banner
thumbnail

Die Erinnerung darf nicht sterben [Hörspiel]

Barbara Reimann kam 1920 als drittes Kind einer Arbeiterfamilie auf die Welt. Durch die Mitgliedschaft ihres Vaters bei den Arbeiter- und Soldatenräten und den Aktivitäten der Mutter in der Roten Hilfe, erlernte sie schon in jungen Jahren Zusammenhalt und Solidarität.
Schon 1932, vor der Machtübernahme der Faschisten, waren für die kommunistische Familie Hausdurchsuchungen, sowie die Überwachung ihrer Wohnung alltäglich. Wie viele andere KommunistInnen, wurde ihr Vater 1933 verhaftet und ermordet. Weitere Aktivitäten waren für die Familie dennoch selbstverständlich.
Am 16. Juli 1943 wurde Barbara Reimann verraten und verhaftet. Zuerst kam sie in das KZ Fußbürde und darauf in das Arbeits- und Vernichtungslager Ravensbrück. Nur mit viel Glück überlebte sie auch den so genannten Todesmarsch 1945. Nach der Befreiung organisierte sie sich im Komitee für ehemalige politische Gefangene und wurde Mitglied der KPD.

Eine Schülerinitiative in Berlin beschäftigte sich ausführlich mit dem Leben von Barbara Reimann. In Form eines Hörspiels werden Interview-Mitschnitte, Erzählungen, Inszenierungen prägender Ereignisse und geschichtliche Daten und Einordnungen zusammengeführt und geben einen umfassenden Einblick in ein Leben, welches von politischer Verfolgung, Unterdrückung aber auch von Widerstand geprägt ist.


Die Erinnerung darf nicht sterben Teil 1


Die Erinnerung darf nicht sterben Teil 2

Die Erinnerung darf nicht sterben Teil 3



Die Erinnerung darf nicht sterben Teil 4

 

 

 

Meldungen

Video Nachtrag zur Aktion gegen die faschistische Pseudogewerkschaft "Zentrum Automobil"

Hier noch ein Video-Nachtrag zu einer Aktion Anfang März. Nach den Betriebsratswahlen in Untertürkheim wurde in der Nacht auf den 7. März der Sitz des Vereins „Zentrum Automobil“ in Stuttgart – Untertürkeim mit Farbbeuteln und Parolen markiert. Zum Video

 

Solidarität mit Efrîn – Reflexion unserer Praxis

Die Initiative Kurdistan-Solidarität hat eine Reflexion zu den lokalen und bundesweiten Solidaritäsaktionen der letzten Wochen verfasst. Weiter

 

Sitz der faschistischen Pseudogewerkschaft "Zentrum Automobil" markiert

In der Nacht nach den Betriebsratswahlen in Untertürkheim haben wir, Antifaschistinnen und Antifaschisten, den Sitz des Vereins „Zentrum Automobil“ in Untertürkeim mit Farbbeuteln und Parolen markiert. Bericht und Bilder

 

Tausende bei Solidaritätsdemonstration mit Afrin

Mit Schildern, Fahnen und lautstarken Parolen haben am 24.2. rund 3.000 Menschen in Stuttgart gezeigt, dass sie nicht müde werden, in Solidarität mit Afrin auf die Straße zu gehen. Bericht und Bilder

 

E-Mail-Newsletter

Der Newsletter wird unregelmäßig per Email verschickt und beinhaltet aktuelle Meldungen, Ankündigungen und Berichte. Der Schwerpunkt liegt auf Stuttgart und der Region.

Auf dieser Seite suchen