle Beiträge zu 100% mittragen, sondern diese oft lediglich für die Diskussion oder Information zu einem spezifischen Thema als geeignet erachten. Audio-Beiträge In Aktion (Berichte & Fotos) Revolutionäres Infoportal Red. Act  Veröffentlichungen Theorie und Sonstiges 1. Mai Zeitungen Für den Kommunismus! Als Revolutionäre Aktion Stuttgart orientieren wir uns an der bundesweiten Plattform Perspektive Kommunismus Über uns Als Revolutionäre Aktion Stuttgart orientieren wir uns an der bundesweiten Plattform Perspektive Kommunismus Unser Selbstverständnis Die Entwicklung grundlegender Analysen und Positionen, die der politischen Praxis eine Richtung und Perspektive geben, ist ein stetiger Prozess. Sowohl Texte zu spezifischen Themen, etwa in Form von Aufrufen und Flugblättern, als auch umfassendere programmatische Diskussionen, intern wie auch mit weiteren Organisationen, sind für uns Teil dieses Prozesses. Eines der Ergebnisse hiervon ist der vorliegende programmatische Text. In ihm legen wir kurz zusammengefasst die Grundlagen unserer politischen Arbeit dar und stellen sie zur Diskussion. So wie es ist bleibt es nicht Die ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse sind weder zufällig entstanden, noch unabänderliches Schicksal, sondern von Menschen gemacht und somit veränderbar. Für uns steht fest, dass eine Perspektive jenseits der momentan herrschenden Weltordnung möglich und nötig ist. Ein System in dem der Alltag der Menschen in weiten Teilen von Armut und Unterdrückung geprägt ist – und selbst in den Ländern, wo Unmengen an Reichtum angehäuft wurden, entfremdete Lohnarbeitsverhältnisse, der Ausschluss der großen Masse von zentralen Entscheidungen, geistige Abstumpfung und Verarmung vorherrschen – ist nicht das Ende der Geschichte. Vielmehr kann eine Gesellschaftsordnung, die nicht nur diese Symptome hervorbringt, sondern von Grund auf auf Profitstreben, Konkurrenz und der Herrschaft einer Klasse basiert, die über die Produktionsmittel und die politische Macht verfügt, keinen endgültigen Bestand haben. Sie muss überwunden werden. Eine Frage der Klasse Die Frage wie und von wem gesellschaftliche Veränderungen ausgehen können ist zentral. Ihre Beantwortung bedarf einer wissenschaftlichen Methode, einer Analyse der... ## Beiträge - Kategorien: Antimilitarismus, Beiträge, Internationalismus, Perspektive Kommmunismus Schließt euch auch dieses Jahr dem Revolutionären Barrio auf dem Rheinmetall-Entwaffnen-Camp vom 01. bis 06. September in Köln an! Wir spiegeln nachfolgend einen Aufruf von Perspektive Kommunismus: Krieg dem Krieg Schließt euch auch dieses Jahr dem Revolutionären Barrio auf dem Rheinmetall-Entwaffnen-Camp vom 01. bis 06. September in Köln an! Krieg und Krise lassen nicht nach. Tagtäglich lesen wir die Schlagzeilen von den Angriffen der USA und Israels. Palästina, Venezuela, Kuba, Iran, Libanon. Während die BRD sich zum Mittäter in den imperialen Kriegen macht, hören wir von den Beschlüssen der deutschen Bundesregierung zu Wehrpflicht und Aufrüstung. Und die Konsequenzen spüren wir ganz konkret auf unseren Arbeitsstellen, an der Uni und im Alltag. Die Kriegsvorbereitungen sind im vollen Gange. Parallel dazu: Rekordgewinne von Rüstungskonzernen wie Rheinmetall und Co. Und massive Zerstörung in den angegriffenen Ländern. Gegen die imperialistischen Kriege weltweit! Die weltweite Kriegstreiberei der imperialistischen Mächte ist Ausdruck des Kampfes um die Vormachtstellung auf der Welt. Das Lager des westlichen Imperialismus – angeführt durch die USA – versucht mit allen Mitteln, seine ins Wanken geratene hegemoniale Stellung zu verteidigen. Im Kampf der konkurrierenden Nationalstaaten um die Aufteilung von Einflussbereichen werden wieder immer häufiger Kriege das Mittel der Wahl. Es scheint gar, als wenn die Reichen den dritten Weltkrieg anstreben. All das ist Ausdruck der tiefen Krise, in der sich der Kapitalismus befindet. Die Herrschenden sind zunehmend bereit, ihre Interessen mithilfe von kriegerischer Eskalation durchzusetzen, und reißen dabei die Völker dieser Welt in den Abgrund. Die massive Zerstörung und das Leid, in den Ländern, wo diese Kriege bereits ausgetragen werden, wird in Kauf genommen. Der deutsche Staat bemüht sich, das Ausmaß des... - Kategorien: Beiträge, In Aktion, Veranstaltungen Als Revolutionäre Aktion Stuttgart starten wir mit „Zu sagen was ist“ ein neues Veranstaltungsformat: Jeden letzten Freitag im Monat laden wir zu einem kommunistischen Kneipenabend mit Input und Diskussion ein. Während sich die kapitalistische Krise immer weiter zuspitzt, wächst gleichzeitig der Wunsch nach kommunistischen Antworten und nach politischer Orientierung. Genau hier möchten wir mit „Zu sagen was ist“ ansetzen und ein offenes Angebot schaffen: Wir wollen zusammenkommen, um unsere Positionen vorzustellen, zu diskutieren und um verschiedenste politische Themen präsent zu machen. Wer auf der Suche nach kommunistischen Positionen, revolutionärer Perspektive und solidarischer Diskussion ist, ist herzlich eingeladen. Zu sagen was istJeden letzten Freitag im Monat im Linken Zentrum Lilo Herrmann Der Auftakt für die Veranstaltungsreihe findet am 28. August um 19:00 statt. - Kategorien: Beiträge, Bibliothek, Eigene Veröffentlichungen, Klassenkampf Wir haben im Rahmen der „Kommunen am Limit“ Proteste in Stuttgart am 18. 07 eine Broschüre erstellt, die sich mit den Angriffen auf die Errungenschaften der Arbeiter:innenbewegung auseinandersetzt. Wir veröffentlichen diesen hier als Textversion: WIDERSTAND VON UNTEN GEGEN ANGRIFFE VON OBENGegen Sozialabbau, Krieg und Kapitalismus! Es ist soweit: Der Sozialabbau den CDU und SPD planen, ist der größte Angriff auf unsere Lebensbedingungen seit 1945. Wir sollen mehr, länger und für weniger Geld arbeiten. Sozialleistungen die Generationen vor uns erkämpft haben, sollen gekürzt oder gestrichen werden. Große Unternehmen kündigen Massenentlassungen und unbezahlte Mehrarbeit an. Sozialabbau auf der einen und unbegrenzte Aufrüstung auf der anderen Seite: Das deutsche Kapital rüstet sich auf unsere Kosten für die Krise. Es gilt aktiv zu werden: Den Angriffen von oben setzten wir unseren gemeinsamen Widerstand als Klasse entgegen! Unten gegen oben! EIN ANGRIFF VON OBENDer Sozialabbau ist keine Reaktion darauf, dass wir „seit Jahren über unsere Verhältnisse“ gelebt hätten, wie Merz behauptet. Er ist Teil einer aggressiven Krisenpolitik, die bereits von der Ampel-Regierung in Gang gesetzt wurde und heute von CDU und SPD auf die Spitze getrieben wird. Lange wurde dieser Angriff ideologisch vorbereitet. Zuerstwurden die Schwächsten beschimpft: Geflüchtete würden „in die Sozialsysteme einwandern“, Bürgergeldbezieher:innen wurden als „faul“ verächtlich gemacht. Dann konnten wir uns angeblich „das Pflegesystem nicht mehr leisten“. Jetzt trifft es alle: Egal ob arbeitslos, ob in Rente, in Schule und Uni oder in Lohnarbeit. Die Rentenkürzungen, Einschnitte bei der Pflege- und Gesundheitsversorgung, die nach wie vor geplante Erhöhung der Wochenarbeitszeit, neue Sanktionen im... - Kategorien: Beiträge, In Aktion, Veranstaltungen Mit etwas Abstand zum 1. Mai wollen wir einen gemeinsamen Blick auf die diesjährigen 1. Mai Aktivitäten werfen und gemeinsam diskutieren. Dabei geht es uns weniger darum die technischen und taktischen Fragen des diesjährigen 1. Mai nachzubereiten, sondern gemeinsam über die Inhalte der Mobilisierung, den politischen Kontext in dem die Demo stattfand und auch die kommenden Aufgaben der revolutionären Linken zu sprechen. Nicht zuletzt können wir die Gelegenheit auch nutzen um über die 1. Mai Zeitung von Perspektive Kommunismus zu sprechen. VeranstaltungSamstag, 16. Mai // 18 Uhr // Linkes Zentrum Lilo Herrmann - Kategorien: Beiträge, In Aktion, Medien 600 bei Antikapitalistischem Block auf DGB-Demo +++ Polizei hält sich mit Großaufgebot im Hintergrund +++ Pyrotechnik am Rande +++ Solidarität mit Cuba, Rojava und Palästina +++ militante Aktionen im Vorfeld 600 bei Antikapitalistischem Block auf DGB-Demo +++ Polizei hält sich mit Großaufgebot im Hintergrund +++ Pyrotechnik am Rande +++ Solidarität mit Cuba, Rojava und Palästina +++ militante Aktionen im Vorfeld Der Tag begann mit einem kämpferischen antikapitalistischen Block auf der DGB-Demo. 600 Menschen aus verschiedenen Betrieben und Branchen, machten klar dass Sozialpartnerschaft keine Perspektive hat. In kurzen Redebeiträgen berichteten verschiedene Beschäftigte von den Auswirkungen des Sozialabbaus auf ihre Jobs und andere Bereiche des Lebens. Sie verharrten dabei nicht in Zustandsbeschreibungen, sondern zeigten sich kampfbereit: gegen ihre Profite! Klar wurde: trotz der sozialpartnerschaftlichen Führung lohnt es sich, die Gewerkschaften, allen voran die Basis, nicht aufzugeben! 2300 Menschen – so viele wie noch nie beteiligten sich, konservativ geschätzt, an der diesjährigen revolutionären ersten Mai Demonstration. Dabei war ein breites Spektrum vertreten: Organisierte Kommunist:innen verschiedenster Strukturen , Jugendverbände linker Parteien, Kulturschaffende, motivierte Einzelpersonen und viele mehr! Prägend waren auch die sehr vielen Jugendlichen auf der Demo. Auch für organisierte Gewerkschafter:innen und betrieblich aktive Kolleg:innen wird die revolutionäre Demonstration immer mehr zum Anlaufpunkt. Das vielfältige Bild ergänzte sich durch einen Kinder-Bereich in welchem alle Eltern und ihre Kinder ausdrücklich willkommen geheißen wurden. Kurz gesagt: revolutionäre Politik ist ein in Stuttgart nicht zu vernachlässigender Faktor. Die heftige Krisenentwicklung politisiert unsere Klasse. Zunehmend weigern sich Menschen, den Kapitalismus als Ende der Geschichte anzuerkennen und sind bereit das auch auf die Straße zu tragen. Die Polizei war erneut mit einem Großaufgebot vor Ort, hat sich dieses Jahr jedoch im Hintergrund gehalten. Wohl auch weil die Stuttgarter Cops... - Kategorien: 1. Mai Zeitung, Beiträge, Bibliothek, Perspektive Kommmunismus, PK Veröffentlichungen Wir begehen den 1. Mai als Kampftag der Arbeiter:innenklasse. Dieser Tag steht seit über 130 Jahren dafür, dass nichts so bleiben muss, wie es ist. Am 1. Mai stehen wir Schulter an Schulter auf der Straße: bei klassenkämpferischen Beteiligungen an den DGB-Demonstrationen und an immer mehr Orten auch bei eigenständigen revolutionären Demos, 1. -Mai-Festen und selbstbestimmten Aktionen. Der 1. Mai steht für das, was wir in diesen turbulenten Zeiten brauchen: Kontinuität, langfristige Organisierung und eine Perspektive, die über all die kleinen, alltäglichen Schläge und Kämpfe hinausweist: Die Perspektive, das kapitalistische System endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen. Perspektive Kommunismus hat eine Übersicht mit allen Daten zu revolutionären und kommunistischen Aktivitäten die bundesweit am 1. Mai stattfinden zusammengetragen. Diese findet ihr hier. Alles rund um die 1. Mai Zeitung findet ihr hier. Hier zur Online-Zeitung - Kategorien: Beiträge, Bibliothek, Internationalismus, Perspektive Kommmunismus, PK Veröffentlichungen In diesem Text beleuchten wir die imperialistischen Angriffe der USA und Israels auf den Iran, die am 28. Februar 2026 begonnen haben und die gesamte Region ins Chaos stürzen. Darüber hinaus kritisieren wir zentrale Fallstricke, die wir in der linken Debatte wahrnehmen, und versuchen, Orientierungspunkte für eine Praxis hier in Deutschland festzuhalten. Am 28. Februar begann der Angriffskrieg des US-Imperialismus und Israels gegen den Iran, vordergründig wegen der angeblichen atomaren Bedrohung Israels — völkerrechtswidrig wie der Krieg der US-Koalition gegen den Irak 2003. Damals wegen angeblicher Chemiewaffen, heute wegen iranischer Atomwaffen. In den letzten Wochen wurden neben militärischen Zielen zivile Einrichtungen, Infrastruktur und Wohnblocks im Iran angegriffen; bei den ersten Angriffen wurden neben ranghohen Militärs auch das Staatsoberhaupt des Irans, Khamenei, exekutiert. Auch eine Mädchenschule war vom US-Militär bombardiert worden: 160 Kinder und 40 Lehrerinnen starben. Als Ziel des Westens wurde im Rahmen dieses Krieges definiert, einen „Regime Change“ herbeizuführen. Der iranische Staat reagiert auf diese Angriffe mit Gegenschlägen auf US-Militärbasen, US‑Einrichtungen und Industrieanlagen in der gesamten Golfregion und im Irak, auf Israel und mit der Schließung der Straße von Hormus. Die Verbündeten des Irans, wie die Hisbollah im Libanon, sind in den Krieg eingetreten. Inzwischen greift Israel neben dem Iran auch den Libanon massiv an, verschärft die zionistischen Siedler- und Armeeangriffe auf die palästinensische Bevölkerung im Westjordanland, während der Genozid in Gaza noch immer nicht beendet ist. Vor dem Hintergrund der Blockade der Straße von Hormus durch den Iran versuchen die USA, die gesamte NATO nun – bislang erfolglos – in den Krieg hineinzuziehen. Wenn es nicht bereits so weit ist, droht dieser Krieg, die gesamte Region in seinen Strudel zu ziehen. Während rechte Anhänger des iranischen Schahs im Ausland über die Bomben jubeln, ist die iranische Bevölkerung diesen schutzlos ausgeliefert; hunderttausende Zivilist:innen im Iran und Libanon sind zur Flucht gezwungen,... - Kategorien: Beiträge, Frauenkampf, In Aktion, Perspektive Kommmunismus Perspektive Kommunismus: Zehntausende waren am 8. März auf der Straße. In München, Kiel, Frankfurt, Tübingen, Hamburg, Villingen-Schwenningen, um nur ein paar Städte zu nennen, erhoben Frauen ihre Stimme. Gleicher Lohn bei gleicher Arbeit, weg mit dem Paragrafen 218, Schluss mit patriarchaler Unterdrückung und Gewalt. Frauen demonstrierten für ihre Gleichberechtigung und den Bruch mit den alten konservativen Rollenbildern. Widerstand gegen die Militarisierung Deutschlands, „Küche, Ehe, Vaterland“ waren kämpferischer Ausdruck der Demos. Genauso wie die Solidarität mit den Frauen die weltweit gegen Unterdrückung und für Befreiung kämpfen: Mit den Kämpferinnen der YPG die die Errungenschaften der Rojavarevolution verteidigen. Mit den Frauen im Iran verbunden mit dem klaren Nein zum Krieg Israels und des US Imperialismus gegen das Land. Für ein freies Palästina. Jin, Jian, Azadî heißt auf der Seite der Frauen, der Arbeiter:innen und der Revolution zu stehen. Frauen, Leben, Freiheit. Tausende Frauen waren auf der Straße um zu zeigen: Wir finden uns nicht damit ab in einer imperialistischen, neokolonialistischen Welt zu leben. Wir Frauen kämpfen dafür das die gesellschaftlichen notwendigen, reproduktiven Arbeiten so organisiert sind, dass sie sich tatsächlich am Wohle aller Menschen orientieren und nicht an der Profitgier einiger weniger. Wir fordern eine Daseinsfürsorge, die sich solidarisch und kollektiv nach den Bedürfnissen der Menschen richtet. Wir kämpfen für ein Zusammenleben das auf Solidarität aufbaut und wir kollektiv die Kinderbetreuung, Angehörigenpflege und die Krankenpflege gestalten. Der Kapitalismus schafft es nicht die Gesellschaft im Sinne aller vernünftig zu gestalten, er zementiert Patriarchat und Unterdrückung. Es braucht eine Revolution um die Grundlage für... - Kategorien: Beiträge, Internationalismus, Medien Aufgrund der aktuell sehr dynamischen Lage im Iran haben wir ein Interview mit Leyla von Feminists4Jina geführt. Sie selbst war bei den Aufständen Anfang des Jahres im Iran. Sie spricht mit uns über die Proteste, die Angriffe des US-Imperialismus & Israels, sowie die Kräfteverhältnisse in der dortigen Oppositionsbewegung. Das Interview findet ihr hier, sowie bei red. act auf Spotify. https://open. spotify. com/show/5MXG1OoOl75z0XmFMKc7AP - Kategorien: Beiträge, Veranstaltungen "Wenn der Feind uns bekämpft, ist das gut und nicht schlecht! " Findus saß von 2021 bis 2023 über zwei Jahre in baden-württembergischen Knästen. Grund für die Haftstrafe gegen den Stuttgarter Antifaschisten und Revolutionär war eine Vielzahl an Vorwürfen, die im Zusammenhang mit politischen Aktivitäten stehen: Mit dem Widerstand gegen Naziaufmärsche und AfD’ler, mit einer Hausbesetzung als Teil des Kampfes gegen den Stuttgarter Mietenwahnsinn, mit einer Demonstration in Solidarität mit der kurdischen Freiheitsbewegung u. v. m. Sowohl vor Gericht, als auch im Knast blieb die Verteidigung dieser politischen Kämpfe und die Aufrechterhaltung seiner politischen Identität als Revolutionär die wesentliche Orientierung für Findus. Genoss:innen aus der Bewegung organisierten dazu eine kontinuierliche Solidaritätsarbeit, die zugleich seine politische Verbindung nach außen war. In den zwei Jahren Knast meldete Findus sich immer wieder mit Statements zu politischen Ereignissen oder Grußbotschaften an Genoss:innen zu Wort, schloss sich mit anderen Gefangenen zusammen, um öffentlichen Druck gegen die unhaltbaren Anstaltszustände aufzubauen, konfrontierte Faschisten und beteiligte sich an einem Solidaritäts-Hungerstreik. Wenig verwunderlich, dass er schnell zum Dorn in den Augen der Anstaltsleitungen wurde, die mit ständigen Repressalien und Schikanen, wie dem Vorenthalten von Büchern und Briefen, Absonderungshaft, Zellendurchsuchungen und Besuchsverboten, gegen ihn vorgingen. In der Veranstaltung wird Findus von seinen politischen und persönlichen Erfahrungen mit der Situation im Knast berichten. Wie kann man auf diesem Terrain politisch agieren und Teil der Bewegung bleiben? Was gibt Halt und Kraft? Wie war das Verhältnis zu den Mitgefangenen? Außerdem wollen wir einen Einblick in die Soli-Arbeit geben: Welche Ebenen und Elemente... - Kategorien: Beiträge, Eigene Veröffentlichungen, Internationalismus Hände weg von Kuba! Solidarität mit den Genoss:innen der Kommunistischen Partei Kubas und dem kämpferischen kubanischen Volk! Hasta la victoria siempre! Mit dem Erlass einer Executive Order am 29. Januar, durch die Kuba als “außerordentliche Bedrohung” für die Vereinigten Staaten eingestuft wird, verschärft das Trump-Regime die seit Jahrzehnten bestehende US-Politik der Erstickung des sozialistischen Inselstaates erneut. Bereits mit seinem Amtsantritt hatte Trump den Druck auf Kuba deutlich erhöht, indem er die Wiederaufnahme auf die Liste der Staaten, die Terrorismus unterstützen würden, veranlasste und Sekundärsanktionen gegen Investitionen auf der Insel einführte. Im Januar 2026 eskalierte die Lage dann weiter: Nach dem Angriff auf Venezuela und der faktischen Übernahme der Kontrolle über dessen Ölexporte kündigte das US-Regime Zolldrohungen gegen alle Staaten an, die Öl nach Kuba liefern. Diese Drohung richtete sich vor allem gegen Mexiko, das in letzter Zeit Kubas wichtigster Öllieferant geworden war. Gleichzeitig gab es Berichte über Sichtungen von US-Militärdrohnen vor der mexikanischen Küste. In der Folge stellte Mexiko die direkte Öllieferung ein und beschränkt sich seitdem auf indirekte Hilfe wie das Betanken von Flugzeugen mit Ziel Kuba und die Unterstützung durch humanitäre Hilfslieferungen. De facto besteht dadurch eine Seeblockade: Das US-Militär patrouilliert aktiv in der Karibikregion und wäre jederzeit dazu in der Lage, mögliche Treibstofflieferungen abzufangen, wie es in den letzten Monaten immer wieder getan hat. Doch Kuba steht nicht erst seit kurzem unter massivem Druck des US-Imperiums: Kurz nach dem Sieg der kubanischen Revolution verhängten die USA eine strikte Wirtschaftsblockade gegen den kleinen Inselstaat. Allein im vergangenen Jahr verursachte diese Blockade Kosten in Höhe von 7,6 Milliarden US-Dollar für die kubanische Wirtschaft. Insgesamt belaufen sich die Kosten seit Beginn... - Kategorien: Beiträge, Internationalismus, Perspektive Kommmunismus Ein Text der bundesweiten Plattform Perspektive Kommunismus zur Situation in Syrien. Ein Text der bundesweiten Plattform Perspektive Kommunismus zur Situation in Syrien. (mehr ... ) - Kategorien: Beiträge, Internationalismus Die Revolution in Rojava ist existenziell bedroht! Jihadistische Gangs sammeln sich im Namen des Jolani-Regimes und unter Führung der Türkei, um die Revolution zu zerschlagen. In Rojava wurde heute Morgen [18. Januar 2026] die Generalmobilmachung ausgerufen. Die Jugend und Frauen, die Völker der Region sind bereit. Widerstand zu leisten. Als Internationalist:innen rufen wir dazu auf, in Europa, Abya Yala und überall auf der Welt ebenfalls mobilzumachen! Ein wichtiger, aktueller Aufruf der internationalen Vernetzung Riseup 4 Rojava: Die Revolution in Rojava ist existenziell bedroht! Jihadistische Gangs sammeln sich im Namen des Jolani-Regimes und unter Führung der Türkei, um die Revolution zu zerschlagen. Die aktuellen Angriffe auf Nord- und Ostsyrien sind ein Versuch, die Einheit der Völker, der Kurd:innen, Araber:innen, Alawit:innen und Armenier:innen anzugreifen. Während sie der Frauenrevolution die Kapitulation aufzwingen wollen, hat der Widerstand von Maqsoud [Stadtteil von Aleppo] bewiesen, dass sich diese Revolution niemals ergeben wird. In Rojava wurde heute Morgen [18. Januar 2026] die Generalmobilmachung ausgerufen. Die Jugend und Frauen, die Völker der Region sind bereit. Widerstand zu leisten. Als Internationalist:innen rufen wir dazu auf, in Europa, Abya Yala und überall auf der Welt ebenfalls mobilzumachen! Haltet euch auf dem Laufenden: Riseup4Rojava Instagram Kanal (anonym via imginn. com) ANF News - Kategorien: Beiträge, Geschichte, Klassenkampf, Perspektive Kommmunismus Am Samstag, den 10. und Sonntag, den 11. Januar 2026 finden in Berlin Veranstaltungen und Aktionen in Gedenken an die Revolutionär:innen Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und Vladimir Lenin statt – eine der wenigen revolutionären Traditionen in Deutschland, an der sich jedes Jahr tausende Sozialist:innen und Kommunist:innen aus unterschiedlichen Strömungen beteiligen - auch wir werden wieder dabei sein! Am Samstag, den 10. und Sonntag, den 11. Januar 2026 finden in Berlin Veranstaltungen und Aktionen in Gedenken an die Revolutionär:innen Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und Vladimir Lenin statt – eine der wenigen revolutionären Traditionen in Deutschland, an der sich jedes Jahr tausende Sozialist:innen und Kommunist:innen aus unterschiedlichen Strömungen beteiligen - auch wir werden wieder dabei sein! Wir werden am Samstag, den 10. Januar auf der alljährlichen Rosa-Luxemburg-Konferenz der marxistisch orientierten Tageszeitung junge Welt präsent sein, die dieses Jahr unter dem Motto „Kopfüber in den Krieg – gegen Rüstungswahn und mediale Mobilmachung“ stattfindet. Außerdem organisieren wir zusammen mit der Roten Jugend Deutschland und dem Bund der Kommunist:innen Berlin einen revolutionären Block auf der Großdemo am Sonntag, den 11. Januar. Weitere Veranstaltungen und Aktivitäten, sowie kollektive Anreisen aus verschiedenen Städten sind in Planung... Hier der gemeinsame Aufruf zum revolutionären Block auf der Großdemo: Jahr für Jahr gedenken Kommunist:innen am zweiten Januar- Wochenende der gefallenen Revolutionär:innen in Deutschland, allen voran Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg. Wir meinen, dass ein kämpferisches Gedenken gerade heute aktueller ist denn je. Das Werk von Rosa und Karl könnte relevanter nicht sein. Damals wie heute befinden wir uns in einer Situation, in der die herrschende Klasse Militarismus und Kriegsvorbereitung auf die Tagesordnung setzt. Damals wie heute sehen wir, wie die Armut und Not der Arbeiter:innenklasse sich immer weiter vertieft, und die Herrschenden darauf nichts anderes zu antworten wissen, als den Militarismus nach innen zu wenden. Schon damals schrieb Karl Liebknecht: „Allerdings soll nicht vergessen werden, dass sich... - Kategorien: Beiträge, Klassenkampf, Repression Am Silvesterabend laden wir zur kollektiven Anreise zur revolutionären Silvester-Demo nach Karlsruhe ein. Im Anschluss: Zurück in Stuttgart, gemeinsam und in solidarischer Atmosphäre ins neue Jahr rutschen! Treffpunkt für die Anreise: 15:15 Uhr | Gleis 7 | Stuttgart Hauptbahnhof Am Silvesterabend laden wir zur kollektiven Anreise zur revolutionären Silvester-Demo nach Karlsruhe ein. Im Anschluss: Zurück in Stuttgart, gemeinsam und in solidarischer Atmosphäre ins neue Jahr rutschen! Treffpunkt für die Anreise: 31. Dezember | 15:15 Uhr | Gleis 7 | Stuttgart Hauptbahnhof Hier der Demo-Aufruf aus Karlsruhe: Revolutionäre Silvesterdemo - Freiheit für alle politischen Gefangenen! Jedes Jahr an Silvester finden an verschiedenen Knästen im Bundesgebiet Solidaritätsdemonstrationen und Kundgebungen für politische Gefangene statt. Ihren Ursprung haben diese Knastspaziergänge in Stuttgart-Stammheim, als sich am Silvesterabend 1989 erstmals Linke und Revolutionär:innen vor den Gefängnismausern sammelten, um ihrer Solidarität mit den Genfangenen der Roten Armee Fraktion Ausdruck zu verleihen. Diese Tradition hat sich seitdem fortgesetzt. Und auch 36 Jahre später sitzt mit Daniela Klette wieder eine Gefangene mit Bezug zur RAF im Knast. Die Zuspitzung der kapitalistischen Krise führt überall auf der Welt zur Ausweitung kriegerischer Konflikte, in denen sich die imperialistischen Staaten versuchen Macht und Einflusssphären zu nehmen. Dazu kommt eine enorme Rechtsentwicklung in Politik und Gesellschaft. Doch gegen alle Auswüchse dieses Systems regt sich auch Widerstand. Tausende gehen auf die Straßen, um gegen den Genozid in Gaza zu protestieren und internationale Solidarität greifbar zu machen, Millionen von Menschen nehmen sich die Straße, um sich Nazis und Faschisten in den Weg zu stellen, weltweit kämpfen Frauen gegen die tägliche Gewalt und Unterdrückung. Immer dann, wenn diese Proteste mehr sind, als bloßes Flagge zeigen, wenn aus einem kollektiven Akt des Widerstands der Wunsch nach revolutionärer Veränderung entstehen kann, wird dieser Widerstand mit massiver Repression... - Kategorien: Beiträge, Klassenkampf, Repression Die MJA war ein Anlaufpunkt und ein Unterstützungsangebot für Jugendliche. Ein Beispiel für Sozialarbeit, die vom ehrlichen Interesse geprägt war, den Jugendlichen im Alltag zu helfen, ihnen mit Respekt zu begegnen und die von den Jugendlichen hoch geschätzt wurde. Gerade von denjenigen, denen dieses System keine Perspektiven bietet, die sich allzu gut auskennen mit rassistischer Diskriminierung, Armut und Schikanen von Bullen und Behörden. Hinter der Schließung der MJA steht ein Sparkurs, der vom Bund, über die Länder und Landkreise bis zu den Kommunen durchgezogen wird. Am 13. 12. auf nach Ludwigsburg zur Demo gegen die Schließung der Mobilen Jugendarbeit in ihrer bisherigen Form! Die MJA war ein Anlaufpunkt und ein Unterstützungsangebot für Jugendliche. Ein Beispiel für Sozialarbeit, die vom ehrlichen Interesse geprägt war, den Jugendlichen im Alltag zu helfen, ihnen mit Respekt zu begegnen und die von den Jugendlichen hoch geschätzt wurde. Gerade von denjenigen, denen dieses System keine Perspektiven bietet, die sich allzu gut auskennen mit rassistischer Diskriminierung, Armut und Schikanen von Bullen und Behörden. Hinter der Schließung der MJA steht ein Sparkurs, der vom Bund, über die Länder und Landkreise bis zu den Kommunen durchgezogen wird. Die Schließung ist kein Zufall! Ansätze wie die MJA, die sich wirklich für die Interessen von Jugendlichen und Anderen einsetzen, die unter die Räder dieses Systems geraten, werden in der kapitalistischen Krise zusammengekürzt. Stattdessen setzen die Herrschenden verstärkt auf Repression: Migrantisch Jugendliche werden ganz offen zum Feindbild erklärt und der ohnehin rassistische Polizeiapparat gegen sie in Stellung gebracht. Es gibt einen Zusammenhang zwischen dem Abbau sozialer Leistungen und dem Aufbau des Polizei- und Überwachungsstaates! Ganz in diesem Sinne hat die Grünen-CDU Landesregierung in Baden-Württemberg dem Polizeiapparat erst vor kurzem auch die berüchtigte Überwachungssoftware des US-Konzerns Palantir spendiert. Mit der Software werden Unmengen an Daten gesammelt und miteinander verknüpft, um die Bevölkerung durchleuchten zu können - ganz besonders diejenigen, die zu Sündenböcken erklärt werden und die immer weniger Chancen auf ein halbwegs erträgliches Leben in diesem System haben. Der Kapitalismus glänzt zur Zeit vor allem damit, Armut, Kriege,... - Kategorien: Beiträge, Klassenkampf, Perspektive Kommmunismus, PK Veröffentlichungen Am 8. November waren wir zusammen mit über 2000 Menschen im Rahmen der von ver.di angestoßenen und von einem Bündnis in Stuttgart getragenen Demo unter dem Motto Kommunen am Limit auf der Straße: Gegen den intensivierten Sozialabbau und eine kaputtgesparte öffentliche Infrastruktur, gegen die Angriffe auf Beschäftigte im öffentlichen Dienst, Kürzungen bei Kultur und Vereinen... kurz: gegen die sozialen Verwüstungen, die sich aus der Krise des Kapitalismus ergeben. Am 8. November waren wir zusammen mit über 2000 Menschen im Rahmen der von ver. di angestoßenen und von einem Bündnis in Stuttgart getragenen Demo unter dem Motto Kommunen am Limit auf der Straße: Gegen den intensivierten Sozialabbau und eine kaputtgesparte öffentliche Infrastruktur, gegen die Angriffe auf Beschäftigte im öffentlichen Dienst, Kürzungen bei Kultur und Vereinen... kurz: gegen die sozialen Verwüstungen, die sich aus der Krise des Kapitalismus ergeben. Einige Eindrücke vom antikapitalistischen Block auf der Demo: Hier ein Text unserer bundesweiten Organisierung zum aktuellen Sozialabbau und anderen Angriffen von oben - für einen breiten antikapitalistischen Widerstand! KAHLSCHLAG von oben – WIDERSTAND von unten! Gegen den Kapitalismus und seine Dauerkrise! „Wir müssen ran an die sozialen Sicherungssysteme. “ Mit dieser Kampfansage hat Kanzler Merz einen umfassenden Sozialabbau eingeleitet. Und der soll es in sich haben: Mit Kürzungen beim Bürgergeld und Ausweitung der Sanktionen bis hin zur vollständigen Streichung der Leistungen, mit der Abschaffung des 8-Stunden-Tages, mit der faktischen Erhöhung des Renteneintrittalters durch die sogenannte „Aktivrente“, mit der Kürzung von Krankenkassenleistungen. Das setzt sich auch in den Bundesländern und Kommunen fort: Es trifft Einrichtungen und Angebote, die für Bildung, Erziehung, Pflege, soziale Teilnahme und Betreuung sorgen, sowie den öffentlichen Nahverkehr und die Bereitstellung von sozialen Wohnraum: Es soll gekündigt werden. Es soll gestrichen werden. Es soll gekürzt werden. Das ist ein Großangriff auf die Lebensbedingungen von Beschäftigten, Arbeitslosen, Studierenden und Rentner:innen! EIN ANGRIFF KOMMT SELTEN ALLEIN... Dieser Sozialabbau ist keine Reaktion darauf, dass wir „seit Jahren über unsere Verhältnisse“ gelebt hätten,... - Kategorien: Antimilitarismus, Beiträge, Internationalismus, Klassenkampf Am 3. Oktober finden in Berlin und Stuttgart zentrale Großdemos unter dem Motto Nie wieder kriegs­tüchtig! Stehen wir auf für Frieden! statt. Auch antikapitalistische und revolutionäre Strukturen und Genoss:innen aus Stuttgart beteiligen sich mit verschiedenen Aufrufen und einem antikapitalistischen Block an der breiten Initiative aus der Friedensbewegung. Aus verschiedenen Städten Süddeutschlands gibt es kollektive Anreisen. Am 3. Oktober finden in Berlin und Stuttgart zentrale Großdemos unter dem Motto Nie wieder kriegs­tüchtig! Stehen wir auf für Frieden! statt. Auch antikapitalistische und revolutionäre Strukturen und Genoss:innen aus Stuttgart beteiligen sich mit verschiedenen Aufrufen und einem antikapitalistischen Block an der breiten Initiative aus der Friedensbewegung. Aus verschiedenen Städten Süddeutschlands gibt es kollektive Anreisen. Hier der Aufruf zum antikapitalistischen Block. Im folgenden Teilen wir den Aufruf, den Genoss:innen mit Bezug auf die bundesweite Initiative Krieg dem Krieg verfasst haben. (mehr ... ) - Kategorien: Antifaschismus, Beiträge, Kurzmeldungen, Perspektive Kommmunismus Jenseits der Angstmacherei wollen wir versuchen die Eckpunkte und Entwicklungslinien der aktuellen reaktionären Verschiebung festzuhalten und gleichzeitig nach vorne blicken. • Welche Herausforderungen hat die aktuelle Situation, aber auch welche Möglichkeiten eröffnet sie? • Welcher Zusammenhang besteht zwischen der nationalistischen Kriegsertüchtigung von oben und der reaktionären Kulturkampf-Bewegung von unten? • Wie können revolutionäre Gegenstrategien aussehen? • In welchem Verhältnis steht ein selbstbewusster Antifaschismus zum Kampf für eine revolutionäre Perspektive? Alles mit dem Ziel Räume für die revolutionäre Praxis zu erkennen und zu öffnen. „Es herrscht großes Chaos unter dem Himmel. “ Der Kapitalismus befindet sich in einer der tiefgreifendsten Krisen, die auch vor Deutschland keinen Halt macht. Der „Exportweltmeister“ ist Geschichte. Das BRD-Kapital ist im globalen Wettbewerb ins Hintertreffen geraten, gleichzeitig sind die etablierten bürgerlichen Parteien immer weniger in der Lage die gesellschaftlichen Widersprüche zu befrieden. Die Folge: Es gärt gewaltig. Die Jahre der relativen Stabilität werden von einer Phase abgelöst, in der sich die Ereignisse förmlich überschlagen. In Deutschland, aber auch weltweit. Aus dieser Situation schlagen insbesondere autoritär-nationalistische und faschistische Kräfte Profit. Die AfD gewinnt Landtagswahlen und überholt die CDU/CSU in Umfragen, auf der Straße formiert sich eine neue faschistische Jugendkultur. Gleichzeitig wird das Land wieder kriegstüchtig gemacht. Die revolutionäre Linke war in den letzten Jahrzehnten nie stark, jetzt droht sie ins Hintertreffen zu geraten. Zeit zu handeln. Jenseits der Angstmacherei wollen wir versuchen die Eckpunkte und Entwicklungslinien der aktuellen reaktionären Verschiebung festzuhalten und gleichzeitig nach vorne blicken. • Welche Herausforderungen hat die aktuelle Situation, aber auch welche Möglichkeiten eröffnet sie? • Welcher Zusammenhang besteht zwischen der nationalistischen Kriegsertüchtigung von oben und der reaktionären Kulturkampf-Bewegung von unten? • Wie können revolutionäre Gegenstrategien aussehen? • In welchem Verhältnis steht ein selbstbewusster Antifaschismus zum Kampf für eine revolutionäre Perspektive? Alles mit dem Ziel Räume für die revolutionäre Praxis zu erkennen und zu öffnen. Veranstaltung: Montag, 28. Juli 2025 18:00 Uhr Linkes Zentrum Lilo Herrmann - Kategorien: Beiträge, Eigene Veröffentlichungen, Internationalismus Nein zum Krieg gegen den Iran! Freiheit für Palästina! Für einen revolutionären Internationalismus! Nein zum Krieg gegen den Iran! Freiheit für Palästina! Für einen revolutionären Internationalismus! „Es gibt Jahrzehnte, in denen nichts passiert, und Wochen, in denen Jahrzehnte passieren. “ In den letzten Wochen scheint es so als würden Jahrzehnte passieren. Israels Aggression im Nahen- und mittleren Osten nimmt noch nicht dagewesene Ausmaße an und droht die gesamte Region in Krieg und Elend zu stürzen. Eine knappe Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse: Am Freitag vergangener Woche begann Israel mit Luftschlägen und Raketenbeschuss auf den Iran. Dabei wurden Atomkraftwerke, militärische Einrichtungen aber auch Wohngebiete, Ölraffinerien und zivile Infrastruktur wie Wasserleitungen und Feuerwachen angegriffen. Es wurden ranghohe Militärs, Wissenschaftler:innen und hunderte weiterer Zivilist:innen getötet. Der Iran reagierte darauf mit Raketen- und Drohnenbeschuss auf Israel und traf dabei unter anderem das israelische Verteidigungsministerium in Tel-Aviv. Palästinenser:innen in Israel und den besetzten Gebieten sind durch die Angriffe besonders gefährdet. Nur 46% von ihnen haben Zugang zu Schutzräumen (raketensichere Bunker) – ein weiterer Ausdruck des rassistischen Apartheidregimes. Seitdem kommt es immer wieder zu gegenseitigem Beschuss. Allein im Iran sind über 400 Menschen getötet worden, knapp 80-90% davon sollen Zivilist:innen sein. Die G7 einigten sich auf ein knappes Statement, das zwar auf „Deeskalation“ pocht, im gleichen Atemzug jedoch Israels „Recht auf Selbstverteidigung“ betont. Damit zeigen die westlichen Mächte auf wessen Seite sie sich positionieren. Trump ging dabei noch weiter und forderte über X den Iran auf, bedingungslos zu kapitulieren. Seitdem ist die Lage nach wie vor hoch dynamisch und eine weitere Eskalation scheint wahrscheinlich. Wir wollen an dieser Stelle einen... - Kategorien: Antifaschismus, Antimilitarismus, Beiträge, Frauenkampf, Geschichte, In Aktion, Internationalismus, Klassenkampf Sie läuft wieder! Nachdem die Stuttgarter Polizei zwei Jahre in Folge die revolutionäre Maidemonstration mit massiver Gewalt verhindert hatte, konnte die Demo in diesem Jahr erfolgreich durchgesetzt werden. Über 1700 Menschen kamen und setzten damit ein deutliches Zeichen gegen die Repression: Der revolutionäre 1. Mai ist in Stuttgart nicht klein zu kriegen. Die Demonstration war damit mit Abstand die größte seit Wiederaufnahme der Tradition vor 22 Jahren. Sie läuft wieder! Nachdem die Stuttgarter Polizei zwei Jahre in Folge die revolutionäre Maidemonstration mit massiver Gewalt verhindert hatte, konnte die Demo in diesem Jahr erfolgreich durchgesetzt werden. Über 1700 Menschen kamen und setzten damit ein deutliches Zeichen gegen die Repression: Der revolutionäre 1. Mai ist in Stuttgart nicht klein zu kriegen. Die Demonstration war damit mit Abstand die größte seit Wiederaufnahme der Tradition vor 22 Jahren. Die große Teilnehmendenzahl ist sicherlich eine Reaktion auf die Angriffe der letzten Jahre, aber auch Ergebnis der gesellschaftlichen Situation. Für viele Menschen wird ersichtlich, dass der Kapitalismus sprichwörtlich abgewirtschaftet hat und unvereinbar mit einer lebenswerten Zukunft für alle ist. Die spürbare Notwendigkeit für eine Perspektive jenseits von Ausbeutung und Unterdrückung zu kämpfen, treibt viele auf die Straße. Bereits am Morgen beteiligten sich mehrere hundert Menschen am antikapitalistischen Block auf der Stuttgarter DGB-Demo, in Waiblingen kamen über 300 Menschen zur linken Mai-Mobilisierung vors Stihl-Werk. Der große Block auf der Stuttgarter DGB-Demo war ein wichtiges Signal. Hier musste die sozialdemokratische Gewerkschaftsführung zähneknirschend zurückrudern, hatte sie doch in den letzten Jahren aktiv versucht (teilweise in Kooperation mit der Polizei) die linke Gewerkschaftsbasis und antikapitalistische und revolutionäre Gruppen auszubooten. Dass dieser Versuch scheiterte, lag auch an der klaren Position vieler aktiver Gewerkschafter:innen und Funktionär:innen, die – in Zusammenarbeit mit der außerparlamentarischen Linken - starken Druck aufgebaut hatten. Während die DGB-Spitze klein beigab, zeigte die Stuttgarter Polizeiführung früh, dass ihr auch in diesem Jahr wenig an einem entspannten Verlauf des 1. Mais gelegen war. Versuche, kollektiv von der... - Kategorien: Beiträge, Klassenkampf Nur noch wenige Tage bis zum revolutionären 1. Mai! Dann gehen wir in Stuttgart, so wie unzählige Menschen weltweit für eine revolutionäre Perspektive auf die Straße. An dieser Stelle möchten wir einen groben Überblick für den revolutionären 1. Mai in Stuttgart geben. Nur noch wenige Tage bis zum revolutionären 1. Mai! Dann gehen wir in Stuttgart, so wie unzählige Menschen weltweit für eine revolutionäre Perspektive auf die Straße. An dieser Stelle möchten wir einen groben Überblick für den revolutionären 1. Mai in Stuttgart geben. Ablauf 1. Mai » Antikapitalistischer Block auf der DGB-Demo: 10:30 Marktplatz » Revolutionäre Demo: 12:30 Kronprinzstr. (S-Bahn Stadtmitte) » Internationalistisches Fest: 15:00 Linkes Zentrum Lilo Herrmann (Böblingerstr. 105) Aufstellung der revolutionären Demo Die Demo startet mit einer revolutionären, organisierten Demospitze. Danach kommt der Bereich für betriebliche Kolleg:innen & alle anderen die sich dem revolutionären Block anschließen möchten. Dann kommt der Lautsprecherwagen und im Anschluss der Bereich „Dort kämpfen wo das Leben ist“ Aufruf und Infos für Stuttgart Aufruf des revolutionären 1. Mai Bündnisses Pressemitteilung „Wir wollen bis zum Ende laufen“ Legitimer Protest unter Beschuss – durch Stadtverwaltung, Polizei und Justiz Infos Bundesweit 1. Mai Zeitung von Perspektive Kommunismus Übersicht zu bundesweiten Aktivitäten Bilder für Social Media - Kategorien: 1. Mai Zeitung, Antifaschismus, Antimilitarismus, Beiträge, Bibliothek, Frauenkampf, Geschichte, Internationalismus, Klassenkampf, Perspektive Kommmunismus, PK Veröffentlichungen Auch in diesem Jahr geht es zum internationalen Kampftag der Arbeiter:innenklasse in Stuttgart auf die Straße. Der steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der kapitalistischen Krise, die den Hintergrund eines internationalen Rechtsrucks, verschärfter Kriegstreiberei und umfassender Verschlechterungen der Lebensbedingunge in der Arbeiter:innenklasse bildet. Mehr als genug Gründe dafür, an die lebendige Tradition der Arbeiter:innenbewegung anzuknüpfen, gegen den Kapitalismus und für eine sozialistische Revolution auf die Straße zu gehen! Lasst uns den Widerstand vielfältig und geeint auf die Straße tragen! Auch in diesem Jahr geht es zum internationalen Kampftag der Arbeiter:innenklasse in Stuttgart auf die Straße. Der steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der kapitalistischen Krise, die den Hintergrund eines internationalen Rechtsrucks, verschärfter Kriegstreiberei und umfassender Verschlechterungen der Lebensbedingunge in der Arbeiter:innenklasse bildet. Mehr als genug Gründe dafür, an die lebendige Tradition der Arbeiter:innenbewegung anzuknüpfen, gegen den Kapitalismus und für eine sozialistische Revolution auf die Straße zu gehen! Lasst uns den Widerstand vielfältig und geeint auf die Straße tragen! Am 1. Mai in Stuttgart: » Hinein in den antikapitalistischen Block auf der alljährlichen DGB-Demo, wo die alltäglichen politischen und betrieblichen Kämpfe von Arbeiter:innen mit einer Perspektive jenseits des Kapitalismus zusammengebracht werden. 10 Uhr | Marktplatz » Im Anschluss zur revolutionären Demo, wo der Bruch mit der kapitalistischen Klassenherrschaft und die kommunistische Alternative zu diesem krisengeschüttelten System im Fokus stehen. Gerade in Zeiten von Rechtsruck, Krieg und einer immer größer werdenden sozialen Misere, müssen andere gesellschaftliche Perspektiven ebenso greifbar gemacht werden, wie die Kämpfe und Organisierungen aus denen sie erwachsen können. 12:30 Uhr | Kronprinzstr. (S-Bahn-Stadtmitte) » Und zum kollektiven Ausklang auf’s internationalistische 1. Mai Fest vor und im Linken Zentrum Lilo Herrmann. Mit Musik, Essen, politischen Beiträgen und viel Raum für Austausch und ein solidarisches Zusammenkommen. 15 Uhr | Linkes Zentrum Lilo Herrmann (Böblingerstr. 105) Außerdem empfehlen wir auch in diesem Jahr die 1. Mai Zeitung der bundesweiten Plattform Perspektive Kommunismus, in der aktuelle, internationale und historische Aspekte des Klassenkampfes und revolutionärer Politik behandelt werden. Hier kann sie gelesen... - Kategorien: Antimilitarismus, Bibliothek, Internationalismus, PK Veröffentlichungen, Uncategorized "Die Zeichen stehen auf Krieg. Vor diesem Hintergrund haben wir von Perspektive Kommunismus uns daran gemacht, in dieser Zeitung verschiedene Aspekte einer Arbeit gegen den Krieg zusammenzutragen. Als Kommunist:innen ist die Kriegsfrage für uns keine Nebensache. Kriege sind die unausweichliche Folge der kapitalistischen Konkurrenz und treiben diese auf die Spitze. Sie entstehen als Folge der ökonomischen Krisen, in die der Kapitalismus immer wieder stürzt, und stellen dabei die Fortführung der Politik mit anderen Mitteln dar. " - Perspektive Kommunismus - Kategorien: Antimilitarismus, Beiträge, Medien, Perspektive Kommmunismus, PK Veröffentlichungen Aufruf von Perspektive Kommunismus Vom 14. – 16. Februar findet in München die inzwischen 61. „munich security conference“ statt. Ein privates Spitzentreffen, das von westlichen Kriegstreibern aus Politik, Rüstungsindustrie, Militär und Geheimdiensten dominiert wird. Ihr Kurs steht für das genaue Gegenteil von internationaler Sicherheit. So wurden auf der letztjährigen „msc“ zwar ein paar öffentlichkeitswirksame Krokodilstränen wegen der unhaltbaren Lage der Palästinenser:innen in Gaza vergossen. Gleichzeitig nutzten die USA und Deutschland, die weiterhin größten aktiven Unterstützer des israelischen Staates und des Genozids an der palästinensischen Bevölkerung, das Treffen aber vor allem dafür, ihren Kurs der Aufrüstung, internationaler militärischer Einmischung und Rüstungsexporte zu bekräftigten. Deutlich wurde auch, dass die Strategen der herrschenden Klasse in Deutschland, sich darauf vorbereiten, unabhängiger von den USA, mit einer deutsch dominierten EU auf Kriegskurs zu gehen. → Die umfassende Konfrontation zwischen der NATO und Russland in der Ukraine und Osteuropa, → Neuordnungskriege im Nahen und Mittleren Osten, → militärische Eskalationen zwischen den USA und China im südchinesischen Meer, → sowie zahlreiche weitere Kriege, die sich jenseits des Interesses der bürgerlichen Öffentlichkeit in verarmten, von internationalen Kapital in Abhängigkeit und Rückständigkeit gehaltenen Regionen abspielen – besonders verheerend etwa im Sudan. Es lässt sich nicht anders sagen: Die Welt brennt! Grund dieser Tendenz sind nicht einzelne Despoten oder ein versehentliches Schlafwandeln der Mächtigen von einer Eskalation in die nächste. Grund ist eine tiefe globale Krise des Kapitalismus, deren vielfältige Symptome derzeit die vermeintliche „Stabilität und Sicherheit“ auch in den kapitalistischen Zentren erschüttern. Die verschärfte Konkurrenz und die Destabilisierung der... - Kategorien: Beiträge, Perspektive Kommmunismus, Repression Statement von Perspektive Kommunismus Nach Jahrzehnten öffentlicher Fahndung ist Daniela Klette im Februar 2024 festgenommen worden. In den letzten Jahren wurde die Hetzjagd von Behörden und Medien gegen sie und weitere Genoss:innen extrem verschärft. Die RAF forderte den Staat heraus und griff einzelne Repräsentanten von Staat und Kapital an. Diese wollen sich nun stellvertretend an Daniela, die sie der „Dritten Generation“ (der RAF) zuordnen, rächen. Auch die Fahndung nach den Genossen Ernst-Volker und Burkhard läuft weiterhin auf Hochtouren. Von Letzterem erschien kürzlich ein Brief, der sich an die linke Bewegung richtete und deutlich machte, dass Burkhard trotz seines jahrzehntelangen Aufenthaltes im Untergrund nicht an politischem Bewusstsein und Kampfwillen verloren hat. Im Frühjahr 2025 wird der Beginn des Prozesses von Daniela erwartet. Wir sind solidarisch mit Daniela Klette, die sich in den 70ern in der Roten Hilfe politisierte und später dem bewaffneten Kampf anschloss. Es war eine Zeit der Hoffnung auf gesellschaftliche Brüche. Eine Zeit von internationalen Revolten und verschärfter Klassenkämpfe. Während USA und BRD in Vietnam einen barbarischen Krieg führten, wurden hierzulande Studierendenproteste brutal bekämpft und ehemalige Nazi-Größen wieder in bedeutenden Institutionen platziert. Auch wenn der bewaffnete Kampf von Stadtguerilla-Gruppen, der sich ab Ende der 60er Jahre in verschiedenen westlichen Metropolen entwickelte, scheiterte, war er doch der letzte konkrete Versuch von organisierten Revolutionär:innen in unseren Breitengraden in die Offensive zu gehen, um die kapitalistische Herrschaft zu stürzen. Damit ist die Geschichte der RAF auch ein Teil unserer Geschichte und ein wertvoller Erfahrungsschatz für revolutionäre Bewegungen heute – trotz allen programmatischen... - Kategorien: Beiträge, Bibliothek, Internationalismus, Medien, Sonstiges «Noch keine herrschende Klasse, hat in der Geschichte ihren Platz freiwillig geräumt. Vielmehr haben sie sich immer auch bis zuletzt, verzweifelt an ihre Macht geklammert und auch vom letzten Mittel ihres Machterhaltes, der rohen Gewalt und dem offenen Terror gegen das Volk, ohne jeden Skrupel gebrauch gemacht. » Broschüre hier herunterladen Vorwort Am 15. August, feierten die Guerillaverbände der Freiheitsbewegung Kurdistans ihr 40 jähriges Bestehen. Was vor 40 Jahren, als ein kleines Grüppchen, schlecht bewaffneter, unerfahrener und nicht ausreichend ausgebildeter Partisanen begann, verwandelte sich in nur wenigen Jahrzehnten in eine professionelle revolutionäre Armee, die heute nicht nur die Herrschenden im Mittleren Osten erzittern lässt, sondern auch zu einer hoffnungsstiftenden Inspirationsquelle und Vorbild, für die revolutionäre Bewegung auf der Welt geworden ist. Was den Guerillakämpfern der Arbeiterpartei Kurdistans, an technischem Wissen, materiellen Ressourcen und langjähriger Erfahrung und Ausbildung mangelte, machten sie durch ihre klare Entschlossenheit und einen unerschütterlichen Glauben an den Sieg ihrer Sache wieder wett. Während der türkische Generalstab, der Guerilla nach der Offensive vom 15. August 1984, nur eine Lebensdauer von wenigen Tagen prognostizierte, – dann habe man mit diesen „Plünderern“ aufgeräumt, so die übermütigen Generäle damals, gelang es der Guerilla, sich innerhalb weniger Jahre auf alle Gebiete, des türkisch besetzten Nordkurdistans auszudehnen. Der Samen fiel auf fruchtbaren Boden und in kürzester Zeit schlossen sich tausende von Jugendlichen aus dem Volk, den Reihen der Befreiungsarmee an. Der 40 Jährige Kampf der Arbeiterpartei Kurdistans hat in seiner Geschichte immense Errungenschaften hervorgebracht. Nicht zuletzt die Revolution von Rojava, der seit mehr... - Kategorien: Antimilitarismus, Beiträge, Internationalismus Seit dem Fall des Assad-Regimes überschlagen sich die Ereignisse in Syrien. Die Türkei bedroht die Revolution von Rojava, Dschihadisten greifen die befreiten Gebiete Nord- und Ostsyriens an und die Bevölkerung leistet Widerstand. Was ist die aktuelle Lage in Nord- und Ostsyrien, mit welchen Mitteln verteidigt sich die Revolution und wie steht es um den Kampf der Guerilla in den Bergen Kurdistans und die neuesten politischen Entwicklungen in der Türkei? Diese und weitere Fragen wollen wir mit unserem Referenten diskutieren und dabei vor allem einen Blick darauf werfen, welche Aufgaben sich hier dem revolutionären Internationalismus stellen. Welche Erkenntnisse können wir aus aktuellen Phase ziehen und was können wir für unsere Kämpfe lernen. Tim Krüger ist Aktivist und freier Journalist. Er berichtet seit 2015 über die Konflikte und Auseinandersetzungen in Kurdistan und dem Nahen Osten und recherchierte mehrfach im Nordirak und in Nordsyrien über den laufenden revolutionären Prozess und gesellschaftlichen Wandel. - Kategorien: Aufruf, Beiträge, In Aktion, Repression Seit 1886 ist der 1. Mai ein Kampftag der Arbeiter:innen, an dem weltweit Menschen auf die Straße gehen. Dabei geht es nicht um einzelne Lohnforderungen oder partielle Interessen, sondern darum die verschiedenen Kämpfe zusammen zu tragen und gemeinsam für eine andere Welt jenseits kapitalistischer Verhältnisse einzustehen. Einer anderen Welt in der Solidarität, Kollektivität und Menschen und nicht Profite im Vordergrund stehen. Seit 1886 ist der 1. Mai ein Kampftag der Arbeiter:innen, an dem weltweit Menschen auf die Straße gehen. Dabei geht es nicht um einzelne Lohnforderungen oder partielle Interessen, sondern darum die verschiedenen Kämpfe zusammen zu tragen und gemeinsam für eine andere Welt jenseits kapitalistischer Verhältnisse einzustehen. Einer anderen Welt in der Solidarität, Kollektivität und Menschen und nicht Profite im Vordergrund stehen. In Stuttgart gibt es seit mehr als 10 Jahren eine antikapitalistische Beteiligung an der DGB-Demonstration und eine revolutionäre 1. Mai-Demo im Anschluss. Dabei ist es gelungen, in den letzten Jahren größere und kämpferische Demos auf die Beine zu stellen und eine sozialistische Perspektive auf die Straße zu tragen. Dies scheint den Stuttgarter Repressionsbehörden unter der Einsatzleitung von Jens Rügner nicht zu gefallen, weshalb sie insbesondere 2023 und 2024 die Revolutionären 1. Mai Demonstrationen mit literweise Pfefferspray, Schlagstöcke Pferden und Hunden angriffen und in beiden Fällen dafür sorgten, dass die Teilnehmenden nicht ihre angemeldete Demonstrationsroute laufen konnten. Und bereits im Vorfeld mit absurden Auflagenbescheiden wie maximal 1,5 Meter lange Transparente, die Versammlungsfreiheit einschränkten. Im Nachgang der beiden Demonstrationen haben mehrere Aktivist:innen Post und Anklagen erhalten. So sollen die Angriffe auf die Demonstration im Nachgang gerechtfertigt und legitimiert werden. Dies hat System: Es wird immer ersichtlicher, dass das kapitalistische Krisensystem nur zu Krieg und einer massiven Verschärfung von Ausbeutung führt. Daher wird alles versucht, um linke Bewegungen, die das Ziel haben diese kapitalistischen Verhältnisse zu überwinden, schon im Keim zu ersticken. Der Angriff der Polizei am 1. Mai reiht sich in... - Kategorien: Beiträge, In Aktion, Perspektive Kommmunismus Trotz rasanter Militarisierung und erklärtem Kriegskurs gibt es in Deutschland aktuell keine antimilitaristische Massenbewegung – was uns aber nicht daran hindern darf, gegen Krieg und Aufrüstung aktiv zu werden, Standpunkte und Argumente gegen die Kriegstreiber der herrschenden Klasse in praktisches Handeln zu übersetzen. Trotz rasanter Militarisierung und erklärtem Kriegskurs gibt es in Deutschland aktuell keine antimilitaristische Massenbewegung – was uns aber nicht daran hindern darf, gegen Krieg und Aufrüstung aktiv zu werden, Standpunkte und Argumente gegen die Kriegstreiber der herrschenden Klasse in praktisches Handeln zu übersetzen. Dafür gilt es Ansatz- und vor allem Angriffspunkte zu finden, z. B. in der Landschaft der deutschen Rüstungsindustrie und unter den Kriegsprofiteuren des deutschen Kapitals im Allgemeinen. Die Rheinmetall-Entwaffnen Aktionstage vom 3. bis zum 7. September in Kiel waren dafür wieder einmal eine fruchtbare Gelegenheit. Hier gehts zum ausführlichen Nachbericht auf der Website von Perspektive Kommunismus - Kategorien: Beiträge, Bibliothek, Internationalismus, Sonstiges Hier die Broschüre Von den Alpen nach Qendil in Gedenken an Azad / Thomas, der als Guerillakämpfer der PKK im Juni letzten Jahres in den südkurdischen Bergen gefallen ist, als pdf-Datei zum Download. Die Broschüre versammelt vielschichte Beiträge von und über Azad, sein Leben, seinen Kampf in der Guerilla und zur Frage eines lebendigen revolutionären Internationalismus. Hier die Broschüre Von den Alpen nach Qendil in Gedenken an Azad / Thomas, der als Guerillakämpfer der PKK im Juni letzten Jahres in den südkurdischen Bergen gefallen ist, als pdf-Datei zum Download. Die Broschüre versammelt vielschichte Beiträge von und über Azad, sein Leben, seinen Kampf in der Guerilla und zur Frage eines lebendigen revolutionären Internationalismus. Veröffentlicht wurde die Broschüre, an der auch wir mitarbeiten durften, vom lêgerîn Magazin. Download Aus dem Vorwort: „Mit dieser Broschüre möchten wir Thomas Reise nachzeichnen. Für uns ist einem gefallenen Bruder, Freund und Weggefährten zu gedenken, Teil einer revolutionären Praxis. Wir wollen Thomas Kampf fortzuführen, entschlossen und mit brennenden Herzen. Seine Ziele und Werte für die er sein Leben gelassen hat, nehmen wir in uns auf und lass sie zu unseren werden, egal wo auf der Welt wir für sie kämpfen. Das ist es was wir meinen, wenn wir rufen: Şehîd namirin! Die Gefallenen sind unsterblich! “ - Kategorien: Beiträge, Bibliothek, Geschichte, Perspektive Kommmunismus, PK Veröffentlichungen Die Broschüre ist Teil der Reihe "Revolutionäre Geschichte" von Perspektive Kommunismus. Einleitung Bild: kunst-und-kampf. de Der Zeitraum, dem wir uns in dieser Broschüre widmen wollen, schließt an die Novemberrevolution 1918 und den unmittelbar darauf folgenden Januaraufstand 1919 an. Die Novemberrevolution war der stärkste Ausdruck der revolutionären Arbeiter:innenbewegung, den Deutschland je erlebt hatte. Der Kaiser samt seinem Regime ist verjagt und der Weltkrieg beendet. Die kapitalistische Ordnung war heftig ins Wanken geraten. Die Menschen in der jungen Republik – ob unmittelbar und aktiv an den Ereignissen beteiligt oder nicht – hatten die Erfahrung gemacht, dass die Welt verändert werden kann. Eine geschichtliche Umwälzung – komprimiert in einen sehr kurzen Zeitraum – konnte am eigenen Leib erlebt werden. Die Arbeiter:innenklasse hatte erfahren, dass Klassenkampf, proletarische Selbstorganisation und der Aufbau von revolutionärer Gegenmacht keine leeren Phrasen sind, sondern dass mit diesen Mitteln tatsächlich etwas bewegt werden kann. Dennoch war es in Deutschland nicht gelungen, die kapitalistische Ordnung zu stürzen und die Staatsmacht zu erobern. Eine bürgerliche Revolution hatte stattgefunden, sie war jedoch nicht in eine sozialistische Revolution hinüber gewachsen. Die revolutionären Kräfte scheiterten, das Proletariat hatte eine Niederlage erlitten – vorerst. Die Sozialdemokratie hatte einen Großteil der Arbeiter:innenklasse in die Irre geführt und unter den Einfluss des Opportunismus gestellt. Dieser Verrat wurde allen ersichtlich, die nicht ganz fest ihre Augen verschlossen. Bei ihnen „glühte der Hass auf die Verräter und den Kapitalismus. Es ist nicht die Zeit für Kompromisse! Die Arbeiter stellen sich dem Kampf auf Leben und Tod gegen das System, die... - Kategorien: Antifaschismus, Antimilitarismus, Beiträge, Klassenkampf Sie blockieren Schiffe mit Waffen für Israel, die Ukraine oder Saudi-Arabien, streiken für bessere Arbeitsbedingungen, bekämpfen den Rechtsruck und üben praktische Solidarität mit Geflüchteten: Das Hafenarbeiter:innen-Kollektiv CALP aus Genua steht für eine klassenkämpferische Gewerkschafts- und Arbeiter:innenbewegung, die die internationale Solidarität aller Arbeiter:innen und Unterdrückten wieder ins Zentrum rückt. Sie blockieren Schiffe mit Waffen für Israel, die Ukraine oder Saudi-Arabien, streiken für bessere Arbeitsbedingungen, bekämpfen den Rechtsruck und üben praktische Solidarität mit Geflüchteten: Das Hafenarbeiter:innen-Kollektiv CALP aus Genua steht für eine klassenkämpferische Gewerkschafts- und Arbeiter:innenbewegung, die die internationale Solidarität aller Arbeiter:innen und Unterdrückten wieder ins Zentrum rückt. Ein Mitglied des Kollektiv zu der Ausrichtung ihrer Aktionen: „Wir sind gegen die Waffenlieferungen. Es geht darum, für Arbeitsplätze zu kämpfen, in denen für den Frieden und für ökologische und soziale Belange produziert wird. Wir fordern in unseren Flugblättern und Zeitungen, dass Gelder für diese sozialen Belange und nicht für Militär und Rüstung ausgegeben werden. “ Mit ihrer klaren antimilitaristischen Haltung, ihren Aktionen gegen faschistische Gruppen und ihrer Beteiligung an großen und kleinen Streiks in der Logistikbranche und darüber hinaus haben das Hafenarbeiter:innenkollektiv viel Aufmerksamkeit erzeugt. Daher sind sie auch mit der Repression des italienischen Staates konfrontiert, der sie entschlossen begegnen! Bei der Veranstaltung berichten die Kolleg:innen von CALP von ihren Kämpfen und diskutieren gemeinsam mit uns, warum Internationalismus von einem Klassenstandpunkt aus Teil von Arbeitskämpfen sein muss. Die Veranstaltung findet auf italienisch mit Übersetzung statt. Donnerstag, 23. 05. 2024, 19 Uhr Linkes Zentrum Lilo Herrmann (Böblinger Str. 105, Stuttgart-Süd) Sie wird organisiert von der Revolutionären Aktion Stuttgart und der organisierten autonomie Stuttgart. - Kategorien: Beiträge, In Aktion +++ wieder an die 1000 Teilnehmer:innen auf Revolutionärer 1. Demonstration +++ massive Polizeiangriffe wegen Seitenbannern +++ Dutzende im Kessel und 95 Verletzte durch Schlagstöcke und Pfefferspray +++ DGB sagt morgens Gewerkschaftsdemo ab +++ kämpferische Gewerkschaftsdemonstration von Verdi mit antikapitalistischer Beteiligung +++ unangemeldete Spontandemonstrationen im Vorfeld des 1. Mai +++ antikapitalistische 1. Mai Demonstration in Waiblingen+++ +++ wieder an die 1000 Teilnehmer:innen auf Revolutionärer 1. Demonstration +++ massive Polizeiangriffe wegen Seitenbannern +++ Dutzende im Kessel und 95 Verletzte durch Schlagstöcke und Pfefferspray +++ DGB sagt morgens Gewerkschaftsdemo ab +++ kämpferische Gewerkschaftsdemonstration von Verdi mit antikapitalistischer Beteiligung +++ unangemeldete Spontandemonstrationen im Vorfeld des 1. Mai +++ antikapitalistische 1. Mai Demonstration in Waiblingen+++ Auch in diesem Jahr haben hunderte Menschen den 1. Mai, den internationalen Kampftag der Arbeiter:innenklasse, zum Anlass genommen, um auf die Straße zu gehen. Wie im vergangenen Jahr war er in Stuttgart geprägt von der Gewalt der Polizei, dem Verrat einiger DGB-Funktionär:innen und einer dennoch unbeugsamen revolutionären Bewegung. Gewerkschaftsdemonstrationen mit antikapitalistischer Beteiligung in Stuttgart und Waiblingen Die diesjährige DGB Demonstration in Waiblingen war stark antikapitalistisch geprägt. Das war unter anderem aufgrund von sieben Jahren kontinuierlicher Arbeit im DGB und zum 1. Mai möglich. Durch Aktionen, Durchsagen und Schilder wurde klar gestellt, dass niemand Kapitalisten braucht. So wurde zum Beispiel Südwestmetall symbolisch geschlossen und aufgezeigt, dass ein System möglich ist, in dem die Betriebe in den Händen unserer Klasse sind. Die Einschränkungen des Streikrechts waren ebenfalls Thema der Demonstration. Auch die Kritik am deutschen Imperialismus wurde durch einen Bannerdrop mit der Aufschrift: „Sozialismus oder Barbarei - Revolutionen beenden Kriege“, sichtbar. Beispielsweise wird der Ukraine Krieg als willkommener Einwand genutzt, um Deutschland weiter aufzurüsten und kriegsfähig zu machen. Zum Abschluss wurde die Rechtsentwicklung in der Ampel-Regierung thematisiert, welche die Politik der rechten umsetzten. In Stuttgart startete der Tag damit, dass eine handvoll DGB-Funktionär:innen entschied, die Gewerkschaftsdemonstration abzusagen... - Kategorien: Beiträge, Perspektive Kommmunismus Zeit für einen neuen Aufbruch – Gegen Krieg, Faschismus und Ausbeutung! Der Kapitalismus zeigt 2024 sein wahres Gesicht: Krieg in der Ukraine, Krieg gegen Hungernde in Gaza. Statt die Klimakrise zu bekämpfen, kommen Sozialabbau, noch mehr Rüstung und rechte Sprüche von Regierung und Opposition. Die AfD plant Millionen abzuschieben und ist im Aufwind. Dieses System hat uns nichts mehr zu bieten, außer Krise, Chaos und Gewalt. Gemeinsam mit Millionen Menschen weltweit gehen wir deshalb am 1. Mai auf die Straße: Es ist Zeit für einen neuen Aufbruch, Zeit für Revolution und Sozialismus! Zeit für einen neuen Aufbruch – Gegen Krieg, Faschismus und Ausbeutung! Der Kapitalismus zeigt 2024 sein wahres Gesicht: Krieg in der Ukraine, Krieg gegen Hungernde in Gaza. Statt die Klimakrise zu bekämpfen, kommen Sozialabbau, noch mehr Rüstung und rechte Sprüche von Regierung und Opposition. Die AfD plant Millionen abzuschieben und ist im Aufwind. Dieses System hat uns nichts mehr zu bieten, außer Krise, Chaos und Gewalt. Gemeinsam mit Millionen Menschen weltweit gehen wir deshalb am 1. Mai auf die Straße: Es ist Zeit für einen neuen Aufbruch, Zeit für Revolution und Sozialismus! Kriegstreiberei – Spiel mit dem Feuer Die Ampel-Regierung ist eine Kriegsregierung. 32 Milliarden hat sie bisher in den Abnutzungskrieg in der Ukraine gesteckt. Die einfachen Menschen dort spielen keine Rolle, sie sind nur Kanonenfutter im Kampf der kapitalistischen Mächte um Einflusszonen. Doch auch die eigene Armee soll wieder für den Profit deutscher Konzerne kämpfen: Vor 2 Jahren wurde ein 100 Milliarden Programm für Aufrüstung beschlossen, jetzt soll schon die ganze Gesellschaft „kriegstauglich“ werden. Politiker diskutieren öffentlich, ob Nato-Armeen in den Ukraine-Krieg eingreifen sollen, andere fordern gleich die „EU-Atombombe“ und die EU auf Kriegswirtschaft umzustellen. In Gaza vollzieht Israel auch mit deutschen Waffen ein Massaker an der hungernden, vertriebenen Bevölkerung. Währenddessen begibt sich die Bundeswehr im Roten Meer in den nächsten Kampfeinsatz um „den Welthandel zu sichern“. Und abseits der Kameras geht mit deutscher Unterstützung der Krieg der Türkei gegen die kurdische Freiheitsbewegung im eigenen Land, im Irak und Syrien weiter. Direkte Folge der Aufrüstung sind Kürzungen im sozialen... - Kategorien: Beiträge, Geschichte, Perspektive Kommmunismus, Veranstaltungen Im Rahmen der Polit- und Kulturveranstaltung „Funken & Feuer Revolutionäres Deutschland 1919-1923“ wollen wir die harten (Abwehr-)Kämpfe und Aufstände der Arbeiter:innenklasse anfang der 1920er-Jahre nachverfolgen, die in einem wechselseitigen Zusammenhang mit der rasanten Entwicklung der kommunistischen Partei stehen. Welche Diskussionen und Auseinandersetzungen sich in dieser Partei entfalteten, wollen wir ebenso nachzeichnen. Im Rahmen der Polit- und Kulturveranstaltung „Funken & Feuer Revolutionäres Deutschland 1919-1923“ wollen wir die harten (Abwehr-)Kämpfe und Aufstände der Arbeiter:innenklasse anfang der 1920er-Jahre nachverfolgen, die in einem wechselseitigen Zusammenhang mit der rasanten Entwicklung der kommunistischen Partei stehen. Welche Diskussionen und Auseinandersetzungen sich in dieser Partei entfalteten, wollen wir ebenso nachzeichnen. Dies tun wir, um die Geschichte – unsere Geschichte und die Geschichte unserer Kämpfe – dem Vergessen zu entreißen. Die Auseinandersetzung führen wir auch nicht nicht aus rein historischem Interesse. Wenn wir uns unserer Geschichte bewusst sind, können wir aus den geschlagenen Schlachten, aus den Fehlern, die gemacht wurden, aus den Erfolgen, die erzielt wurden und aus den Fragen, die noch unbeantwortet sind unsere Schlüsse und Lehren ziehen. So wird unsere Geschichte zu einer Waffe im Kampf für ein besseres Morgen. Sonntag, 21. 4. 2024, 15 Uhr Altes Feuerwehrhaus Möhringer Straße 56, 70199 Stuttgart www. revolutionaere-aktion. org - Kategorien: Beiträge, Internationalismus, Veranstaltungen In den Philippinen kämpfen zehntausende Menschen für eine kommunistisch geführte Revolution. In den Wäldern Indiens gibt es seit Jahrzehnten Gebiete die die Armee nur mit der Waffe im Anschlag betreten kann. In Nepal, Afghanistan, Peru und dutzenden anderen Ländern gab und gibt es revolutionär-kommunistische Bewegungen die in Deutschland weitgehend unbekannt sind. Warum eigentlich? In den Philippinen kämpfen zehntausende Menschen für eine kommunistisch geführte Revolution. In den Wäldern Indiens gibt es seit Jahrzehnten Gebiete die die Armee nur mit der Waffe im Anschlag betreten kann. In Nepal, Afghanistan, Peru und dutzenden anderen Ländern gab und gibt es revolutionär-kommunistische Bewegungen die in Deutschland weitgehend unbekannt sind. Warum eigentlich? Als der sowjetische Sozialismus und die mit ihm verbundenen Staaten Anfang der 1990er zusammenbrach und der chinesische Sozialismus schon lange zum Kapitalismus zurück entwickelt wurde, begannen maoistische Parteien mit ihren Revolutionen die bis heute andauern. Linke in den Zentren des Imperialismus müssen sich die Frage stellen wieso diese Bewegungen existieren und immer noch kämpfen. Was können sie uns also sagen? Von Indien über die Philippinen bis nach Rojava und die Türkei gibt es Bewegungen die sich als explizit „Maoistisch“ verstehen und bewaffnet kämpfen. Sie berufen sich bewusst auf Mao Zedong und die chinesische Revolution. Sie grenzen sich von anderen Ideen ab und behaupten es brauche den Maoismus für die Befreiung der Welt von Imperialismus und Kapitalismus. Wieso tun sie das? Wir wissen: wenn wir die Welt wirklich verändern wollen, dann kommt es auf die Praxis an. Deshalb beschäftigen wir uns mit den Bewegungen die die Welt auch wirklich ändern. Woher kommt also die Praxis der maoistischen Bewegungen und Parteien? Welche Prinzipien liegen ihr zu Grunde? Können sie uns helfen die Welt auch in Deutschland zu ändern? Joshua Moufawad-Paul ist Philosophie-Dozent aus Kanada und folgt seit Jahren den maoistischen Bewegungen. Er selbst ist seit Jahrzehnten in der revolutionär-kommunistischen... - Kategorien: Beiträge, Medien, Repression Nach Jahrzehnten erfolgloser Fahndung durch Polizei und Inlandsgeheimdienst wurde Daniela Klette am 27. Februar in Berlin verhaftet und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Mit enormem Aufwand, medial inszenierter Öffentlichkeitsfahnung und SEK-Stoßtrupps wird seitdem im Dauereinsatz in Berlin nach den Untergetauchten Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub gefahndet. Nach Jahrzehnten erfolgloser Fahndung durch Polizei und Inlandsgeheimdienst wurde Daniela Klette am 27. Februar in Berlin verhaftet und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Mit enormem Aufwand, medial inszenierter Öffentlichkeitsfahnung und SEK-Stoßtrupps wird seitdem im Dauereinsatz in Berlin nach den Untergetauchten Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub gefahndet. Im Zuge dessen werden fast täglich Wohnungen durchsucht und bisher zehn Personen zwischenzeitlich festgenommen. Daniela, Burkhard und Ernst-Volker werden der sogenannten "Dritten Generation" der Stadtguerilla-Organisation "Rote Armee Fraktion" zugeordnet. Hier nur einige Worte zu den drei bekanntesten Aktionen dieser Phase. Im Dezember 1989 exekutierte die Organisation Alfred Herrhausen, der als Chef der Deutschen Bank eine zentrale Figur des deutschen Kapitals und laut RAF-Erklärung "mächtigster Wirtschaftsführer in Europa" war. Im April 1991 traf es den Treuhand-Chef Detlev Karsten Rohwedder, der an zentraler Stelle dafür sorgte, das ehemalige Volkseigentum der DDR an Banken und Konzerne zu verramschen. In ihrer Erklärung dazu schrieb die RAF: "Die Arbeit der Treuhand bedeutet für die Menschen mehr als den Verlust ihres Arbeitsplatzes, die Schließung der Betriebe und die Ausrichtung auf Profit von allem, was an Neuem hochgezogen werden soll. In diesem Prozess soll Land und Leuten die Struktur aufgezwungen werden, die das internationale Kapital für seine Herrschaft braucht. Es geht um die Ausrichtung aller Werte auf seine Prinzipien, die neben dem materiellen Elend von Millionen Arbeitslosen auch die Armut in den Köpfen und Herzen der Menschen bedeutet. " Der letzte Anschlag der Stadtguerilla-Organisation im März 1993 galt dem Neubau der JVA Weiterstadt in Hessen. Mit mehreren Sprengladungen von insgesamt 200kg zerstörten... - Kategorien: Beiträge, In Aktion Hier der Bericht vom Aktionsbündnis zum Frauenkampftag in Stuttgart: Am 08. März 2024, dem internationalen feministischen und Frauenkampftag, waren wir in Stuttgart mit 3500 Menschen auf der Straße. Hier der Bericht vom Aktionsbündnis zum Frauenkampftag in Stuttgart: Am 08. März 2024, dem internationalen feministischen und Frauenkampftag, waren wir in Stuttgart mit 3500 Menschen auf der Straße. Zum dritten Jahr in Folge haben wir dabei erfolgreich den feministischen Kampf mit aktuellen Arbeitskämpfen verknüpft. Dieses Jahr waren am 8. März Beschäftigte aus dem Einzel- und Großhandel, sowie aus den Kommunen der Landkreise Ludwigsburg, Rems-Murr und Böblingen zum Streik aufgerufen. Gemeinsam mit unseren Freund:innen und Kolleg:innen der Gewerkschaften, allen voran Verdi, sowie feministischen und migrantischen Gruppen haben wir an unserem diesjährigen Streik- und Aktionstag mit vielfältigen und lebendigen Redebeiträgen, feministischen Kampfliedern und lilanen Fahnen deutlich gemacht: Wir stehen gemeinsam und lautstark für dringend notwendige Verbesserungen unserer Lebensbedingungen ein! Der Tag begann mit einer feministischen Mittagspause im Gewerkschaftshaus, bei der die vielen Feminist*innen und Beschäftigten zusammen kamen, die gemeinsam in intensiver Vorarbeit den feministischen Kampf- und Streiktag 2024 vorbereitet haben. Bei der Streikgelderfassung um 14:30 Uhr konnten wir als Aktionsbündnis eine Rede halten, wieso es für uns als feministische Bewegung so wichtig ist, den Arbeitskampf der Beschäftigten zu unterstützen. Es gab darüber hinaus weitere Redebeiträgen und Gesangseinlagen, unter anderem von Verdi und den streikenden Beschäftigten. Anschließend zogen die Beschäftigten als gemeinsamer Demonstrationszug auf den Schlossplatz. Hier startete um 16 Uhr die Auftaktkundgebung zu unserer gemeinsamen Demonstration mit den Streikenden und tausenden Menschen, die am feministischen Kampftag für die Rechte von Frauen, trans, inter- und nichtbinären Personen auf die Straße gehen. Als erstes hörten wir eine Rede von Gülcan Ötztas, ehemalige Betriebsratsvorsitzende des... - Kategorien: Beiträge, Veranstaltungen Am 15. März wollen wir mit einer Trauer- und Gedenkveranstaltung unserem Freund, Genossen und Mitstreiter Arthur gedenken. Die Gedenkveranstaltung findet im Linken Zentrum Lilo Herrmann statt, in das sich Arthur über viele Jahre hinweg eingebracht und mitgewirkt hat. Es wird ein Rahmen in dem wir gemeinsam als politische Bewegung, Familie und Freund:innen zusammenkommen. Ankündigung und alle Infos beim Linken Zentrum Lilo Herrman: Am 15. März wollen wir mit einer Trauer- und Gedenkveranstaltung unserem Freund, Genossen und Mitstreiter Arthur gedenken. Die Gedenkveranstaltung findet im Linken Zentrum Lilo Herrmann statt, in das sich Arthur über viele Jahre hinweg eingebracht und mitgewirkt hat. Es wird ein Rahmen in dem wir gemeinsam als politische Bewegung, Familie und Freund:innen zusammenkommen. Am selben Tag wird voraussichtlich auch die Baum-Bestattung stattfinden, auf Wunsch jedoch im engsten Kreis. Ab 17 Uhr sind dann alle herzlich zur Gedenkveranstaltung eingeladen. Ihr habt Fragen zur Gedenkveranstaltung, dann meldet euch gerne unter: mail@linkeszentrumstuttgart. org Schlafplätze Für alle die aus anderen Städten anfahren und einen Übernachtungsplatz benötigen, meldet euch bei uns, wir organisieren Übernachtungsplätze. Nachruf Hier findet ihr einen Nachruf auf Arthur – Zum Nachruf - Kategorien: Beiträge, Frauenkampf, In Aktion, Perspektive Kommmunismus n den vergangenen Jahren sind am 8. März in Stuttgart und bundesweit tausende Menschen zum feministischen Streik- und Aktionstag auf die Straße gegangen. Um die Mobilisierung zu unterstützen haben Aktivistinnen schon im Vorfeld vom internationalen Frauenkampftag das Stuttgarter Stadtbild verschönert. In den vergangenen Jahren sind am 8. März in Stuttgart und bundesweit tausende Menschen zum feministischen Streik- und Aktionstag auf die Straße gegangen. Um die Mobilisierung zu unterstützen haben Aktivistinnen schon im Vorfeld vom internationalen Frauenkampftag das Stuttgarter Stadtbild verschönert. Dazu haben Feministinnen internationalistische, antikapitalistische und revolutionäre Parolen an ausgewählte Orte gesprüht. Link zum Video Heute Streik, Morgen Revolution Keine Revolution ohne uns Frauen Mit der Parole "Heute Streik, Morgen Revolution" und "Keine Revolution ohne uns" wollen wir das systemsprengende Potenzial feministischer Kämpfe ausdrücken. Immer wieder haben Frauen in revolutionären Kämpfen gezeigt, dass sie treibende Kräfte sind oder diese anführen. Das bleibt oft ungesehen. Die Revolution muss feministisch sein und die konkrete Situation der Frauen mit höchster Priorität beinhalten. Wenn wir streiken, steht die Welt still, wenn Frau will, steht alles still. Die Frauenstreikbewegung macht deutlich: Der Kapitalismus baut auf die unbezahlte Arbeit von Frauen. Diese Arbeit sorgt für die Herstellung von Arbeitskraft. Stoppen wir diese Arbeit, zeigen wir, dass ohne uns alles zusammenbricht bzw. Stillsteht. Dieser Macht wollen wir uns bewusst werden. Jin, Jiyan, Azadi Ivana Hoffmann, sehid namirin Frauen kämpfen international Mit diesen internationalistischen Parolen wird deutlich, dass Frauen weltweit für ihre Befreiung sowie gegen unterdrückerische, patriarchale und reaktionäre Regime kämpfen. Als feministische Bewegung in Deutschland unterstützen wir diese Kämpfe. Nicht nur, indem wir sie hier vor Ort bekannt machen. Es ist auch unsere Aufgabe, die Rolle Deutschlands offenzulegen – zum Beispiel in der Zusammenarbeit mit dem türkischen Regime, welches die Frauenrevolution in Rojava angreift. CDU & Nopper:... - Kategorien: Beiträge, Frauenkampf, Klassenkampf Aufruf vom Aktionsbündnis für die 8. März Demonstration in Stuttgart – Wir lassen uns nicht kaputtsparen, feministisch kämpfen jetzt! In den elementarsten Bereichen unserer Gesellschaft wird gespart: der Gesundheitsversorgung, beim Bürgergeld, in der Bildung, der Sicherung eines würdevollen Lebens im Alter und bei Kindern. Aufruf vom Aktionsbündnis für die 8. März Demonstration in Stuttgart – Wir lassen uns nicht kaputtsparen, feministisch kämpfen jetzt! In den elementarsten Bereichen unserer Gesellschaft wird gespart: der Gesundheitsversorgung, beim Bürgergeld, in der Bildung, der Sicherung eines würdevollen Lebens im Alter und bei Kindern. Gelder und Stellen werden gekürzt, was Beratungsstellen und die soziale Daseinsfürsorge für Migrant:innen, Wohnungslose, von Gewalt betroffene Frau und queere Menschen betrifft. Hinzukommt, dass neben Wohnungsbau, Energie- und Wasserversorgung, immer mehr soziale Einrichtungen privatisiert werden. „Klassische Frauenberufe“ wie im Gesundheitswesen oder der Reinigungsbranche sind davon betroffen. So werden diese Tätigkeiten in noch prekärere Arbeitsverhältnisse ausgelagert – häufig an ausländische oder migrantische Arbeitnehmer:innen. Diese Zustände dienen der Aufrechterhaltung und Stärkung eines Systems, welches auf Gewinn und Konkurrenz beruht und in welchem mehr Geld in Waffen und Krieg, als in Soziales investiert wird. Dieses kapitalistische und patriarchale System kann keine Daseinsfürsorge für alle bieten. Die aktuelle politische und gesellschaftliche Stimmung zeigt, dass zunehmend rassistische Ideologien als vermeintliche Antworten auf Krisenerscheinungen dienen. Nun ist ein „Masterplan“ der Rechten ans Licht gekommen. Eine „Remigration“ wird als vermeintliche Lösung für alles verkauft. Migrant:innen und Geflüchtete werden seitens der Parteien – von AfD bis hin zur Ampelregierung – als Sündenböcke benutzt. Während Deutschland gleichzeitig mit einer kriegstreibenden Außenpolitik Vertreibung und Flucht verursacht. Rechte und reaktionäre Weltbilder richten sich auch direkt gegen Frauen, trans, inter und nichtbinäre Personen. Während Frauen ausschließlich in die Rolle als Hausfrauen und Mütter gedrängt werden sollen, wird die Existenz von trans, inter und nichtbinäre Personen verleugnet. Deshalb ist... - Kategorien: Antimilitarismus, Beiträge, In Aktion, Internationalismus, Perspektive Kommmunismus Die 60. Münchner Sicherheitskonferenz im Luxushotel Bayrischer Hof stand, wie zu erwarten war, ganz im Zeichen des verschärften Kriegskurses des NATO-Lagers. Die 60. Münchner Sicherheitskonferenz im Luxushotel Bayrischer Hof stand, wie zu erwarten war, ganz im Zeichen des verschärften Kriegskurses des NATO-Lagers. Die richtungsweisenden Beiträge betonten den Willen, den Abnutzungskrieg in der Ukraine mit weiterer finanzieller und militärischer Unterstützung an die Ukraine aufrecht zu erhalten. Dabei wurde vor allem an die USA appelliert, an diesem Kurs, der in der EU maßgeblich von Deutschland vorangetrieben wird, festzuhalten – Teile der Herrschenden in den USA tendieren hin zu einer Verringerung des Engagements in der Ukraine, um die Kosten des festgefahrenen und kräftezehrenden Krieges den europäischen Mächten zu überlassen und sich auf die militärische Zuspitzung im Indopazifik gegen den stärkeren Konkurrenten China zu konzentrieren. Vor diesem Hintergrund sind auch die Verlautbarungen von Pistorius und von der Leyen zu verstehen, die sich für eine Erhöhung des deutschen Rüstungetats über das 2% Ziel der NATO hinaus, für eine gemeinsame EU-Rüstungsstrategie und die Einsetzung eines EU-Verteidigungskommissars aussprachen. Hier gehts zum Bericht - Kategorien: Antifaschismus, Beiträge, In Aktion Mit über 15.000 Menschen waren wir heute in Stuttgarts Innenstadt auf der Straße und haben klar gemacht: Wir wollen die Rechte Welle brechen! Dass der Marktplatz bis in die letzte Gasse gefüllt war und so viele unterschiedliche Menschen aus ganz Süddeutschland mit uns demonstriert haben, zeigt umso deutlicher, wie wichtig euch eine linke Antwort auf die Rechtsentwicklung in Deutschland ist, egal ob in Stuttgart oder anderswo. Mit über 15. 000 Menschen waren wir heute in Stuttgarts Innenstadt auf der Straße und haben klar gemacht: Wir wollen die Rechte Welle brechen! Dass der Marktplatz bis in die letzte Gasse gefüllt war und so viele unterschiedliche Menschen aus ganz Süddeutschland mit uns demonstriert haben, zeigt umso deutlicher, wie wichtig euch eine linke Antwort auf die Rechtsentwicklung in Deutschland ist, egal ob in Stuttgart oder anderswo. Dafür braucht es eine breite Vernetzung von linken, antifaschistischen Organisationen. Nur zusammen sind wir stark! Mit einer Rede zur momentanen Flucht- und Asylpolitik, einer Rede darüber, wie notwendig starke und kämpferische Gewerkschaftsarbeit ist und einer Rede von der organisierten Antifa aus Süddeutschland, begannen wir unsere Kundgebung auf dem Marktplatz. Auch PTK und Sechser heizten der Menge ein, bevor wir mit dem Demozug über die Tübinger Straße zum Marienplatz zogen. Als wir mit der Abschlusskundgebung auf dem Marienplatz schon angefangen hatten, zog sich die Demo noch lange durch die Tübingerstraße. Auf dem Marienplatz hörten wir Reden von migrantischen Organisationen über Rassismus in Deutschland und dass Faschismus international zu bekämpfen ist, sowie eine Rede mehrerer feministischer Gruppen über ihre Perspektiven angesichts der Rechtsentwicklung. PTK und Sechser machten nochmal mächtig Stimmung, bunter Rauch und Konfetti rundeten den erfolgreichen Tag ab. Eine inhaltliche und ausführliche Einordnung des heutigen Tages veröffentlichen wir in den kommenden Tagen. Wir danken jeder einzelnen Person, die heute da war und freuen uns über die rege Beteiligung auch im Vorfeld. Ebenso danken wir den Demo-Sanis und der Roten Hilfe! Das Antifaschistische Aktionsbündnis Stuttgart... - Kategorien: Antifaschismus, Beiträge, Medien, Repression In den letzten Jahren sind mehrere Personen aus der antifaschistischen Bewegung untergetaucht. Bei vielen geht es um direkte Konfrontation mit rechten Kräften. Damit einher gehen Öffentlichkeitsfahndungen und Diskussionen über die Solidarität innerhalb der Linken. Der “AK Untergrund” will eine Debatte über den Umgang anstoßen. In den letzten Jahren sind mehrere Personen aus der antifaschistischen Bewegung untergetaucht. Bei vielen geht es um direkte Konfrontation mit rechten Kräften. Damit einher gehen Öffentlichkeitsfahndungen und Diskussionen über die Solidarität innerhalb der Linken. Der “AK Untergrund” will eine Debatte über den Umgang anstoßen. Gegenüber Perspektive Online haben sie sich in einem schriftlichen Interview geäußert. Hier gehts zum Interview - Kategorien: Bibliothek, Frauenkampf, PK Veröffentlichungen, Theorie Reader von Perspektive Kommunismus zu acht Revolutionärinnen. - Kategorien: Bibliothek, Frauenkampf, PK Veröffentlichungen Broschüre von Perspektive Kommunismus zum 8. März, Patriarchat & Klassenkampf. - Kategorien: Beiträge, Repression Sechseinhalb Jahre nach dem G20 Gipfel in Hamburg und dem Widerstand gegen das Treffen der Herrschenden unternimmt der Staat einen neuen Anlauf im sogenannten Rondenbarg-Prozess. Am 18. und 19. Januar finden die ersten Prozesstermine mit solidarischer Begleitung statt, am 20. Januar dann eine bundesweite Solidemo der Kampagne Gemeinschaftlicher Widerstand. Sechseinhalb Jahre nach dem G20 Gipfel in Hamburg und dem Widerstand gegen das Treffen der Herrschenden unternimmt der Staat einen neuen Anlauf im sogenannten Rondenbarg-Prozess. Am 18. und 19. Januar finden die ersten Prozesstermine mit solidarischer Begleitung statt, am 20. Januar dann eine bundesweite Solidemo der Kampagne Gemeinschaftlicher Widerstand. Am Morgen des 7. Juli 2017 machten sich über 200 Teilnehmer:innen mit einer kämpferischen Demonstration auf den Weg in Richtung des Gipfelgeschehens in der hermetisch abgeriegelten Hamburger Innenstadt. Am Rondenbarg wurde die Demonstration von Polizeikräften massiv angegriffen und zerschlagen. 14 Demonstant:innen wurden teilweise schwer verletzt, Einzelne monatelang in Untersuchungshaft gesteckt. Monate später folgten bundesweit 23 Hausdurchsuchungen und als Teil einer ganzen Liste an Tatvorwürfen auch der skurril anmutende Vorwurf der „Bildung bewaffneter Gruppen“ – und das alles ohne, dass auch nur einer Person eine vermeintliche Straftat direkt zugeordnet werden könnte. Der Versuch seitens der Staatsanwaltschaft, den insgesamt 85 Beschuldigten den Prozess zu machen, war in den vergangenen Jahren mehrmals gescheitert. Mit der erneuten Eröffnung des Verfahrens stehen jetzt sechs Angeklagte in Hamburg vor Gericht. Das Interesse des Staates an diesem Verfahren ist deshalb so groß, weil eine erfolgreiche Verurteilung ein Exempel statuieren könnte: Dafür, dass die bloße Teilnahme an einer Demonstration zur Straftat wird, wenn diese den Eindruck macht, sich staatlichen Angriffen nicht wehrlos auszusetzen. Das zielt letztlich darauf ab, schon die Keime eines entschiedenen antikapitalistischen Widerstands gegen die Politik der Herrschenden, gegen ihre Kriege, Umweltzerstörung, neokoloniale Ausbeutung und nicht zuletzt gegen den rechten Aufschwung, zu kriminalisieren. Wer 2017 versuchte, das... - Kategorien: Antimilitarismus, Beiträge, Internationalismus, Perspektive Kommmunismus Auf die Straße gegen die Münchner Sicherheitskonferenz! Gegen das Treffen von Rüstungskonzernen, Politiker:innen und Militärs aus dem NATO-Lager. Hinein in den antikapitalistischen Block auf der Bündnisdemonstration am 17. Februar in München. Auf die Straße gegen die Münchner Sicherheitskonferenz! Gegen das Treffen von Rüstungskonzernen, Politiker:innen und Militärs aus dem NATO-Lager. Hinein in den antikapitalistischen Block auf der Bündnisdemonstration am 17. Februar in München. Eine einzigartige Gelegenheit für strategische Debatten über die drängendsten sicherheitspolitischen Herausforderungen (securityconference. org): Die Münchner Sicherheitskonferenz ist das jährlich exklusive Event der wirtschaftlichen und politischen Eliten des westlichen Imperialismus. Seit 60 Jahren treffen sie sich hinter Absperrungen und Polizeischutz. Hier treffen sich Player aus Rüstungsproduktion, Politik und Militär der NATO und ihrer Verbündeten und versuchen die Welt nach ihren Interessen zu ordnen. +++ Infos zur Anreise aus Stuttgart über die Website vom Offenen Treffen gegen Krieg und Militarisierung Stuttgart +++ Ihre „Sicherheit“ heißt Krieg und Vertreibung Die kapitalistische Krise befindet sich in einer Phase, in der militärische Auseinandersetzungen zwischen dem westlichen Machtblock um USA und EU und den Staaten, die sich um China und Russland gruppieren, in gefährlichem Maße zunehmen. Beide Seiten konkurrieren um Hegemonie auf den kapitalistischen Märkten, um Einflussphären, Ressourcen etc. Die Konfrontation der Blöcke wird so offen ausgetragen, wie seit dem kalten Krieg nicht mehr. Der Unterschied ist: Während dem Kalten Krieg und in den Jahren danach waren die USA die unangefochtene, globale Führungsmacht im kapitalistischen Lager. Obwohl sie nach wie vor die Militärmacht Nummer Eins sind, ist ihre ökonomische Macht am bröckeln, ebenso wie ihre Fähigkeit zur Einbindung und Kontrolle von Regionen wie dem Mittleren Osten, der Sahelzone oder Südamerika im kapitalistischen Weltsystem – in diese Lücken stoßen sowohl China und Russland, als auch verschiedene... - Kategorien: Beiträge, In Aktion, Perspektive Kommmunismus Mehrere tausend Teilnehmer:innen beteiligten sich am 14. Januar an der Gedenkdemonstration für Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg und Wladimir Iljitsch Lenin. 2024 jährt sich die Ermordung der beiden KPD-Gründer:innen und Führungsfiguren der revolutionären Bewegung nach dem Ersten Weltkrieg in Deutschland zum 105. Mal. Mehrere tausend Teilnehmer:innen beteiligten sich am 14. Januar an der Gedenkdemonstration für Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg und Wladimir Iljitsch Lenin. 2024 jährt sich die Ermordung der beiden KPD-Gründer:innen und Führungsfiguren der revolutionären Bewegung nach dem Ersten Weltkrieg in Deutschland zum 105. Mal. Lenin ist am 21. Januar vor genau 100 Jahren verstorben und hinterlässt ein politisches Erbe, dessen analytische, methodische und strategische Tiefe auch für einen revolutionären Aufbauprozess im 21. Jahrhundert unverzichtbar bleibt. Angesichts des eskalierenden israelischen Kriegs gegen die palästinensische Bevölkerung bildete die Solidarität mit Palästina und dem dortigen Befreiungskampf einen gemeinsamen Bezugspunkt für den Großteil der diesjährigen Demonstration. Revolutionärer Block Über 400 Genoss:innen aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligten sich am Revolutionären Block, der unter dem Motto „Revolutionäre Geschichte verteidigen – Deutsche Kriegstreiber angreifen! “ lief. In organisierten Reihen, mit zahlreichen roten Fahnen, Schildern, lautstarken Parolen und stimmungsvollem rotem Rauch wurde der Bezug zur Geschichte der kommunistischen und Arbeiter:innenbewegung mit heutigen Kämpfen für den Aufbau revolutionärer Gegenmacht verbunden. Im Fokus standen dabei der Antikriegskampf vor unserer Haustüre und die Solidarität mit linken Befreiungsbewegungen, die Rolle der SPD als Kriegstreiberin und Partei des deutschen Großkapitals und nicht zuletzt: die Notwendigkeit revolutionärer Organisation. In einer Rede der Kampagne Gemeinschaftlicher Widerstand wurde außerdem die Wiederaufnahme des Rondenbarg-Prozesses (Teil der Repression gegen die G20-Gipfel Proteste 2017) thematisiert und zur bundesweiten Solidemo am Samstag, den 20. Januar in Hamburg aufgerufen. Bereits am Vortag führten etwa 60 Genoss:innen im Rahmen der Mobilisierung zum Revolutionären Block eine unangemeldete Aktion vor der SPD-Bundeszentrale im Willy-Brandt Haus durch... - Kategorien: Antimilitarismus, Bibliothek, Internationalismus, PK Veröffentlichungen Betrachtung zur Kriegsfrage von Perspektive Kommunismus nach anderthalb Jahren Ukraine-Krieg und „Zeitenwende“. - Kategorien: Antifaschismus, Bibliothek, Sonstiges "Je nachdem wann und von wem getroffen, reichen die bisherigen Einschätzungen und Analysen zur „AfD“ von rechtspopulistisch bis faschistisch. Auch wir haben in der Vergangenheit von einer rechten bzw. rechtspopulistischen Partei gesprochen, festgemacht einerseits an den Kräften, die innerhalb der „AfD“ im Vordergrund standen, andererseits an ihrer politischen Ausrichtung und der Art ihrer Umsetzung. Die Entwicklungen der letzten Jahre, insbesondere die inneren Grabenkämpfe um die Ausrichtung und die zentralen Personalentscheidungen auf der einen, sowie die sich verändernden objektiven Bedingungen im Zuge der sich vertiefenden kapitalistischen Krisenentwicklung auf der anderen Seite, machen eine aktuelle Analyse der „AfD“ für uns notwendig. Wir wollen deshalb den diesjährigen Bundes- sowie den baden-württembergischen Landesparteitag zum Anlass nehmen, uns erneut mit dem Charakter der „AfD“ zu beschäftigen, eine politische Einschätzung zu treffen und daraus mögliche Gegenstrategien abzuleiten. " -Antifaschistische Aktion Süd - Kategorien: Antifaschismus, Bibliothek, PK Veröffentlichungen "Diese Broschüre ist der Auftakt einer langfristig angelegten Reihe unregelmäßiger Veröffentlichungen, in denen wir Analysen, Standpunkte und Strategien zu Bereichen revolutionärer Politik zur Diskussion stellen... " - Perspektive Kommunismus - Kategorien: Bibliothek, Theorie Der Revolutionäre Aufbau Schweiz hat eine Broschüre mit einigen Texten Inge’s erstellt. - Kategorien: Bibliothek, PK Veröffentlichungen Die Broschüre ist Teil der Reihe "Revolutionäre Geschichte" von Perspektive Kommunismus. - Kategorien: Antifaschismus, Bibliothek, PK Veröffentlichungen "Als Perspektive Kommunismus haben wir bereits im Dezember 2020 mit der Broschüre „Repression im revolutionären Aufbau“erste Gedanken zur Frage der Legalität bzw. Illegalität und der Wechselwirkung von Repression und Organisierung verfasst. Der nun vorliegende Text zur Kriminalisierung von Antifaschist:innen in Baden-Württemberg soll diesen ergänzen. " -Perspektive Kommunismus - Kategorien: Bibliothek, PK Veröffentlichungen, Repression Überlegungen von Perspektive Kommunismus zum §129-Verfahren gegen den Roten Aufbau Hamburg - Kategorien: Bibliothek, Perspektive Kommmunismus, PK Veröffentlichungen Die Broschüre ist Teil der Reihe "Revolutionäre Geschichte" von Perspektive Kommunismus. - Kategorien: Bibliothek, Perspektive Kommmunismus, PK Veröffentlichungen Themen der Broschüre von Perspektive Kommunismus:Es geht um die Aufteilung der Welt | Gipfelprotest und revolutionärer Aufbau | Interview mit Perspektive Kommunismus | Gastbeitrag: „Massenmilitanz und revolutionäre Gewalt“ | Gelebter Internationalismus in Rojava | Auf nach Hamburg - Kategorien: Bibliothek, Internationalismus, PK Veröffentlichungen Interview von Perspektive Kommunismus mit einem Genossen des „Internationalen Freiheits-Bataillon“.