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1. Mai Zeitung 2016

Der 1.Mai ist wie kein anderer der Tag, an dem wir uns nicht nur mit den täglichen Abwehrkämpfen gegen Krieg, Sozialabau, Rechtsruck oder patriarchale Unterdrückung beschäftigen, sondern an dem die Perspektive einer revolutionären Überwindung des Kapitalismus und der Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft im Vordergrund stehen. Die Gruppen der Perspektive Kommunismus beteiligen sich daher bundesweit in sechs Städten an antikapitalistischen und revolutionären Mai-Aktivitäten.

 

Die 1.Mai-Zeitung soll die Mobilisierung unterstützen und weitergehende Informationen und Analysen liefern. Außerdem ist in der diesjährigen Zeitung ein Gastbeitrag der Antikapitalistischen Aktion Bonn erschienen.

 

Themen: Alternativlos: Solidarität statt Konkurrenz | International: Krieg in der Türkei, Solidarität mit Rojava | Frauenkampf: Antifeminismus von Rechts | Flucht: Ursachen bekämpfen - nicht Flüchtlinge | Antifa: Klassenkampf statt rassistische Spaltung | Klassenkampf: Offensiv kämpfen statt Sozialpartnerschaft | TTIP: Die Freiheit auszubeuten

Die Zeitung kann gerne über unsere Homepage oder die beteiligten Gruppen bestellt werden.

 

Zeitung als PDF

Meldungen

Video Nachtrag zur Aktion gegen die faschistische Pseudogewerkschaft "Zentrum Automobil"

Hier noch ein Video-Nachtrag zu einer Aktion Anfang März. Nach den Betriebsratswahlen in Untertürkheim wurde in der Nacht auf den 7. März der Sitz des Vereins „Zentrum Automobil“ in Stuttgart – Untertürkeim mit Farbbeuteln und Parolen markiert. Zum Video

 

Solidarität mit Efrîn – Reflexion unserer Praxis

Die Initiative Kurdistan-Solidarität hat eine Reflexion zu den lokalen und bundesweiten Solidaritäsaktionen der letzten Wochen verfasst. Weiter

 

Sitz der faschistischen Pseudogewerkschaft "Zentrum Automobil" markiert

In der Nacht nach den Betriebsratswahlen in Untertürkheim haben wir, Antifaschistinnen und Antifaschisten, den Sitz des Vereins „Zentrum Automobil“ in Untertürkeim mit Farbbeuteln und Parolen markiert. Bericht und Bilder

 

Tausende bei Solidaritätsdemonstration mit Afrin

Mit Schildern, Fahnen und lautstarken Parolen haben am 24.2. rund 3.000 Menschen in Stuttgart gezeigt, dass sie nicht müde werden, in Solidarität mit Afrin auf die Straße zu gehen. Bericht und Bilder

 

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