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Gegen die NATO-Kriegskonferenz!
Busfahrt von Stuttgart nach München

 

Im Februar 2017 findet in München die nächste NATO Sicherheitskonferenz statt.

Auf dieser Konferenz treffen sich die Verwalter des kapitalistischen Krieges, Rüstungsfirmen, Kriegsminister usw. Dazu kommen einige NGO‘s die an diese appellieren, ihre menschenverachtende Praxis doch bitte etwas aufzuhübschen. Allen jenen wollen wir sagen: Wir haben euer System satt!

 

Wie in den Vorjahren findet auch in diesem Jahr wieder eine Großdemonstration in München statt. Aus Stuttgart wird eine Busanreise organisiert - Busfahrkarten können im Linken Zentrum Lilo Herrmann gekauft werden.

 

» Aufruf zum antikapitalistischen Block

» Busanfahrt von Stuttgart nach München

 

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§§129 abschaffen - Knastspaziergang zum Jahreswechsel in Stammheim

 

Traditionell finden am Silvesterabend Aktionen gegen Repression und in Solidarität mit politischen und sozialen Gefangenen statt. Dieses Jahr zogen am Silvesterabend rund 150 Leute zur JVA in Stuttgart Stammheim. Mit Feuerwerk, lautstarken Parolen und Redebeiträgen wurden den Gefangenen Solidarität gezeigt und ihr trister Knastalltag zumindest zum Jahreswechsel etwas durchbrochen. Damit auch noch einige Tage später etwas vom Silvesterbesuch zu sehen ist, wurde der Innenhof mit Farbe verschönert und rote Stofffetzen in den Zaun geworfen.

 

» Bericht und Bilder zu Stammheim

» Ausländerbehörde verkettet und markiert

» Aufruf zum Kanstspaziergang

» Chronik: Rückblick und Ausblick 2016/17

 

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Demonstration gegen die Mandatsverlängerungen der Bundeswehr

 

Rund um den Jahreswechsel sollen mehrere Mandate für Bundeswehreinsätze verlängert werden. In zahlreichen Ländern ist die Bundeswehr zur Sicherung von Handelswegen, Absatzmärkten und der Ausplünderung von Rohstoffen im Einsatz. Ein Bündnis organisiert nun eine antimilitaristische Demonstration, um lautstarken Protest gegen die fortschreitende Militarisierung auf die Straße zu tragen.

 

» Website des Bündnisses

» Aufruf zum antikapitalistischen Block

» Mobivideo

» Bericht

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Stoppt den Staatsterror in der Türkei!

Demonstration am 26. November in Stuttgart

 

Täglich wird die kritische Opposition in der Türkei mit neuen Repressalien überzogen. Die Festnahme von elf PolitikerInnen der pro-kurdischen Partei HDP bildet eine weitere Eskalationsstufe in Erdogans diktatorischer Machtwillkür. So wurden elf HDP-Abgeordnete, einschließlich der zwei Parteivorsitzenden in der Nacht vom 03. auf den 04. November verhaftet. Die Initiative Kurdistan Solidarität Stuttgart ruft deshalb dazu auf, sich am Samstag, den 26. November an einer Solidaritätdemonstration mit den linken Kräften in der Türkei zu beteiligen.

 

» Aufruf und Infos zur Demonstration

 

 

Fluchtursachen bekämpfen!

 

Deutschland verursacht Flucht: Mit Rüstungsexporten, der Beteiligung an Kriegseinsätzen und der Ausbeutung an Mensch und Natur durch deutsche Banken und Konzerne. Statt diese Fluchtursachen anzugehen, schottet sich Europa an den Außengrenzen militärisch ab, betreibt eine rassistische Asylpolitik und schürt rechte Ressentiments gegen Geflüchtete. Dagegen organisiert das Bündnis "Fluchtursachen bekämpfen" Ende Oktober eine Demonstration in Nürnberg und finden in zahlreichen Städten Aktionen statt.

 

» Infos zur  Kampagne "Fluchtursachen bekämpfen"

» Infos zur Busanreise und Aktionen in Stuttgart

» Broschüre zu Fluchtursachen

» Video Wanderausstellung, Aktion #2, Bericht Aktionstag, Aktion am Hbf, Video Stadtverschönerung


 

 

Antikapitalistischer Block auf Demo gegen TTIP und CETA in Stuttgart

 

In mehreren Städten demonstrierten am 17. September über 300.000 Menschen gegen die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA. In Stuttgart beteiligten sich 250 AktivistInnen an einem antikapitalistischen Block auf der Demonstration.

 

» Aufruf von Perspektive Kommunismus

» Lokaler Aufruf zum antikapitalistischen Block

» Aufruf mit AKAB und Young Struggle

» Kurzbericht und Fotos

 

 

Gegen Mietenwahnsinn und Verdrängung

 

In Stuttgart steigen die  Mieten und Immobilienpreise seit Jahren. Das hat dazu geführt, dass viele heute kaum mehr bezahlbaren Wohnraum im städtischen Gebiet finden können. Die Verdrängung betrifft auch bisherige BewohnerInnen in eigentlich proletarischen Vierteln. Ganze Stadtteile werden umgestaltet und als Investitionsobjekte „aufgewertet“. Hiergegen regt sich seit einiger Zeit Widerstand. Auf einem Aktionstreffen sollen gemeinsame Aktivitäten gegen die Gentrifizierung organisiert werden.

 

Im Hallschlag soll ein von Geflüchteten bewohntes Haus geräumt werden. Die Geflüchteten sollen aus ihren Wohnungen verdrängt und in ein „Systembau“ verlegt werden. Gegen dieses Vorgehen der SWSG organisiert die Mieterinitiative Hallschlag am 22. Autust eine Protestaktion.

 

» Aktionstreffen am 7. September

» Protestaktion am 22. August am Hallschlag

 

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Solidarität mit den kämpfenden KollegInnen in Frankreich

 

Etwa 50 Personen beteiligten sich am 27. Mai an einer Kundgebung unter dem Motto „Solidarität mit den Streikenden – Gegen das neue Arbeitsgesetz in Frankreich“ in der Stuttgarter Innenstadt. In Redebeiträgen wurde auf die aktuelle Situation in Frankreich eingegangen. Nahezu täglich kommt es hier zu Demonstrationen, Streiks und militanten Aktionen. Hintergrund ist das von der sozialdemokratischen Regierung mittels einer Art Notverordnung erlassene Arbeitsgesetz. Im Anschluss wurde das französische Generalkonsulat markiert.

 

» Bericht und Bilder der Aktion

 

» Aktuelle deutschsprachige Nachrichten zu den Protesten und Arbeitskämpfen in Frankreich

 

 

Veranstaltungen zu "Perspektive Rojava" und "Revolutionäre Strategie in der Krise" [Audio-Mitschnitte]

 

Als Teil der Mobilisierung zum Revolutionären 1. Mai 2016 fanden in Stuttgart zwei Veranstaltungen statt. Eine Aktivistin vom Revolutionären Aufbau Schweiz berichtete über aktuelle Entwicklungen in Rojava und ihren Erfahrungen in der kriegsversehrten, aber - unter den Vorzeichen einer revolutionären Umgestaltung der Gesellschaft - sich wiederaufbauenden Region.

 

Die Veranstaltung mit Inge Viett zu "Revolutionäre Strategie in der Krise" behandelte die Frage, wie eine zeitgemäße revolutionäre Strategie und kommunistische Organisation aussehen kann, die sowohl auf den Erfahrungen vergangener Strukturen aufbaut, als auch gemachten Fehlern Rechnung trägt.

 

» Veranstaltung zu Rojava [Audio]

» Veranstaltung mit Inge Viett [Audio]

 

Revolutionäre Strategie in der Krise

Revolutionäre Strategie in der Krise - Eine Veranstaltung mit Inge Viett

 

Der Kapitalismus hat uns schon lange nichts mehr zu bieten. Angesichts der ständigen Verschärfung der Ausbeutungs- und Unterdrückungsverhältnisse wird immer offensichtlicher, dass er überwunden werden muss. Das Ziel hierbei kann nur eine Gesellschaft sein, die auf dem Prinzip der Solidarität aufbaut. Diese Feststellung alleine genügt aber nicht: Die aktuelle Krise erfordert eine zeitgemäße revolutionäre Strategie und kommunistische Organisation, die sowohl auf den Erfahrungen vergangener Strukturen aufbaut, als auch gemachten Fehlern Rechnung trägt. Die Publizistin Inge Viett versucht einige grundlegende Erfahrungen sozialistischer Bewegungen zusammenzufassen und daraus inhaltliche Eckpfeiler einer künftigen Organisation zu entwickeln.

 

Samstag, den 7. Mai ab 18 Uhr im  Linkes Zentrum Lilo Herrmann | Mehr Infos hier

 

Meldungen

Aktualisierte Neuauflage der Broschüre zu "Fluchtursachen bekämpfen"

Der Arbeitskreis Internationalismus hat eine aktualisierte Neuauflage der Broschüre "Fluchtursachen: Krieg, Armut & Umweltzerstörung" veröffentlicht. Ihr findet sie als PDF hier oder als Textversion hier

 

Website kurzzeitig offline

In den vergangenen Tagen war unsere Website leider aufgrund technischer Probleme nicht erreichbar. Inzwischen funktioniert die Seite aber wieder wie gewohnt.

 

Erklärung von Fabio - Freiheit für alle politischen Gefangenen

Frau Richterin, Frau Schöffin, Herr Schöffe, Frau Staatsanwältin, Herr Jugendgerichtshelfer,

Sie müssen heute über einen Mann urteilen. Sie haben ihn als „aggressiven Kriminellen“ und als „respektlos gegenüber der Menschenwürde“ bezeichnet. Mich persönlich kümmert es nicht, mit welchen Attributen Sie mich benennen. Ich bin nur ein Junge mit einem starken Willen. Weiter

 

Demonstration zum Welt-Kobane-Tag in Stuttgart

Einige hundert Menschen beteiligten sich am 1. November - dem Welt-Kobane-Tag - an einer Solidaritätsdemonstration in Stuttgart. Einen Bericht mit Bildern gibt es hier

 

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