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1. Mai Zeitung 2014

Am 1. Mai gehen weltweit Millionen Menschen auf die Straße. Überall demonstrieren sie gegen eine Welt des Kapitals, in der alles nach den Profitinteressen einer kleinen herrschenden Minderheit ausgerichtet ist. Kriege, Armut, Umweltzerstörung und Diskriminierung sind die Kenn-zeichen des weltweiten Kapitalismus. Dagegen wenden wir uns am traditionellen Kampftag der Arbeiterinnen und Arbeiter und tragen gleichzeitig unsere Forderung nach einer solidarischen Gesellschaft auf die Straße.

 

Auch 2014 gibt es in verschiedenen Städten wieder antikapitalistische Demonstrationen und Kundgebungen zum 1. Mai, zu denen die Gruppen, die diese Zeitung herausgeben, aufrufen.

Die 1. Mai-Zeitung will weiterführende Informationen zu aktuellen sozialen und politischen Kämpfen liefern, die in den Mobilisierungen thematisiert werden.

Artikel in der Zeitung:

Als Klasse kämpfen!

„Sozialschmarotzer“ oder KollegInnen? Internationaler Klassenkampf statt Nationalismus!

Bosnien-Herzegowina: Sozialer Aufstand im Schatten der Ukraine

100 Jahre Erster Weltkrieg - Organisierter Massenmord und Widerstand

Lampedusa, steigende Mieten und Polizeikontrollen - Ein Rückblick auf die Proteste in Hamburg im Dezember und Januar

 

Bestellung und Infos:
www.perspektive-kommunismus.org | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

1. Mai Zeitung 14 als PDF

 

 

 

 

 

 

 

Meldungen

Bundeswehr auf der vocatium-Messe gestört

Am 28. Juni wurde von AktivistInnen ein Stand der Bundeswehr auf der Vocatium – Messe in der Stuttgarter Schleyerhalle gestört. Diese Messe findet jährlich statt, um SchülerInnen Ausbildungs- und Studienangebote vorzustellen. Hier wird der Bundeswehr die Möglichkeit geboten, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und aktiv Minderjährige anzuwerben. Bericht und Bilder

 

Kundgebung zum Urteilsspruch im NSU-Prozess: Nichts ist zu Ende, niemand ist vergessen!

Am Mittwoch den 11. Juli 2018 versammelten sich ab 18 Uhr etwa 180 Menschen auf dem Schlossplatz in Stuttgart anlässlich des NSU-Prozessendes in München. Es soll ein Schlussstrich unter den NSU-Komplex gezogen werden. Dabei wird vergessen, dass mit dem Ende des Prozesses der Kampf gegen Rechts noch lange nicht vorbei ist. Hier gibt es einen Bericht mit Fotos von der Kundgebung.

 

Kundgebung gegen Abschottung

Am 7. Juli gingen bundesweit und auch international Menschen auf die Straße, um ihre Solidarität mit geflüchteten Menschen und mit den AktivistInnen ziviler Seenotrettung auszudrücken. In fand dazu eine Kundgebung statt, organisiert vom OTKM Stuttgart.

 

Soliaktionen nach bundesweiten G20 Razzien

In der Nacht nach den erneuten bundesweiten G20 Razzien tauchten im Stuttgarter Süden mehrere gesprühte Parolen in Solidarität mit den angegriffenen AktivistInnen auf. Bericht

 

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