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#SUPPORT ROJAVA

Kampagne und Aktionstag am 5.12

 

Seit drei Jahren wird in Rojava (Nordsyrien) ein alternatives fortschrittliches Gesellschaftsmodell aufgebaut: Demokratische Selbstverwaltung in Räten, der Kampf gegen patriarchale Strukturen und der Aufbau von wirtschaftlichen Kooperativen, sind wesentliche Elemente in dem von mehrheitlich von KurdInnen bewohnten Rojava.

 

Die Kampagne „Support Rojava“ will über diese Aktivitäten Öffentlichkeit schaffen, die Rolle der BRD und ihrer NATO-Verbündeter im dortigen Konflikt beleuchten. Rojava zeigt, dass es Alternativen zu Krieg, Besatzung, Unterdrückung und religiösen Fundamentalismus gibt für die es sich lohnt zu kämpfen und die unsere Unterstützung benötigen!

 

 

» Website und Aufruf zur Kampagne

» Mobivideo

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"Demo für Alle"?
Reaktionäre Großmobilisierung!

Am 11. Oktober soll in Stuttgart inzwischen zum 8. Mal die sogenannte "Demo für Alle" stattfinden – ein Zusammenschluss aus Fortschrittsverweigerern verschiedener Couleur, die gegen Homosexualität und für erzreaktionäre Familien- und Geschlechterbilder mobil machen. Getragen wird die Großveranstaltung von christlichen Fundamentalisten, rechtskonservativen CDU'lern bis hin zu regionalen Ablegern der neuaufkeimenden rassistischen Bewegung von AfD, Pegida und Konsorten. Auch offene Faschisten aus NPD-Kreisen sind regelmäßige Gäste.

Nachdem die Teilnehmerzahl beim letzten derartigen Event am 21. Juni auf 4000 angestiegen ist, kann aufgrund des inzwischen bundesweiten Charakters der Mobilisierung auch am 11. Oktober von ähnlichen Dimensionen ausgegangen werden.

Antifaschistische Gruppen und verschiedene linke Kräfte bereiten sich schon jetzt auf vielfältige Gegenproteste vor, um diesem reaktionären Schulterschluss auf der Straße nicht das letzte Wort zu überlassen.

 

» Mehr Infos zu den Gegenprotesten hier und hier
» Bündnisaufruf

» „Identitäre“ Gesichter

» Mobivideo

» Bericht AABS, Beobachter News

» Fotos einiger Nazihools

Ivana Hoffmann Festival in Duisburg

 

Die Duisburger Freiheitskämpferin Avasin Tekosin Günes (Ivana Hoffmann) hat sich dem Kampf für die Menschlichkeit in Rojava angeschlossen und ist am 7. März gefallen. Mit diesem Festival wollen die OrganisatorInnen ihren vielfältigen Kampf lebendig halten und fortsetzen. Den Auftakt bildet eine Podiumsdiskussion am Freitag den 25.09 zum Thema Rojava, internationale Solidarität, Frauenbefreiung und Ivana.

 

Der Samstag beginnt mit einem gemeinsamen Frühstück, ab 11 Uhr beginnt ein Straßenfest mit buntem kulturellem Programm wie Tanzvorführungen, Musik, Stände, Diskussionsveranstaltungen, Kinderprogramm, Infotischen, Essen und Trinken. Abends gibt es ein Konzert mit internationalen Gästen.


Am Sonntag wird es eine Demonstration zum Friedhof in Duisburg Meiderich geben, wo eine Gedenkveranstaltung an Ivanas Grab stattfindet.

 

 

dilsoz

Gedenken wir Kevin Jochim/ Dilsoz Bahar diesen Samstag

 

Bereits am 6. Juli ist der Internationalist Kevin Jochim in Rojava im Kampf gegen den sogenannten „Islamsischen Staat“ gefallen. Der 21-jährige aus Karlsruhe hatte sich Ende 2012 der kurdischen Befreiungsbewegung angeschlossen und die BRD verlassen, um den Kampf der KurdInnen um Selbstbestimmung und Autonomie vor Ort zu unterstützen. Dort nahm er den kampfnamen Dilsoz Bahar an. Nach Ausbruch der Bewegung in Rojava und der Angriffe gegen diese durch die islamistischen Reaktionäre des Islamischen Staates, schloss er sich 2014 den Selbstverteidigungseinheiten YPG an, die Rojava verteidigen.

 

Nachdem die Überführung seines Leichnams in die BRD über einen Monat durch die türkischen Behörden verhindert wurde, „beschlagnamten“ die deutschen Repressionsbehörden Kevins sterbliche Überreste bei der Ankunft am Düsseldorfer Flughafenam 14.August. Die geplante Beerdigung und würdevolle Gedenkfeier einen Tag später wurde so verhindert!

Sobald der Leichnam wieder freigegeben wird findet die Beerdigung des Genossen Kevin / Dilsoz in Karlsruhe statt. Achtet dazu auf Ankündigungen!


» Erklärung zur Beschlagnahme des Lechnahms

» Erklärung der ISKU zum Tod von Kevin / Dilsoz

 

Gegen AKP und IS-Terror

Gegen die Kriegspolitik von Türkei und NATO! Solidarität mit Rojava!

 

Es ist lediglich eine Frage der Zeit gewesen bis die Erdogan-Regierung auf das Erstarken der Linken im eigenen Land und die kurdischen Selbstverwaltungsgebiete in Nordsyrien reagiert. Jetzt nutzt die türkische Regierung den verheerenden Anschlag von Suruc, um einen umfassenden Kampf gegen innere und äußere Gegner zu führen: Während türkische Truppen aktuell in drei Ländern kämpfen überziehen Polizei, Geheimdienst und Gerichte die türkische und kurdische Linke mit einer beispiellosen Welle der Repression. Unterstützung findet sie dabei bei ihren Nato-Partnern – so auch der BRD.

 

» Beitrag in voller Länge

» Flyer als PDF

» Aufkleber als PDF

» Nächtliche Soli-Demo für Rojava in Stuttgart

 

 

Kampf für die Befreiung von Rojava

Revolutionäre Linke aus Deutschland im Kampf für die Befreiung von Rojava

 

Hier die Erklärung eines unserer Mitglieder. Unser Genosse und Freund befindet sich momentan in Rojava. Er verteidigt dort die Errungenschaften der sozialen Revolution und beteiligt sich am Kampf gegen den islamistischen Terror. Auch wenn wir den Schwerpunkt unseres politischen Kampfes auf die BRD legen, so unterstützen wir die Entscheidung unseres Genossen. Wir sind im Herzen bei ihm und allen anderen, die dort den Kampf gegen Unterdrückung und für eine befreite Gesellschaft führen.

 

» Erklärung unseres Genossen

» Stuttgarter kämpft gegen den Terror des IS

» Internationales Freiheitsbataillion

» Überblick über die Lage in und um Rojava

 

 

 

 

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Fight G7 - Der Widerstand geht weiter!

 

Tausende Menschen haben sich Anfang Juni an Protesten gegen das Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der G7 (Gruppe der Sieben) beteiligt. Der Gipfel fand vom 7. bis 8. Juni auf Schloss Elmau in Bayern statt. Trotz über 20.000 Polizisten vor Ort, medialer Hetze und Einschüchterungsversuchen im Vorfeld, haben tausende Menschen mit einem Camp, Aktionstag, einer Demonstration in Garmisch-Partenkirchen und kleineren Blockaden ihren Widerstand gegen ständigen Krieg, Ausbeutung und die Zerstörung der Natur auf die Straße getragen.

In Kürze veröffentlichen wir noch einen Bericht und Bilder der Gipfelproteste rund um den 7. und 8. Juni.

 

» Bericht und Bilder zum Aktionstag in Garmisch
» Mobivideo zum Gipfel
» Zeitung zum G7 Gipfel
» Bundesweite Bündnis

 

 

 

 

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1. Mai 2015 in Stuttgart

 

In Stuttgart beteiligten sich ca. 250 Menschen am antikapitalistischen Block auf der DGB-Demonstration, zu dem verschiedene linke Gruppen, Gewerkschaftsjugenden und -gliederungen aufriefen. An der revolutionären Demonstration, die unter dem Motto "Eine Welt zu gewinnen! Kapitalismus abschaffen!" lief, beteiligten sich ca. 750 Menschen. Hier gab es verschiedene visuelle Effekte, wie Rauch-Bengalos und eine Transpi-Aktion am Rande der Route. Am Ende hielt die "Revolutionäre Aktion Stuttgart" eine vermummte Reden, die sich mit der Notwendigkeit revolutionärer Organisierung auseinander setzte und die Bedeutung der kommunistischen "Internationalen Brigaden" in Rojava hervorhob.

 

» Kurzbericht zum 1. Mai 2015 in Stuttgart

» Bericht von Perspektive Kommunismus zum 1. Mai

» Zeitung von Perspektive Kommunismus

 

 

Block EZB – Eine kurze Auswertung!

 

Tausende Menschen beteiligten sich am 18. März an der Blockade der Europäischen Zentralbank in Frankfurt. Den ganzen Tag über kam es zu offensiven und entschlossenen Protesten gegen die herrschende Krisenpolitik. Mit etwa 20.000 TeilnehmerInnen, kann auch die Demonstration unter dem Motto „Time to act has come“ als ein Erfolg gewertet werden. 

 

» Kurzauswertung von Perspektive Kommunismus
» Antimilitaristische Aktion gegen Rüstungskonzerne

 

http://www.perspektive.nostate.net/files/krise_2015_blockupy.png?1421974474

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Block EZB - Wir sind eure Krise

 

Der Umzug in das neue Gebäude der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main ist in vollem Gange und soll im März 2015 abgeschlossen werden. Die EZB ist eines der wichtigsten Zugpferde der herrschenden Krisenpolitik. Sie ist Teil der sogenannten Troika aus EU-Kommission und Internationalem Währungsfonds. Die Troika treibt das europäische Kürzungsdiktat voran und fordert Lohnsenkungen und Sozialabbau. Zusammen mit zahlreichen bundesweiten und auch internationalen linken Initiativen und Gruppen mobilisieren wir deshalb zu massenhaften Protesten und einer Blockade der EZB anlässlich der Feierlichkeiten ihrer Neueröffnung am 18. März 2015.

 

» Aufruf von Perspektive Kommunismus | PDF

» Infos zur antimilitaristischen Aktion am 18.03.

» Infos zum Protest gegen die Eröffnung der EZB

 


 

Infoveranstaltung und Busfahrt nach Frankfurt

Am 12. März findet um 19 Uhr eine Infoveranstaltung im Linken Zentrum statt. Dort soll inhaltlich auf die EZB als Krisenakteur und ihrer Funktion innerhalb des kapitalistischen Systems eingegangen werden. Außerdem soll über die aktuellen Planungen für den Aktionstag informiert werden. Aus Stuttgart wird eine Busanreise organisiert – Busfahrkarten können im Linken Zentrum Lilo Herrann gekauft werden.

 

Meldungen

Aktualisierte Neuauflage der Broschüre zu "Fluchtursachen bekämpfen"

Der Arbeitskreis Internationalismus hat eine aktualisierte Neuauflage der Broschüre "Fluchtursachen: Krieg, Armut & Umweltzerstörung" veröffentlicht. Ihr findet sie als PDF hier oder als Textversion hier

 

Website kurzzeitig offline

In den vergangenen Tagen war unsere Website leider aufgrund technischer Probleme nicht erreichbar. Inzwischen funktioniert die Seite aber wieder wie gewohnt.

 

Erklärung von Fabio - Freiheit für alle politischen Gefangenen

Frau Richterin, Frau Schöffin, Herr Schöffe, Frau Staatsanwältin, Herr Jugendgerichtshelfer,

Sie müssen heute über einen Mann urteilen. Sie haben ihn als „aggressiven Kriminellen“ und als „respektlos gegenüber der Menschenwürde“ bezeichnet. Mich persönlich kümmert es nicht, mit welchen Attributen Sie mich benennen. Ich bin nur ein Junge mit einem starken Willen. Weiter

 

Demonstration zum Welt-Kobane-Tag in Stuttgart

Einige hundert Menschen beteiligten sich am 1. November - dem Welt-Kobane-Tag - an einer Solidaritätsdemonstration in Stuttgart. Einen Bericht mit Bildern gibt es hier

 

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