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	<title>Kurzmeldungen | Revolutionaere Aktion Stuttgart</title>
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	<description>Die offizielle Website der Revolutionären Aktion Stuttgart</description>
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		<title>Veranstaltungsreihe: Sagen was ist</title>
		<link>https://revolutionaere-aktion.org/2026/08/17/veranstaltungsreihe-sagen-was-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ras]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 10:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzmeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Theorie]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Revolutionäre Aktion Stuttgart starten wir mit "Zu sagen was ist" ein neues Veranstaltungsformat: Jeden letzten Freitag im Monat laden wir zu einem kommunistischen Kneipenabend mit Input und Diskussion ein.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Als Revolutionäre Aktion Stuttgart starten wir mit &#8222;Zu sagen was ist&#8220; ein neues Veranstaltungsformat: Jeden letzten Freitag im Monat laden wir zu einem kommunistischen Kneipenabend mit Input und Diskussion ein.</p>
<p>Während sich die kapitalistische Krise immer weiter zuspitzt, wächst gleichzeitig der Wunsch nach kommunistischen Antworten und nach politischer Orientierung. Genau hier möchten wir mit „Zu sagen was ist“ ansetzen und ein offenes Angebot schaffen: Wir wollen zusammenkommen, um unsere Positionen vorzustellen, zu diskutieren und um verschiedenste politische Themen präsent zu machen.</p>
<p>Wer auf der Suche nach kommunistischen Positionen, revolutionärer Perspektive und solidarischer Diskussion ist, ist herzlich eingeladen.</p>
<p>Zu sagen was ist<br />Jeden letzten Freitag im Monat im Linken Zentrum Lilo Herrmann</p>
<p>Der Auftakt für die Veranstaltungsreihe findet am 28. August um 19:00 statt.</p>
<p>
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</p></div>
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		<title>Broschüre: Widerstand von unten gegen Angriffe von oben</title>
		<link>https://revolutionaere-aktion.org/2026/07/17/broschuere-widerstand-von-unten-gegen-angriffe-von-oben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ras]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 19:40:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eigene Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Klassenkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir haben im Rahmen der „Kommunen am Limit“ Proteste in Stuttgart am 18.07 eine Broschüre erstellt, die sich mit den Angriffen auf die Errungenschaften der Arbeiter:innenbewegung auseinandersetzt. Wir veröffentlichen diesen hier als Textversion:]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_section_regular" >
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner">Wir haben im Rahmen der &#8222;Kommunen am Limit&#8220; Proteste in Stuttgart am 18.07 eine Broschüre erstellt, die sich mit den Angriffen auf die Errungenschaften der Arbeiter:innenbewegung auseinandersetzt. Wir veröffentlichen diesen hier als Textversion:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>WIDERSTAND VON UNTEN GEGEN ANGRIFFE VON OBEN</strong><br />
Gegen Sozialabbau, Krieg und Kapitalismus!<br />
Es ist soweit: Der Sozialabbau den CDU und SPD planen, ist der größte Angriff auf unsere Lebensbedingungen seit 1945. Wir sollen mehr, länger und für weniger Geld arbeiten. Sozialleistungen die Generationen vor uns erkämpft haben, sollen gekürzt oder gestrichen werden. Große Unternehmen kündigen Massenentlassungen und unbezahlte Mehrarbeit an.<br />
Sozialabbau auf der einen und unbegrenzte Aufrüstung auf der anderen Seite: Das deutsche Kapital rüstet sich auf unsere Kosten für die Krise.<br />
Es gilt aktiv zu werden: Den Angriffen von oben setzten wir unseren gemeinsamen Widerstand als Klasse entgegen! Unten gegen oben!</p>
<p><strong>EIN ANGRIFF VON OBEN</strong><br />
Der Sozialabbau ist keine Reaktion darauf, dass wir „seit Jahren über unsere Verhältnisse“ gelebt hätten, wie Merz behauptet. Er ist Teil einer aggressiven Krisenpolitik, die bereits von der Ampel-Regierung in Gang gesetzt wurde und heute von CDU und SPD auf die Spitze getrieben wird.<br />
Lange wurde dieser Angriff ideologisch vorbereitet. Zuerstwurden die Schwächsten beschimpft: Geflüchtete würden „in die Sozialsysteme einwandern“, Bürgergeldbezieher:innen wurden als „faul“ verächtlich gemacht. Dann konnten wir uns angeblich „das Pflegesystem nicht mehr leisten“. Jetzt trifft es alle: Egal ob arbeitslos, ob in Rente, in Schule und Uni oder in Lohnarbeit. Die Rentenkürzungen, Einschnitte bei der Pflege- und Gesundheitsversorgung, die nach wie vor geplante Erhöhung der Wochenarbeitszeit, neue Sanktionen im Bürgergeld, das Aushebeln des Kündigungschutzes, 4-Jahre befristete Arbeitsverträge – als Arbeiter:innen und Angestellte sind wir in der ganzen Breite und Unterschiedlichkeit unserer Klasse betroffen.<br />
Das kaum verhohlene Ziel ist dabei, den Unternehmen und Konzernen bessere Bedingungen zur Ausbeutung von Beschäftigten zu verschaffen. Lohn und Arbeitsbedingungen werden systematisch<br />
verschlechtert, soziale Absicherungen abgebaut und der Druck, unter miesesten Bedingungen zu arbeiten, wird erhöht. Darauf drängen die führenden Kapitalverbände und die Köpfe der Großkonzerne. Und Wirtschaftsministerin Reiche, die selbst aus der Leitung eines Energiekonzerns kommt, stimmt ihnen zu: Sie sieht im Sozialstaat eine „Belastung für den Kostenfaktor Arbeit“. Die Sicherung der sowieso schon hohen Profite deutscher Konzerne wird zum Kernanliegen der Politik. Fakt ist: Wenn irgendwer in den letzten Jahren über seine Verhältnisse gelebt hat, dann ist es die Machtclique von Kapitalist:innen und bürgerlicher Politiker:innen.</p>
<p><strong>UNSERE ANTWORT AUF IHRE KRISE: KLASSENKAMPF VON UNTEN</strong><br />
Ursache dieser Verschärfungen ist eine tiefe internationale Krise des Kapitalismus. Zwar sprudeln die Gewinne weiterhin und gibt es tägliche neue und Millionäre und Milliardäre, dennoch wird es für die Kapitalist:innen in der Tendenz schwerer Profite einzufahren. Die Folge: Die Konkurrenz unter den Herrschenden, zwischen Staaten, Banken und Konzernen wird härter. Um nicht kurz oder langfristig abgehängt zu werden, rüsten die Herrschenden rund um den Globus um in Wirtschaftskriegen und militärische Konflikten bestehen zu können. Kriege die immer auf dem<br />
Rücken der Beschäftigten und Arbeitslosen ausgefochten werden!<br />
Der Sozialabbau den die Regierung plant, betrifft nicht nur einzelne, sondern ist ein Generalangriff der Reichen und ihrer mächtigsten Konzerne auf unsere Lebens- und Arbeitsbedingungen. Diese Menschen haben erkannt, dass sie gemeinsame Interessen haben und haben daraus ein Regierungsprogramm erstellt. Es hilft nichts darauf zu hoffen, diesmal noch verschont zu werden: Jetzt ist die Zeit aus der Passivität zu kommen! Wir müssen uns und unsere Kolleg:innen, Freund:innen, Nachbarn aufklären und beginnen zu kämpfen. Gegen den Sozialab-bau, gegen jede einzelne Entlassung und Werksschließung, gegen Befristung und die Verlängerung der Arbeitszeit – und natürlich gegen die damit eng verknüpfte Aufrüstung und die Hetze der Rechten, die nur darauf abzielt unsere berechtigte Wut auf Sündenböcke abzulenken! Das ist unser gemeinsames Klasseninteresse, unser Klassenkampf! Für den Sozialismus!</p>
<p><strong>GENERALANGRIFF AUF UNSERE LEBENSBEDINGUNGEN</strong></p>
<p><strong>Rente? Arbeiten bis zum Tod!</strong><br />
-&gt; Die Regierung will das Rentenalter schrittweise auf 70 Jahre erhöhen. Frührente soll abgeschafft werden. Weil viele aber schon viel früher nicht mehr können, müssen sie Abschläge in Kauf<br />
nehmen – eine doppelte Rentenkürzung!<br />
-&gt; Ein Teil unseres Rentenbeitrags sollen wir zukünftig auf dem Aktienmarkt anlegen müssen. Gern wird von Rentenfonds auch in Wohnungsunternehmen wie Vonovia investiert: Im Zweifel wird einer Rentnerin die Miete erhöht, um die Ausschüttung der Kapitalrente zu ermöglichen. Hört sich absurd an? Das ganze ist vor allem ein Geschenk von Blackrock-Merz an die Banken und Versicherungen!<br />
-&gt; Es wird gekürzt, was sowieso schon zu niedrig ist: Das Rentenniveau in der BRD liegt bei nur 52% des letzten Nettos, eines der niedrigsten in Westeuropa (Italien 81,7%). Dazu müssen wir jetzt schon 3-5 Jahre länger arbeiten als unsere Nachbarn.</p>
<p><strong>Pflegebedürftig? Dein Problem!</strong><br />
Wer nicht reich ist und pflegebedürftig wird, hat Pech gehabt – und pflegende Angehörige auch:<br />
-&gt; Geld für Haushaltshilfen gestrichen<br />
-&gt; Zuschüsse für Pflegeheimkosten gekürzt<br />
-&gt; weniger Rente für pflegende Angehörige<br />
-&gt; in Pflegestufe 1 gibt’s gar nichts mehr<br />
-&gt; Tarifvertrag für Pflegekräfte „ausgesetzt“<br />
-&gt; und viele weitere Grausamkeiten<br />
Die Botschaft ist klar: Wer früher stirbt, kostet länger nix!</p>
<p><strong>Noch nicht genug geschwitzt? Reiche wirft den Ofen an!</strong><br />
40°C im Juni? Da geht noch mehr! Gas-Lobbyistin und Ministerin Reiche will neue Gaskraftwerke bauen, Öl-Heizungen weiterbetreiben und den Ausbau erneuerbarer Energien „verlangsamen“. Was<br />
noch? Klimaneutral bis 2050 muss laut Reiche nicht sein, dauerhaft 5-10% fossile Energien hören sich in ihrem klimatisierten Büro gar nicht so schlimm an.</p>
<p><strong>„Insgesamt ist die Arbeitsleistung</strong><br />
<strong>unserer Volkswirtschaft nicht hoch</strong><br />
<strong>genug“ – Friedrich Merz</strong><br />
Um das zu ändern haben SPD und CDU ein paar Ideen:<br />
-&gt; Bis zu 4 Jahre am Stück sollen unsere Arbeitsverträge zukünftig „sachgrundlos“ befristet sein dürfen. Heißt im Klartext: Wer aufmuckt, sich über Arbeitsbedinungen beschwert, mehr Lohn fordert oder öfters mal krank ist, soll zukünftig ohne Begründung entlassen werden können!<br />
-&gt; Zukünftig sollen wir schon am 1. Tag Krankheit ein ärztliches Attest vorlegen müssen<br />
-&gt; Der Kündigungschutz soll aufgeweicht werden. Erst mal nur für „Besserverdienende“ – wer’s glaubt…<br />
-&gt; Der Plan die Wochenarbeitszeit von 40 auf 48 Stunden zu erhöhen ist auch noch nicht vom Tisch&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>
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			</item>
		<item>
		<title>Diskussionsabend zum 1. Mai</title>
		<link>https://revolutionaere-aktion.org/2026/05/12/8596/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ras]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 19:20:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klassenkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzmeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit etwas Abstand zum 1. Mai wollen wir einen gemeinsamen Blick auf die diesjährigen 1. Mai Aktivitäten werfen und gemeinsam diskutieren.

Dabei geht es uns weniger darum die technischen und taktischen Fragen des diesjährigen 1. Mai nachzubereiten, sondern gemeinsam über die Inhalte der Mobilisierung, den politischen Kontext in dem die Demo stattfand und auch die kommenden Aufgaben der revolutionären Linken zu sprechen. Nicht zuletzt können wir die Gelegenheit auch nutzen um über die 1. Mai Zeitung von Perspektive Kommunismus zu sprechen.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mit etwas Abstand zum 1. Mai wollen wir einen gemeinsamen Blick auf die diesjährigen 1. Mai Aktivitäten werfen und gemeinsam diskutieren.</p>
<p>Dabei geht es uns weniger darum die technischen und taktischen Fragen des diesjährigen 1. Mai nachzubereiten, sondern gemeinsam über die Inhalte der Mobilisierung, den politischen Kontext in dem die Demo stattfand und auch die kommenden Aufgaben der revolutionären Linken zu sprechen. Nicht zuletzt können wir die Gelegenheit auch nutzen um über die <a href="https://perspektive-kommunismus.org/1-mai-zeitung-2026/">1. Mai Zeitung von Perspektive Kommunismus</a> zu sprechen.</p></div>
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				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Veranstaltung</h2><div><p>Samstag, 16. Mai // 18 Uhr // Linkes Zentrum Lilo Herrmann</p></div></div>
				
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			</item>
		<item>
		<title>Revolutionärer 1. Mai Stuttgart 2026 &#8211; Recap</title>
		<link>https://revolutionaere-aktion.org/2026/05/11/revolutionaerer-1-mai-stuttgart-2026-recap/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ras]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 11:24:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte und Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzmeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Die diesjährigen Aktivitäten zum 1. Mai sind vorbei. Im Folgenden versuchen wir eine ganze Reihe verschiedener Aktivitäten und Aspekte aus der Mobilisierung einzuordnen oder zu dokumentieren.

Hinter uns liegt eine intensive und vielschichtige Phase! Ein kurzer Rückblick lohnt sich schon deshalb, weil die Aktivitäten rund um den 1. Mai immer auch ein Gradmesser für die Handlungsfähigkeit der eigenen Seite, der klassenkämpferischen, antikapitalistischen und revolutionären Linken, sind.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_section_regular" >
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die diesjährigen Aktivitäten zum 1. Mai sind vorbei. Wir versuchen an dieser Stelle eine ganze Reihe verschiedener Aktivitäten und Aspekte aus der Mobilisierung einzuordnen oder zu dokumentieren.</p>
<p>Hinter uns liegt eine intensive und vielschichtige Phase! Ein kurzer Rückblick lohnt sich schon deshalb, weil die Aktivitäten rund um den 1. Mai immer auch ein Gradmesser für die Handlungsfähigkeit der eigenen Seite, der klassenkämpferischen, antikapitalistischen und revolutionären Linken, ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Zeitungsverteilung</h1>
<p>Wie bereits seit über 10 Jahren haben wir auch in diesem Jahr mit unserer bundesweiten Struktur <a href="perspektive-kommunismus.org">Perspektive Kommunismus</a> die <a href="https://perspektive-kommunismus.org/1-mai-zeitung-2026/">1. Mai Zeitung</a> herausgegeben. Mit der Zeitung versuchen wir aktuelle Krisensymptome einzuordnen, antikapitalistische Kämpfe aufzuzeigen die Notwendigkeit und Möglichkeit einer sozialistischen Revolution präsent zu machen. In Stuttgart wurden über 1.000 Zeitungen verteilt. Dabei wurde versucht, verschiedene Teile unserer Klasse zu erreichen. Wir haben zusätzlich noch einen eigenen <a href="https://archive.org/details/lokaleinleger-26">lokalen Einleger</a> verfasst, in dem wir auf die kommunalen Kürzungen und das Stuttgarter Polizeiproblem eingehen.</p>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h1><strong>Stadtbild</strong></h1>
<div>Mit Plakaten, Transparenten und Sprays wurde der <a href="https://de.indymedia.org/node/731431" data-cke-saved-href="https://de.indymedia.org/node/731431">1. Mai im Stadtbild sichtbar gemacht</a>. Graffiti-Crews besprühten einen Zug mit einem Mobilisierungsbild zum 1. Mai und hinterließen einen <a href="https://de.indymedia.org/node/732611">Schriftzug entlang der Route. </a>Genoss:innen gingen im Vorhinein des 1. Mai an öffentliche Plätze, hinterließen dort Kreide-Parolen, machten Passant:innen auf den 1. Mai aufmerksam und verteilten Mobilisierungsmaterial.</div>
<div></div>
<div></div>
<h2></h2>
<h1><strong></strong></h1>
<h1><strong></strong></h1>
<h1><strong></strong></h1>
<h1><strong>&#8222;S&#8220;-Aktion</strong></h1>
<p>Einige Tage vor dem 1. Mai fand eine symbolische Aktion gegen den harten kommunalen Kürzungskurs in Stuttgart statt. Das Thema beschäftigt aktuell viele Menschen, die direkt davon betroffen sind. Die Genoss:innen hinter dieser Aktion entfernten das &#8222;S&#8220; aus dem prominenten &#8222;STGT&#8220; Schriftzug vor dem Stadtpalais. Ziel der Aktion scheint es gewesen zu sein, das eigentliche Gesicht unseres OB-Nopper zu präsentieren:  Ein Hardliner der unsozialen Kürzungslinie, der es sich gleichzeitig auf Kosten der Steuerzahler:innen sehr gut gehen lässt .</p>
<p><a href="https://de.indymedia.org/node/732413" data-cke-saved-href="https://de.indymedia.org/node/732413">Bericht von der Aktion</a></p>
<p><a href="https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2026/05/S.mp4">Video von der Aktion</a></p>
<h3></h3>
<h1><strong></strong></h1>
<h1><strong>Angriff auf Turkish Airlines</strong></h1>
<p>Kurz vor dem 1. Mai wurde laut de.indymedia.org die Stuttgarter Filiale von &#8222;Turkish Airlines&#8220;, welche sich am Kronprinzplatz, also dem Auftaktort der revolutionären 1. Mai Demonstration befindet, angegriffen.</p>
<p>In einer <a href="https://de.indymedia.org/node/732598" data-cke-saved-href="https://de.indymedia.org/node/732598">Erklärung</a> wurde auf die Gründe für die Aktion eingegangen:</p>
<blockquote>
<p>&#8222;Insbesondere im Kontext des 1. Mai finden wir es wichtig Bezug zu Rojava zu nehmen. Wie kaum ein anderes Projekt zeigt es, dass in Zeiten der globalen Reaktion, inmitten von imperialistischen Interessen, die Entwicklung eines revolutionären Prozesses möglich ist. Dieses Leuchtfeuer schickt bis heute Kraft an kämpfende Kräfte auf der ganzen Welt. [&#8230;]</p>
<p>[&#8230;] „Turkish Airlines“ ist großer Player unter den internationalen Fluggesellschaften. Es ist ein halbstaatliches Unternehmen, in dem der türkische Staat für strategische Entscheidungen zuständig ist. Die Entwicklung und Expansion des Unternehmens und die türkische Außenpolitik sind eng miteinander verbunden.&#8220;</p>
</blockquote>
<p>Ebenfalls wurde auf aktuelle Entwicklungen in der Türkei eingegangen:</p>
<blockquote>
<p>&#8222;Mit der Aktion grüßen wir die kämpfenden türkischen Bergarbeiter aus Eskişehir, denen ein AKP-nahes Bergbau-Unternehmen bis zu 6 Monate keine Löhne mehr gezahlt hat! Sie haben ein Protestcamp in Ankara errichtet, wurden schon mehrmals von der Polizei angegriffen und befinden sich gerade im Hungerstreik.&#8220;</p>
<p>&#8222;Wir schicken viel Kraft und Solidarität an die Sozialist*innen und Gewerkschafter*innen, die der türkische Staat gerade im Vorfeld des 1. Mai einzuschüchtern versucht! Es gab etliche Hausdurchsuchungen, auch in Zeitungsredaktionen. Bislang wurden 39 Menschen inhaftiert, nur weil die Repressionsbehörden vermuten, dass sie Aktionen am 1. Mai planen, oder weil sie am 1. Mai im letzten Jahr auf der Straße waren.&#8220;</p>
</blockquote>
<p><a href="https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2026/05/airlines.mp4">Video von der Aktion bei Turkish Airlines</a></p>
<h3></h3>
<h1><strong></strong></h1>
<h1><strong>Banner-Drop an der Esslinger Burg</strong></h1>
<p><em>&#8222;Ungerechtigkeit hat System – Am 1.Mai auf die Strasse&#8220; </em>Mit einem großen Banner wurde an der Esslinger Burg auf die revolutionäre Demo mobilisiert. Das Banner stellte das Vermögen der Unternehmerfamilie Würth dem einer durchschnittlichen Familie in Deutschland gegenüber. Die Familie Würth ist ein gutes Beispiel für ein vermeintliches „Familienunternehmen“ mit gutem Ruf, welches eine starke Verankerung in der Region hat. Die Aktion stellte klar, dass es sich um keine &#8222;nette&#8220; Unternehmerfamilie von Nebenan handelt, sondern um Ausbeuter, die sich auf Kosten der Arbeiter:innen bereichern.</p>
<p><a href="https://de.indymedia.org/node/732576" data-cke-saved-href="https://de.indymedia.org/node/732576">Erklärung</a></p>
<p><a href="https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2026/05/burg.mp4">Video vom Bannerdrop</a></p>
<h2></h2>
<h2><strong></strong></h2>
<h2><strong>Feministische Spontandemo zur Walpurgisnacht</strong></h2>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #222222;">Am Vorabend des 1. Mai fand eine feministische Spontandemo statt. 40 Teilnehmer:innen haben sich unangemeldet und mit Pyrotechnik die Straße genommen. Im Bericht wird gegen Sozialkürzungen, Rassismus und Aufrüstung Stellung bezogen und auf die Zuspitzung von Gewalt gegen FLINTA hingewiesen – er schließt mit einem Aufruf zum Kampf gegen Kapitalismus und Patriarchat.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #222222;"><em>Zum Hintergrund: Seit 1977 gibt es in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai feministische Aktionen, um kollektiv und offensiv gegen patriarchale Gewalt zu demonstrieren und sich symbolisch die Nacht und den öffentlichen Raum zurückzuholen</em></span></p>
<p>
<a href='https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2026/05/683652335_18179005702385690_3995548788139283386_n.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-3" data-magnific_type="gallery"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="169" src="https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2026/05/683652335_18179005702385690_3995548788139283386_n.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" /></a>
<a href='https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2026/05/686378551_18179005663385690_6833753065032855551_n.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-3" data-magnific_type="gallery"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="169" src="https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2026/05/686378551_18179005663385690_6833753065032855551_n.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" /></a>
</p>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2>Gründung der Roten Jugend Stuttgart</h2>
<p>The Kids are all right! Einige Wochen vor dem 1. Mai gab die <a href="https://www.instagram.com/rotejugend0711/" data-cke-saved-href="https://www.instagram.com/rotejugend0711/">Rote Jugend Stuttgart </a>mit einer Bannerdropaktion und einem damit verbundenen Aufruf zum revolutionären 1. Mai, ihre Gründung bekannt. Sie beteiligte sich auch an einer Störaktion auf der Bonding Messe an der Stuttgarter Universität. Dort waren mehrere Rüstungsunternehmen präsent um Nachwuchskräfte für ihr Geschäft mit dem Tod zu gewinnen.</p>
<p>Auch auf der Demo gab es eine Rede, die gemeinsam von der Roten Jugend Stuttgart und der Revolutionären Zukunft Stuttgart gehalten wurde.</p>
<p>
<a href='https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2026/05/jugend.png' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-4" data-magnific_type="gallery"><img loading="lazy" decoding="async" width="207" height="300" src="https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2026/05/jugend.png" class="attachment-medium size-medium" alt="" /></a>
</p>
<h1></h1>
<h1></h1>
<h1><strong>Antikapitalistischer Block auf der DGB-Demo</strong></h1>
<p>Der Inhaltliche Fokus der diesjährigen Mobilisierung zum antikapitalistischen Block lag auf den Themen Krieg &amp; Sozialabbau. Vorbereitet wurde er aus einem <a href="https://1maiaufdiestrasse.info/" data-cke-saved-href="https://1maiaufdiestrasse.info/">Zusammenschluss </a>von organisierten Revolutionär:innen, Beschäftigten &#8211; vor allem aus der Jugend- und Sozialarbeit &#8211;  und aktiven Gewerkschafter:innen. Der Block fand dieses Jahr großen Anklang auf der Demo. Beiträge auf der DGB-Veranstaltung, welche sich gegen Sozialpartnerschaft richteten und konsequent für die Interessen der Beschäftigten eintraten, haben auffallend viel Applaus bekommen. Insgesamt war ein Bedürfnis klare Kante zu zeigen wahrnehmbar.</p>
<p>Mit rund 600 Personen war der Block so groß wie noch nie. Auf der Demo gab es Beiträge von Kolleg:innen aus den Betrieben, die auf ihre Kämpfe, ihre Situation und den Zusammenhang mit dem Kapitalismus eingingen.</p>
<h1></h1>
<h1></h1>
<h1><strong>Revolutionäre Demonstration</strong></h1>
<p>Bereits am 1. Mai haben wir einen Bericht zur Demo verfasst. Hier noch einmal die wichtigsten Punkte: Mit rund 2700 Teilnehmenden aus einem breiten Sprektrum und mit mehreren organisierten Bereichen war die Demo so groß wie noch nie. In der Größe der Demo und der Zusammensetzung der Teilnehmenden lag auch die Qualität an diesem Tag: Während vor 5 Jahren noch ein engeres Spektrum der Linken in und um Stuttgart zur revolutionären Demo gekommen ist, ist sie jetzt Anlaufpunkt für Revolutionär:innen verschiedener Strömungen; Gewerkschaftslinke; betriebliche Aktive; neupolitisierte  Jugendliche; ehemals Aktive, die wieder die Notwendigkeit sehen aktiv zu werden; Menschen die vom Parlamentarismus gefrustet sind&#8230; Und das obwohl, oder gerade weil die Demo inhaltlich deutlich klarer geworden ist, als sie es noch vor 5 Jahren war.</p>
<p>Gleichzeitig denken wir, dass die revolutionäre Perspektive sich auch immer in den Taten, in der konkreten Praxis äußern muss. Dieses Jahr gab es ein paar &#8222;grenzüberschreitende&#8220; Elemente, wenn auch nicht besonders konfrontativ. Entlang der Demo gab es von außen immer wieder Pyro, die Rede der Revolutionären Aktion wurde vermummt gehalten &amp; Gesänge gegen den Einsatzleiter Rügner wurden gesungen. Am Ende gab es noch etwas Pyro in der Demo und die Verbotene Parole &#8222;From the river to the sea &#8211; Palestine will be free&#8220; wurde gerufen. Insagesamt wäre es gerade in diesen Zeiten durchaus angebracht und wohl auch möglich gewesen, selbstbestimmter und über den von engen, von der Gegenseite zugestandenem, Rahmen hinaus zu demonstrieren..</p>
<p>Hierbei muss berücksichtigt werden, dass es in Stuttgart aktuell eine sehr große Herausforderung ist, selbstbestimmt auf die Straße zu gehen. Bereits kleine &#8222;Regelübertritte&#8220; werden mit harter Repression beantwortet. So geschehen bei den revolutionären Demos 2023 und  2024. Die Zeiten werden rauher und durch die rasant vorangetriebene repressive Überwachung des öffentlichen Raumes wird selbstbestimmtes Handeln auf regulär angemeldeten Demos eine immer größere Herausforderung. Dieser Herausforderung müssen wir uns kreativ und mutig stellen.</p>
<p>
<a href='https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2026/05/S7.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-5" data-magnific_type="gallery"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="200" src="https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2026/05/S7.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" /></a>
<a href='https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2026/05/S11.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-5" data-magnific_type="gallery"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="200" src="https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2026/05/S11.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" /></a>
</p>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2><strong>Die Polizeitaktik</strong></h2>
<p>Die Polizeitaktik war auf der Straße überraschend zurückhaltend. Insgesamt haben Ordnungsbehörde und Polizei ein ambivalentes Bild abgegeben: Einerseits wurden Demo-Auflagen im Vorhinein gelockert, andererseits gab es am Abend vor der Demo ein Instagram Video vom lokalen Bullenpräsidenten Eisenbraun höchspersönlich. Der wenig überraschende Inhalt: Rechtfertigung der Angriffe der letzten Jahre, Selbstdarstellung als Schützer des Versammlungsrechts, Ankündigung konsequent gegen Straftaten vorzugehen</p>
<p>Das Video war eine Reaktion. Es zeigt, dass offensichtlich so viel Druck aufgebaut wurde, dass die Gegenseite es für notwendig hielt sich öffentlich zu rechtfertigen. Nach dem Angriff 2024 gab es kritische Presse u.a. von der Kontext-Wochenzeitung, aktuell gibt es eine öffentliche Solidaritätsarbeit zu Prozessen gegen Demo-Teilnehmer:innen von damals und an verschiedenen Stellen wurde immer wieder öffentlich an die persönliche Verantwortung des Einsatzleiters Jens Rügner für die Zerschlagung der revolutionären 1.Mai Demos 2023 und 2024 erinnert.</p>
<p>Am Tag selbst waren kaum Cops an der Demo, doch ein immenses Aufgebot in den Straßen rund um die Demo zu finden. Der Raum für selbstbestimmte Praxis scheint sich wieder zu öffnen, doch er ist weiterhin eng.</p>
<p>
<a href='https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2026/05/S4.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-6" data-magnific_type="gallery"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="200" src="https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2026/05/S4.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" /></a>
</p>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2><strong>RAS-Rede auf revolutionärer Demo</strong></h2>
<p>Traditionell sprachen auch wir auf der Demo. Die Rede wurde vermummt gehalten, weil die Repressionsorgane  ein ganz grundsätzliches Interesse daran haben, gegen revolutionäre Organisationen vorzugehen.  Gerade in der aktuellen Krisenphase, in der der Kurs der Herrschenden repressiver wird und die Kriminalisierung linker Politik zunimmt. Möglichkeiten zu schaffen, um mit klaren Worte in der Öffentlichkeit aufzutreten und gleichzeitig nicht alles offenzulegen, sind derzeit sicher kein Fehler</p>
<p><u>Wesentliche Punkte aus dem Inhalt heruntergebrochen:</u></p>
<ul>
<li>Wir befinden uns in einem Epochenbruch / einer Umbruchsphase: Es gibt eine Dynamik der Herrschenden in Richtung Barbarei. Die einzige langfristige Alternative: Bruch mit Kapitalismus und sozialistischer Aufbau. Ob das möglich ist, wird sich in den Klassenkämpfen der kommenden Zeit zeigen.</li>
<li>Es gibt Ansätze und Bezugspunkte für revolutionäre Politik: Eine aufkeimende feministische Streikbewegung, Ansätze für eine Jugendbewegung  gegen die Wehrpflicht und Krieg, die Kontinuität von Befreiungskämpfen in anderen Ländern</li>
<li>Wichtig ist jetzt, sich dort praktisch, mit einer klassenkämpferischen und antikapitalistischen Ausrichtung beteiligen, wo sich Widerstand entwickelt + die eigene gesellschaftliche Perspektive formulieren: Über Sozialismus / Kommunismus sprechen!</li>
</ul>
<p>
<a href='https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2026/05/S8.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-7" data-magnific_type="gallery"><img loading="lazy" decoding="async" width="225" height="300" src="https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2026/05/S8.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" /></a>
</p>
<h1></h1>
<h1><strong></strong></h1>
<h1><strong>Internationalistisches Fest im Linken Zentrum Lilo Herrmann</strong></h1>
<p>Das Fest im Linken Zentrum ist eines von drei Festen zum 1. Mai in Stuttgart, die im Zusammenhang mit der revolutionären Demo beworben wurden. Weitere Feste fanden gleichzeitig im Stadtteilzentrum Gasparitsch und im Clara-Zetkin-Waldheim statt.</p>
<p>Das Programm war vielschichtig: Es gab Infostände von unterschiedlichen Organisationen, Merch uns Bücher, eine antimilitaristische Plakatausstellung mit Unterstützung vom Roten Atelier, Video-Grußbotschaften aus anderen Städten und Ländern, einen Auftritt vom Arbeiter:innen-Chor Heslach, einen Auftritt der Cumbia-Folk Band CumbiAndina und eine Drag-Show.</p>
<p>Am Fest nahmen mehrere hundert Menschen teil und so vielschichtig wie das Programm waren auch die Teilnehmenden. Es kamen Teilnehmer:innen beider Demos mit Menschen aus dem Stadtteil und wieder anderen, die durch das Kulturprogramm angesprochen wurden, zusammen.</p>
<p>Das Fest ist ein zentraler Bestandteil des 1. Mai in Stuttgart und ein wichtiges Stück Gegenkultur. Hier wird linke, internationalistische Kultur sichtbar, ein solidarisches Miteinander gelebt, aber auch Erfahrungen in kollektiver Selbstorganisation gesammelt &#8211; sonst hätte es das Fest nicht geben können. Diese Elemente sind zentral für den Aufbau einer revolutionären Bewegung.</p>
<p>
<a href='https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2026/05/lilo.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-8" data-magnific_type="gallery"><img loading="lazy" decoding="async" width="226" height="300" src="https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2026/05/lilo.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" /></a>
<a href='https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2026/05/atelier.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-8" data-magnific_type="gallery"><img loading="lazy" decoding="async" width="226" height="300" src="https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2026/05/atelier.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" /></a>
</p>
<h1></h1>
<h1></h1>
<h1>Ausblick auf die kommenden Aufgaben &amp; Kämpfe:</h1>
<p>Der 1. Mai ist nur ein Tag von 365 Tagen des politischen Kampfes in einem Jahr. Bereits in unserem <a href="https://de.indymedia.org/node/733101" data-cke-saved-href="https://de.indymedia.org/node/733101">Bericht</a> zur revolutionären Demo schrieben wir:</p>
<blockquote>
<p>Die jährliche revolutionäre Demonstration spielt eine große Rolle beim Schaffen von Gegenkultur. Sie bringt verschiedenste Ansätze und Projekte gemeinsam auf die Straße, demonstriert Einheit und gemeinsamen Handlungswillen für das Ziel der sozialistischen Ordnung. Sie ist eine Möglichkeit revolutionäre Politik, unsere Inhalte und Ansätze für ein breites Publikum greifbar zu machen. Gleichzeitig werden die kommenden Kämpfe sich nicht an – in gewisser Weise auch tradierten und ritualisierten – Demonstrationen entscheiden. Die kommenden Kämpfe werden einen anderen Charakter und ganz neue Herausforderungen mit sich tragen.</p>
</blockquote>
<p>Die kommenden Kämpfe gegen Krieg, Sozialabbau, Faschismus &amp; Patriarchat werden wir auf vielen verschiedenen Ebenen führen müssen.</p>
<p>Die Regierung steckt in einem Umfragetief, der &#8222;Sozialstaat&#8220; ist am Ende, die AfD ist laut Umfragen gerade die stärkste Partei in der Republik, auf der ganzen Welt eskalieren Kriege und gleichzeitig kämpfen Schüler:innen gegen Krieg und Wehrpflicht, brodelt es in den Betrieben und Einrichtungen, entwickelt sich eine neue feministische Bewegung und sehen wir eine leidenschaftliche und kämpferische Solidarität mit der Bevölkerung und den Befreiungskämpfen in Palästina und Kurdistan auf den Straßen.</p>
<p>Es geschieht unglaublich viel, woran wir anknüpfen können. Bewegen wir uns!</p>
<h1><strong>Wir haben eine Welt zu gewinnen!</strong></h1>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div> <!-- .et_pb_text -->
			</div> <!-- .et_pb_column -->
				
				
			</div> <!-- .et_pb_row -->
				
				
			</div> <!-- .et_pb_section -->
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			</item>
		<item>
		<title>Autoritäre Zeitenwende in Deutschland – eine Zwischenbilanz aus revolutionärer Perspektive</title>
		<link>https://revolutionaere-aktion.org/2025/07/10/autoritaere-zeitenwende-in-deutschland-eine-zwischenbilanz-aus-revolutionaerer-perspektive/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ras]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 09:06:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antifaschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzmeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Jenseits der Angstmacherei wollen wir versuchen die Eckpunkte und Entwicklungslinien der aktuellen reaktionären Verschiebung festzuhalten und gleichzeitig nach vorne blicken.

• Welche Herausforderungen hat die aktuelle Situation, aber auch welche Möglichkeiten eröffnet sie?
• Welcher Zusammenhang besteht zwischen der nationalistischen Kriegsertüchtigung von oben und der reaktionären Kulturkampf-Bewegung von unten?
• Wie können revolutionäre Gegenstrategien aussehen?
• In welchem Verhältnis steht ein selbstbewusster Antifaschismus zum Kampf für eine revolutionäre Perspektive?

Alles mit dem Ziel Räume für die revolutionäre Praxis zu erkennen und zu öffnen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>„<b>Es herrscht großes Chaos unter dem Himmel.“</b></h3>
<p>Der Kapitalismus befindet sich in einer der tiefgreifendsten Krisen, die auch vor Deutschland keinen Halt macht. Der „Exportweltmeister“ ist Geschichte. Das BRD-Kapital ist im globalen Wettbewerb ins Hintertreffen geraten, gleichzeitig sind die etablierten bürgerlichen Parteien immer weniger in der Lage die gesellschaftlichen Widersprüche zu befrieden.</p>
<p>Die Folge: Es gärt gewaltig. Die Jahre der relativen Stabilität werden von einer Phase abgelöst, in der sich die Ereignisse förmlich überschlagen. In Deutschland, aber auch weltweit.</p>
<p>Aus dieser Situation schlagen insbesondere autoritär-nationalistische und faschistische Kräfte Profit. Die AfD gewinnt Landtagswahlen und überholt die CDU/CSU in Umfragen, auf der Straße formiert sich eine neue faschistische Jugendkultur. Gleichzeitig wird das Land wieder kriegstüchtig gemacht. Die revolutionäre Linke war in den letzten Jahrzehnten nie stark, jetzt droht sie ins Hintertreffen zu geraten. Zeit zu handeln.</p>
<p>Jenseits der Angstmacherei wollen wir versuchen die Eckpunkte und Entwicklungslinien der aktuellen reaktionären Verschiebung festzuhalten und gleichzeitig nach vorne blicken.</p>
<p>• Welche Herausforderungen hat die aktuelle Situation, aber auch welche Möglichkeiten eröffnet sie?<br />
• Welcher Zusammenhang besteht zwischen der nationalistischen Kriegsertüchtigung von oben und der reaktionären Kulturkampf-Bewegung von unten?<br />
• Wie können revolutionäre Gegenstrategien aussehen?<br />
• In welchem Verhältnis steht ein selbstbewusster Antifaschismus zum Kampf für eine revolutionäre Perspektive?</p>
<p>Alles mit dem Ziel Räume für die revolutionäre Praxis zu erkennen und zu öffnen.</p>
<h3><strong>Veranstaltung:</strong></h3>
<p>Montag, 28. Juli 2025</p>
<p>18:00 Uhr</p>
<p>Linkes Zentrum Lilo Herrmann</p>
<hr />

<a href='https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2025/07/Sharepics.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-9" data-magnific_type="gallery"><img loading="lazy" decoding="async" width="120" height="150" src="https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2025/07/Sharepics.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2025/07/Sharepics2.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-9" data-magnific_type="gallery"><img loading="lazy" decoding="async" width="120" height="150" src="https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2025/07/Sharepics2.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2025/07/Sharepics3.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-9" data-magnific_type="gallery"><img loading="lazy" decoding="async" width="120" height="150" src="https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2025/07/Sharepics3.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2025/07/Sharepics4.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-9" data-magnific_type="gallery"><img loading="lazy" decoding="async" width="120" height="150" src="https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2025/07/Sharepics4.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2025/07/Sharepics5.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-9" data-magnific_type="gallery"><img loading="lazy" decoding="async" width="120" height="150" src="https://revolutionaere-aktion.org/wp-content/uploads/2025/07/Sharepics5.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>In Solidarität mit den Streikenden &#8211; Gorillas angegriffen</title>
		<link>https://revolutionaere-aktion.org/2021/10/18/in-solidaritaet-mit-den-streikenden-gorillas-angegriffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ras]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2021 14:02:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzmeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Bericht von de.indymedia vom 15. Oktober 2021 Gestern Nacht haben wir Gorillas in Stuttgart einen Besuch abgestattet. Gorillas zeigt bereits seit Monaten ihr hässliches Gesicht: Grundlose Kündigungen, schlechte Bezahlung und hoher Leistungsdruck stehen auf der Tagesordnung. Als Reaktion darauf, schlossen sich Arbeiterinnen und Arbeiter in Berlin zusammen und streikten gegen die schlechten Bedingungen des Unternehmens. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="field field-name-field-abstract field-type-text-long field-label-hidden">
<div class="field-items">
<div class="field-item even">
<p><em><strong>Bericht von <a class="external" href="https://de.indymedia.org/node/155350" target="_blank" rel="nofollow noopener">de.indymedia</a> vom 15. Oktober 2021</strong></em></p>
<p>Gestern Nacht haben wir Gorillas in Stuttgart einen Besuch abgestattet.</p>
<p>Gorillas zeigt bereits seit Monaten ihr hässliches Gesicht: Grundlose Kündigungen, schlechte Bezahlung und hoher Leistungsdruck stehen auf der Tagesordnung. Als Reaktion darauf, schlossen sich Arbeiterinnen und Arbeiter in Berlin zusammen und streikten gegen die schlechten Bedingungen des Unternehmens.</p>
<p>Nun hat die Unternehmensleitung diesen kämpferischen Arbeiter:innen gekündigt, und so ein weiteres mal klar gezeigt, was hinter ihrer bunten Start-Up Fassade wirklich steckt.</p>
<p>Genau deshalb haben wir Gorillas etwas Farbe und eine klare Botschaft hinterlassen:</p>
<p>Solidarität mit dem Streik in Berlin!</p>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Freiheit für Jo und Dy &#8211; Glasbruch und Buttersäure für die Bullen</title>
		<link>https://revolutionaere-aktion.org/2021/10/18/freiheit-fuer-jo-und-dy-glasbruch-und-buttersaeure-fuer-die-bullen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ras]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2021 13:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzmeldungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://revolutionaere-aktion.org/?p=6754</guid>

					<description><![CDATA[Bericht von de.indymedia vom 15. Oktober 2021 &#8222;Im Schutz der Nach haben wir gestern den Bullen am Hallschlag in Stuttgart einen Besuch abgestattet und für etwas Glasbruch gesorgt. Zusätzlich haben wir Buttersäure verteilt, sodass die Bullen sich auf ihrem Posten in nächster Zeit nicht besonders wohlfühlen sollten. Unsere Aktion ist eine Reaktion auf die Verurteilung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Bericht von <a href="https://de.indymedia.org/node/155329">de.indymedia</a> vom 15. Oktober 2021</strong></em></p>
<p>&#8222;Im Schutz der Nach haben wir gestern den Bullen am Hallschlag in Stuttgart einen Besuch abgestattet und für etwas Glasbruch gesorgt. Zusätzlich haben wir Buttersäure verteilt, sodass die Bullen sich auf ihrem Posten in nächster Zeit nicht besonders wohlfühlen sollten.</p>
<p>Unsere Aktion ist eine Reaktion auf die Verurteilung der beiden Antifas Jo und Dy, die gestern zu langen Haftstrafen verurteilt wurden. Das Ziel ihrer Repression ist klar: Sie wollen uns einschüchtern und unsere militanten Aktionen verhindern. Diesen Gefallen wollen wir den Repressionsbehörden aber nicht machen. Wir lassen uns nicht vorschreiben, welche Mittel wir in unserem antifaschistischen Kampf nutzen. Ein Staat, der alle seine Macht dafür einsetzt, die Interessen der Kapitalisten zu verteidigen, der im Kampf gegen „links“ kein Problem mit faschistischen Netzwerken in Bundeswehr und Polizei hat, ein Staat, der alle fortschrittlichen Bewegungen verfolgt, ist dabei natürlich nicht unser Verbündeter, sondern unser Feind. Mit unserer kleinen Aktion wollen wir zeigen: Die Bullen und dieser Staat mögen oft unbezwingbar erscheinen, sie sind aber angreifbar und wenn sie zwei von uns angreifen, dann wehren wir uns alle!</p>
<p>Freiheit für Jo und Dy – Kampf ihrer Klassenjustiz!&#8220;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Öffis sind Klasse: Über 100 Ticketautomaten als defekt markiert</title>
		<link>https://revolutionaere-aktion.org/2021/07/10/oeffis-sind-klasse-ueber-100-ticketautomaten-als-defekt-markiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ras]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2021 23:08:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzmeldungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://revolutionaere-aktion.org/?p=6650</guid>

					<description><![CDATA[Heute morgen haben Klimagerechtigkeitsaktivist:innen wohl in ganz Stuttgart Ticketautomaten als defekt makiert und damit den Menschen eine kostenlose Fahrt ermöglicht – coole Sache! Den Bericht dazu findet ihr weiter unten. „Bei dem vermeintlichen Softwareupdate der Automaten der SSB handelt es sich um eine Aktion von Klimagerechtigkeitsaktivist:innen. Ziel der Aktion war es Menschen das kostenlose Nutzen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen haben Klimagerechtigkeitsaktivist:innen wohl in ganz Stuttgart Ticketautomaten als defekt makiert und damit den Menschen eine kostenlose Fahrt ermöglicht – coole Sache! Den Bericht dazu findet ihr weiter unten.</p>
<p><strong>„Bei dem vermeintlichen Softwareupdate der Automaten der SSB handelt es sich um eine Aktion von Klimagerechtigkeitsaktivist:innen.</strong></p>
<p>Ziel der Aktion war es Menschen das kostenlose Nutzen des ÖPNV zu ermöglichen. Ein kostenloser ÖPNV ist nicht nur ein persönlicher Gewinn in Form von freier Mobilität, sondern auch notwendiger Bestandteil einer ernsthaften Mobilitätswende. Diese Mobilitätswende ist zwingend und zeitnah erforderlich, um die drohende und bereits begonnene Klimakatastrophe in ihren Folgen abzuschwächen.</p>
<p>Der motorisierte Individualverkehr in Deutschland ist für über 10% der Emissionen verantwortlich. Damit trägt der Verkehr maßgeblich zum Fortschreiten der Klimakatastrophe bei. Um diese Emissionen innerhalb der nächsten Jahre auf Null zu bringen, muss eine attraktive und zuverlässige Alternative geschaffen werden die die Menschen zum Wechsel animiert. Dazu ist nicht nur ein komplett kostenloser ÖPNV notwendig, sondern auch ein massiver Ausbau und Verbesserung der Zuverlässigkeit.</p>
<p>Der ÖPNV ist momentan die eingzige wirkliche nachhaltige Alterntaive zum erstzen des Verbrenners auch das viel geprisene E-Auto ist keine alternative. Die Herstellung der Akkus ist extrem klimaschädlich und auch bei der Produktion des Stroms entsteht C02. Das sorgt dafür ,dass E-Autos kaum klimafreundlicher als Verbrenner sind. Ähnlich verhält es sich mit Wasserstoff Autos. Das Auto ist somit keine alternative für eine nachhaltige Mobilität.</p>
<p>Auf der im September stattfindenen Internationalen Automobil Ausstellung(IAA) versuchen führende Automobilkonzerne und Lobbyverbände aber genau das zu vermitteln, smarte und nachhaltige Mobilität soll die Lösung sein. Somit wir eine echte Vekehrswende sabotiert.</p>
<p>Während der IAA wird es daher auch massive Gegenproteste geben. Genauere Infos unter: <a href="https://smashiaa.noblogs.org">https://smashiaa.noblogs.org</a></p>
<p>Gute Fahrt wünscht Ihre SSB!“</p>
<p>Quelle: <a href="https://ssbinformation.wordpress.com/2021/07/09/informationen/" rel="nofollow">https://ssbinformation.wordpress.com/2021/07/09/informationen/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pflegekammer verhindern!</title>
		<link>https://revolutionaere-aktion.org/2021/07/08/pflegekammer-verhindern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ras]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2021 23:21:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klassenkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzmeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Aufruf von der Organisation Solidarität und Klassenkampf: Im Koalitionsvertrag der grün-schwarzen Landesregierung ist festgehalten, dass in Baden-Württemberg eine sogenannte „Pflegekammer“ eingeführt werden soll. Die Landesregierung, vor allem das Sozialminsterium unter Manfred Lucha behauptet diese neue Institution würde die Interessen der Pflegenden vertreten und wäre eine Form der Selbstorganisierung und Mitbestimmung. Die Realität sieht aber völlig [&#8230;]]]></description>
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<p>Aufruf von der Organisation <a href="https://solidaritaet-und-klassenkampf.org/" target="_blank" rel="noopener">Solidarität und Klassenkampf</a>: Im Koalitionsvertrag der grün-schwarzen Landesregierung ist festgehalten, dass in Baden-Württemberg eine sogenannte „Pflegekammer“ eingeführt werden soll. Die Landesregierung, vor allem das Sozialminsterium unter Manfred Lucha behauptet diese neue Institution würde die Interessen der Pflegenden vertreten und wäre eine Form der Selbstorganisierung und Mitbestimmung. Die Realität sieht aber völlig anders aus.</p>
<p><strong>Wie kam es zur Ausrufung der baden-württembergischen Pflegekammer?</strong></p>
<p>In einigen Bundesländern gibt oder gab es bereits Pflegekammern. Diese wurden zum Teil auf Druck der eigenen Mitglieder aufgelöst. In Baden-Württemberg gab es 2018 eine Umfrage unter etwa 2500 Beschäftigten. Von diesen haben 68% für eine Pflegekammer gestimmt. Die Landesregierung begründet ihr Vorhaben also mit einer Umfrage unter nicht mal 2% der Betroffenen. Ein echter öffentlicher Diskurs dazu fand nicht statt. Dafür gab es aber Hinterzimmergespräche zwischen Krankenhausleitungen und der Politik. Die Arbeitgeber im Gesundheitsbereich befürworten die Gründung einer Pflegekammer.</p>
<p><strong>Wie wird die Pflegekammer definiert?</strong></p>
<p>Laut Gesetzestext handelt es sich bei der Pflegekammer um eine „Körperschaft des öffentlichen Rechts“ wie die Industrie – und Handelskammer oder die Berufsgenossenschaften. Das heißt, dass die Kolleg:innen in den Pflegeberufen Zwangsmitglieder einer teilstaatlichen Organisation werden. Diese hat nicht die Interessensvertretung zum Ziel, sondern die Aufsicht über Pflegeberufe. Alle Mitglieder sind berechtigt, Vertreter:innen in die Pflegekammer zu wählen. Allerdings ist das baden-württembergische Sozialministerium der Pflegekammer gegenüber weisungsbefugt und beaufsichtig diese.</p>
<p><strong>Was steckt dahinter?</strong></p>
<p>Alle Beschäftigten in Pflegberufen werden also von der Politik gezwungen jährlich mindestens 120€ aber eventuell auch bis zu 800€, an die Pflegekammer abzudrücken. Von den verantwortlichen Politikern wird ganz bewusst verschleiert, wie teuer die Zwangsmitgliedschaft ist und wie viele Nachteile die Kolleg:innen davon haben. Mit dem Geld der Arbeiter:innen müssen sie ihre eigenen Weiterbildungen bezahlen, was eigentlich Aufgabe der Arbeitgeber ist. Noch dreister ist, dass die Kammer ihre Mitglieder dazu zwingt, ihre Kolleg:innen zu verpfeifen, wenn sie Fehler machen. Als wäre das Versagen Einzelner und nicht die Überbelastung und Zeitdruck die Ursache für Fehler. Noch schlimmer: Wer einen Fehler macht, kommt vor ein Gericht der Pflegekammer und kann letztendlich seinen/ihren Job verlieren. An den miserablen Arbeitsbedingungen in den Krankenhäusern und Pflegediensten kann und wird eine Pflegekammer nichts ändern – das ist nämlich nicht ihre Aufgabe. Es geht um die Selbstdisziplinierung der Arbeiter:innen.</p>
<p><strong>Angriff auf unsere Gewerkschaften</strong></p>
<p>Die Pflegekammer wird als „Organisierung“ von Beschäftigten beworben. Das ist aber nicht die Aufgabe des Sozialministeriums, sondern der Gewerkschaften. Die Pflegekammer verhandelt nicht mit den Arbeitgebern, verhandelt nicht über bessere Arbeitsbedingungen oder Löhne. Über unsere Köpfe hinweg soll eine Schein-Interessenvertretung installiert werden, in der am Ende aber die Landesregierung und nicht die Mitglieder das letzte Wort haben. Dieser Angriff auf die Gewerkschaftsbewegung betrifft zwar nur einen Teil unserer Klasse, geht aber alle Gewerkschaftsmitglieder und Arbeiter:innen an.</p>
<p><strong>Nicht ohne unseren Widerstand!</strong></p>
<p>Wir werden nicht akzeptieren, dass unsere Kolleg:innen Zwangsmitglied einer sinnfreien Geldverbrennungsmaschinerie werden. Den Politikern ist nicht entgangen, dass spätestens seit Corona die Bewegung der Pflegekräfte an Dynamik gewinnt. Sie wollen uns glauben lassen, die Pflegekammer würde unsere Probleme für uns klären, letztendlich kostet sie aber nur viel Geld und schafft Misstrauen zwischen uns. Deswegen sagen wir der Pflegekammer den Kampf an – aufklären, organisieren und kämpfen! Die beste Antwort auf das Scheinangebot der Politik ist es, aktiv in der Gewerkschaft, Betriebsgruppen oder bei klassenkämpferischen Initiativen. Wir brauchen eine kämpfende Arbeiter:innenbewegung in den Krankenhäusern, Pflegediensten und überall!</p>
<p><strong>KLASSENKAMPF STATT PFLEGEKAMMER!<br />
KEINE PROFITE MIT UNSERER GESUNDHEIT!</strong></p>
</div>
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		<title>Siamo tutti Adil – Gewerkschafter Adil Belakhdim für LIDL Profite ermordet</title>
		<link>https://revolutionaere-aktion.org/2021/07/01/siamo-tutti-adil-gewerkschafter-adil-belakhdim-fuer-lidl-profite-ermordet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ras]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2021 23:24:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Klassenkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzmeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Kollege Adil Belakhdim wurde beim Streik für besser Arbeitsbedingungen bei LIDL in Italien von einem LKW erfasst und getötet. Der LKW fuhr bewusst in einen Streikposten. Zwei weitere Kollegen wurden schwer verletzt. Auch in Italien versuchen Firmenchefs und Kapitalisten gewerkschaftliche Organisierung und Streiks zu unterbinden, in diesem Fall unter Inkaufnahme von Toten. In Stuttgart [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kollege Adil Belakhdim wurde beim Streik für besser Arbeitsbedingungen bei LIDL in Italien von einem LKW erfasst und getötet. Der LKW fuhr bewusst in einen Streikposten. Zwei weitere Kollegen wurden schwer verletzt. Auch in Italien versuchen Firmenchefs und Kapitalisten gewerkschaftliche Organisierung und Streiks zu unterbinden, in diesem Fall unter Inkaufnahme von Toten. In Stuttgart haben Aktivist:innen laut einem Bericht eine Aktion vor einer LIDL Filiale gemacht um Adil zu gedenken und ihre Solidarität auszudrücken.</p>
<p><strong>Bericht auf <a href="http://4sy6ebszykvcv2n6.onion/node/150304" target="_blank" rel="noopener">de.indymedia</a> vom 22. Juni:</strong></p>
<div class="field field-name-field-abstract field-type-text-long field-label-hidden">
<div class="field-items">
<div class="field-item even">
<p><em>Am 18. Juni wurde während eines organisierten Logistikstreiks Adil Belakhdim, Koordinator der Provinz Novara und Mitglied der nationalen Gewerkschaftskoordination SI Cobas, getötet. Ein LKW krachte in die Streikpostenkette vor LIDL in Biandrate (Novara). Von den zehn Arbeitern wurden zwei verletzt und Adil starb. </em><em>Dies war kein Unfall oder die Tat eines einzelnen Verrückten. Die Ermordung von Adil ist Teil einer gewalttätigen und kriminellen Kampagne gegen kämpfende Gewerkschafter, insbesondere im Logistiksektor. Wir haben in Stuttgart am Eingang einer LIDL Filiale mit einer Parole und einem Bild von Adil auf den Mord und die Verantwortung vom LIDL Konzern aufmerksam gemacht.<br />
</em></p>
</div>
</div>
</div>
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<div class="field-items">
<div class="field-item even">
<p><em>Der Mord an Adil ist kein Einzelfall, sondern schlicht ein neuer Höhepunkt einer Eskalation der organisierten Gewalt gegen SI Cobas, die sich schon seit Monaten hinzieht und nun keine Grenzen mehr kennt. </em><em>Die Anklagen bei FedEx TNT (Transportunternehmen) in Piacenza, die Verhaftungen, die Haftbefehle und Geldstrafen gegen Streiks, die bewaffneten Angriffe von Leibwächtern und Streikbrechern in San Giuliano und Lodi, ganz zu schweigen von den strafenden Razzien bei Texprint vor zwei Tagen, sind Teil eines einzigen Plans, bei dem die Bosse und das organisierte Verbrechen (das riesige Geschäfte in der Logistik macht) vereint und konzentrisch vorgehen, um die Streiks der Arbeiter gegen die Ausbeutung und zur Verteidigung der im Laufe der Jahre errungenen Errungenschaften mit Gewalt zu zerschlagen.</em></p>
<p><em>Mehr Informationen zum Streik in der Logistikbranche und dem Mord an Adil auf <a href="https://www.labournet.de/interventionen/solidaritaet/petition-solidaritaet-mit-dem-widerstand-gegen-fedex-massenentlassungen/" target="_blank" rel="noopener">Labournet</a></em></p>
<p><em>Hoch die internationale Solidarität!<br />
Siamo tutti Adil</em></p>
<p><strong>Solidaritäts Aktion in Stuttgart</strong></p>
<p><a class="swipebox" title="" href="https://solidaritaet-und-klassenkampf.org/wp-content/uploads/2021/06/Adil-Belakhdim-Streik-Italien-Gewerkschaft-Stuttgart-Aktion-1.jpg" data-rel="lightbox-image-bGlnaHRib3gtaW1hZ2UtMA==" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" data-rl_title="" data-rl_caption=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3819" src="https://solidaritaet-und-klassenkampf.org/wp-content/uploads/2021/06/Adil-Belakhdim-Streik-Italien-Gewerkschaft-Stuttgart-Aktion-1.jpg" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" srcset="https://solidaritaet-und-klassenkampf.org/wp-content/uploads/2021/06/Adil-Belakhdim-Streik-Italien-Gewerkschaft-Stuttgart-Aktion-1.jpg 1200w, https://solidaritaet-und-klassenkampf.org/wp-content/uploads/2021/06/Adil-Belakhdim-Streik-Italien-Gewerkschaft-Stuttgart-Aktion-1-300x200.jpg 300w, https://solidaritaet-und-klassenkampf.org/wp-content/uploads/2021/06/Adil-Belakhdim-Streik-Italien-Gewerkschaft-Stuttgart-Aktion-1-1024x683.jpg 1024w, https://solidaritaet-und-klassenkampf.org/wp-content/uploads/2021/06/Adil-Belakhdim-Streik-Italien-Gewerkschaft-Stuttgart-Aktion-1-750x500.jpg 750w, https://solidaritaet-und-klassenkampf.org/wp-content/uploads/2021/06/Adil-Belakhdim-Streik-Italien-Gewerkschaft-Stuttgart-Aktion-1-624x416.jpg 624w" alt="" width="1200" height="800" /></a></p>
<p><a class="swipebox" title="" href="https://solidaritaet-und-klassenkampf.org/wp-content/uploads/2021/06/Adil-Belakhdim-Streik-Italien-Gewerkschaft-Stuttgart-Aktion-2.jpg" data-rel="lightbox-image-bGlnaHRib3gtaW1hZ2UtMQ==" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" data-rl_title="" data-rl_caption=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3817" src="https://solidaritaet-und-klassenkampf.org/wp-content/uploads/2021/06/Adil-Belakhdim-Streik-Italien-Gewerkschaft-Stuttgart-Aktion-2.jpg" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" srcset="https://solidaritaet-und-klassenkampf.org/wp-content/uploads/2021/06/Adil-Belakhdim-Streik-Italien-Gewerkschaft-Stuttgart-Aktion-2.jpg 1200w, https://solidaritaet-und-klassenkampf.org/wp-content/uploads/2021/06/Adil-Belakhdim-Streik-Italien-Gewerkschaft-Stuttgart-Aktion-2-300x200.jpg 300w, https://solidaritaet-und-klassenkampf.org/wp-content/uploads/2021/06/Adil-Belakhdim-Streik-Italien-Gewerkschaft-Stuttgart-Aktion-2-1024x683.jpg 1024w, https://solidaritaet-und-klassenkampf.org/wp-content/uploads/2021/06/Adil-Belakhdim-Streik-Italien-Gewerkschaft-Stuttgart-Aktion-2-750x500.jpg 750w, https://solidaritaet-und-klassenkampf.org/wp-content/uploads/2021/06/Adil-Belakhdim-Streik-Italien-Gewerkschaft-Stuttgart-Aktion-2-624x416.jpg 624w" alt="" width="1200" height="800" /></a></p>
<p><a class="swipebox" title="" href="https://solidaritaet-und-klassenkampf.org/wp-content/uploads/2021/06/Adil-Belakhdim-Streik-Italien-Gewerkschaft-Stuttgart-Aktion-0.jpg" data-rel="lightbox-image-bGlnaHRib3gtaW1hZ2UtMg==" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" data-rl_title="" data-rl_caption=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3818" src="https://solidaritaet-und-klassenkampf.org/wp-content/uploads/2021/06/Adil-Belakhdim-Streik-Italien-Gewerkschaft-Stuttgart-Aktion-0.jpg" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" srcset="https://solidaritaet-und-klassenkampf.org/wp-content/uploads/2021/06/Adil-Belakhdim-Streik-Italien-Gewerkschaft-Stuttgart-Aktion-0.jpg 1200w, https://solidaritaet-und-klassenkampf.org/wp-content/uploads/2021/06/Adil-Belakhdim-Streik-Italien-Gewerkschaft-Stuttgart-Aktion-0-300x200.jpg 300w, https://solidaritaet-und-klassenkampf.org/wp-content/uploads/2021/06/Adil-Belakhdim-Streik-Italien-Gewerkschaft-Stuttgart-Aktion-0-1024x683.jpg 1024w, https://solidaritaet-und-klassenkampf.org/wp-content/uploads/2021/06/Adil-Belakhdim-Streik-Italien-Gewerkschaft-Stuttgart-Aktion-0-750x500.jpg 750w, https://solidaritaet-und-klassenkampf.org/wp-content/uploads/2021/06/Adil-Belakhdim-Streik-Italien-Gewerkschaft-Stuttgart-Aktion-0-624x416.jpg 624w" alt="" width="1200" height="800" /></a></p>
<p>…</p>
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