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Heraus zum Revolutionären 1. Mai 2014 in Stuttgart

 

Seit 2004 finden in Stuttgart jährlich Aktivitäten zum revolutionären 1. Mai statt. Der internationale Kampftag, der 1889 aus entschlossenen ArbeiterInnenkämpfen für den 8-Stunden-Tag hervorging, ist ein zentrales Symbol für den Kampf der Klasse der Lohnabhängigen gegen die Macht des Kapitals und für eine sozialistische Gesellschaftsordnung.

 

Auch in diesem Jahr wird dieser Tag für uns Anlass sein, mit Veröffentlichungen und Straßenaktionen für eine revolutionäre Perspektive einzutreten. Zusammen mit linken und revolutionären Kräften von vor Ort und aus dem ganzen Bundesgebiet haben wir einiges vor. Mit einer überregionalen Zeitung, Hintergrund-Veranstaltungen, einem antikapitalistischen Bereich auf der traditionellen Gewerkschaftsdemo, einem internationalistischen Straßenfest und einer eigenständigen revolutionären Demo, machen wir deutlich, dass der 1. Mai auch heute noch für den umfassenden Kampf um eine solidarische Gesellschaftsordnung steht.

 

Veranstaltungen zum revolutionären 1. Mai 2014 | Aufruf zum antikapitalistischen Block auf der DGB- Demo| Bundesweiter Aufruf | 1. Mai Zeitung | Weitere Infos

 

Infopost Nr.1 zum 1. MaiInfopost Nr.2 zum 1. Mai

Perspektive Kommunismus

Perspektive Kommunismus gegründet!

 

Anfang April haben revolutionäre Gruppen aus Hamburg, Berlin, Mannheim, München, Stuttgart und Villingen-Schwenningen, die Perspektive Kommunismus gegründet. Schon länger verfügen wir, die beteiligten Gruppen, über gemeinsame Erfahrungen in verschiedenen überregionalen politischen Kampagnen, beispielsweise gegen imperialistische Kriege oder reaktionäre und faschistische Strömungen. Wir sind uns einig in der Notwendigkeit einer bundesweiten, aktionsorientierten und revolutionären kommunistischen Organisation.

Ein po­li­ti­scher Grund­la­gen­text, Auf­ru­fe zu ge­mein­sa­men Mo­bi­li­sie­run­gen und Infos zu den be­tei­lig­ten Grup­pen fin­den sich auf un­se­rer neuen Home­page

 

www.perspektive-kommunismus.org

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Demonstration zum Internationalen Frauenkampftag 2014 in Stuttgart

 

Zum internationalen Frauenkampftag am 8. März beteiligten sich etwa 60 Menschen an einer Demonstration durch die Stuttgarter Innenstad. Im Anschluss fand noch ein Kulturprogramm im Linken Zentrum Lilo Herrmann statt, wo unter anderem der Film „Bambule“ von Ulrike Meinhof gezeigt wurde.

 

Bericht und Bilder | Aufruf zum Frauenkampftag

Proteste gegen Nazi-Fackelmahnwache  in Pforzheim

 

Am 23. Februar 2014 beteiligten sich rund 1000 AktivistInnen aus ganz Baden-Württemberg an antifaschistischen Protesten gegen eine von Nazis organisierte Fackelmahnwache. Mit einer Demonstration durch die Pforzheimer Innenstadt und Blokaden wurden zahlreiche Nazis an ihrer Anreise gestört und die Nazi-Mahnwache konnte nur mit starken Einschränkungen stattfinden. Im Verlauf des Tages kam es immer wieder zu massiver Polizeigewalt. So wurden durch Knüppel- und Pfeffersprayeinsatz über 50 NazigegnerInnen verletzt.

 

Bericht und Bilder

Nazis in Pforzheim blockieren

 

Am 23. Februar 2014 veranstaltet der faschistische „Freundeskreis Ein Herz für Deutschland“ eine „Fackel-Mahnwache“ auf dem Pforzheimer Wartberg. Seit rund 20 Jahren nehmen die Nazis die Bombardements auf Pforzheim jährlich am 23. Februar 1945 zum Anlass, um den deutschen Faschismus zu glorifizieren. Ein breites Bündnis aus antifaschistischen Gruppen, Initativen und Parteigliederungen rufen jetzt dazu auf den Aufmarsch mittels Blockaden zu verhindern.

Bereits im Vorjahr ist es rund tausend AntifaschistInnen gelungen, die Nazis in Pforzheim mit vielseitigen Gegenprotesten zu konfrontieren. So gelang es einem Großtel der Faschisten nicht ihren Versammlungsort zu erreichen. Auch dieses Jahr gilt es an die Proteste und Blockaden des letzten Jahres anzuknüpfen und den Nazis entschlossenen antifaschistischen Widerstand entgegenzusetzten. Aus mehreren Städten gibt es gemeinsame Anreisen.

 

Bündnisaufruf | landesweiter antifaschistische Aufruf | Infoveranstaltung in Stuttgart | Weitere Infos & Anreisen

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Solidaritätsdemonstration mit dem Aufbauprozess in Rojava

 

Etwa 450 Menschen beteiligten sich am 08. Februar in Stuttgart an einer Solidaritätsdemonstration mit dem Aufbauprozess in Rojava/Nordsyrien. Dort  kämpft eine breite kurdische Befreiungsbewegung gegen das reaktionäre Assad-Regime und islamistische Rebellen. In den befreiten Gebieten werden demokratische Rätestrukturen zur kollektiven Verwaltung aufgebaut und erste Ansätze einer sozialistischen Gesellschaftsordnung entwickelt. Inzwischen wurde in Rojava die »demokratische Autonomie« ausgerufen.

 

Um diese, in den westlichen Debatten um die Perspektiven Syriens konsequent ausgeblendete, Option, fernab von Assad, Islamismus und kriegerischer Intervention, ins öffentliche Bewusstsein zu rücken wurde von verschiedenen Organisationen aus der migrantischen und deutschen Linken zu der Solidaritätsdemo mobilisiert und fand im Vorfeld ein Aktionstag mit einer Kundgebung in der Innenstadt statt.

 

Bericht und Bilder | Revolutionärer Aufruf Bericht vom Aktionstag | Rojava Spezial | Weitere Infos

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Proteste gegen die Nato-Kriegskonferenz in München

 

Vom 31. Januar bis zum 02. Februar 2014 fand in München zum 50 mal die Nato-Sicherheitskonferenz statt. Auch dieses Jahr gab es in München wieder die jährliche Großdemonstration gegen die zeitgleich dort tagende "Sicherheitskonferenz" der Nato. Tausende Menschen beteiligten sich an der Demonstration und machten ihren Protest gegen Aufrüstung und imperialistische kriege deutlich.

 

Kurzbericht mit Fotos | Antikapitalistischer Aufruf |
Mobiaktionen im Rahmen der Aktionswoche

 

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Widerstand gegen rassistische Hetze in Stuttgart-Feuerbach!

 

Am Samstag, den 11. Januar 2014 beteiligten sich über 200 Menschen an einer antirassistischen Kundgebung gegen rechte Hetze in Stuttgart-Feuerbach. Mit verschiedenen Redebeiträgen und Transparenten wurde auf die von vier AnwohnerInnen verbreitete Hetze gegen eine geplante Flüchtlingsunterkunft  im Feuerbacher Wohngebiet Hattenbühl eingegangen.


Bericht und Bilder

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Erfolgreiche Silvesterdemo und Knastspaziergang!

 

Zum Jahreswechsel fand am 31.12.3013 eine Demonstration unter dem Motto „Keinen Schritt zurück! - Gegen Polizeigewalt und Überwachungsstaat – Für eine revolutionäre Perspektive!“ statt.
An die 300 Menschen beteiligten sich an der Demonstration und verliehen der Demonstration mit Pyrotechnik, Parolen und Redebeiträgen ein kämpferisches auftreten.


In den folge Stunden nahmen ca. 100 Menschen an einem unangemeldeten Knastspaziergang vor der JVA Stammheim teil.


Kurzbericht mit Fotos | Revolutionärer Aufruf zur Silvesterdemo

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Naziaufmarsch in Magedburg verhindern!

 

Am 18. Januar planen Nazis in Magdeburg auch 2014 wieder den inzwischen größten jährlichen Aufmarsch im ganzen Bundesgebiet. Wie schon in den letzten Jahren, mobilisiert ein breites antifaschistisches Bündnis in Magdeburg mit bundesweiter Unterstützung auch für kommenden Januar gegen den Aufmarsch. Aus Stuttgart beteiligt sich ein lokales Bündnis unter anderem mit einer gemeinsamen Busfahrt an den Gegenprotesten.

Bustickets & Mobiinfos | Bündnis Magdeburg Nazifrei

Meldungen

Bundeswehrplakat umgestaltet

Immer wieder versucht die Bundeswehr im öffentlichen Raum großformatige Werbung zu plazieren. In Stuttgart haben AntimilitaristInnen die Tage Kriegspropaganda umgestaltet. Fotos

 

MieterInnenmobbing – Prozess gegen Eigentümer der Wilhelm-Raabe-Straße 4

Etwa 50 Menschen unterstützten am Dienstag, den 11. September vor und im Amtsgericht eine Familie beim Gerichtsprozess wegen MieterInnenmobbing gegen die Hauseigentümer der Wilhelm-Raabe-Straße 4. Vor Beginn der Verhandlung organisierten UnterstützerInnen eine kleine Kundgebung. Bericht

 

Protest gegen "Demo für Alle" Bus in Stuttgart

Im Rahmen ihrer bundesweiten Bus-Tour hatte sich die „Demo für Alle“ für den heutigen Freitag Nachmittag in Stuttgart angekündigt. An Gegenprotesten beteiligten sich so viele Menschen, das die ewig Gestrigen der Demo für Alle mehr oder minder umzingelt waren. Bericht

 

Infostand der „Identitären“ in Stuttgart gestört

Am Samstag, den 18. August 2018 haben sich ca. 20 Faschisten der sogenannten „Identitären Bewegung“ an den Stuttgarter Schlossplatz getraut. Etwa 50 AntifaschistInnen versammelten sich kurzfristig am Schlossplatz und zeigten mit Parolen und kurzen Reden, dass die Rechten in Stuttgart nicht willkommen sind. Bericht

 

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