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Zwangsräumung und Proteste: Der Widerstand gegen Gentrifizierung geht weiter!

 

Nach der Räumung der beiden besetzten Wohnungen in Stuttgart-Heslach am 28. Mai versammelten sich Abends mehrere Hundert Menschen vor den geräumten Wohnungen in der Wilhelm-Raabe-Straße 4. Im Laufe der Route kamen immer mehr Menschen hinzu, sodass zwischenzeitlich über 500 Menschen demonstrierten. Im Verlauf kam die Demonstration an zwei seit Jahren leerstehenden Häusern vorbei. Diese wurden mit aufgeklebten Zetteln und Kreidespray markiert, um auf den Leerstand tausender Wohnungen aus spekulativen Zwecken sowie die Wohnungsnot aufmerksam zu machen.

 

Der Widerstand gegen Vrdrängung und Gentrifizierung geht weiter. Für den 14. Juni mobilisieren mehrere Gruppen und das Aktionsbündnis "Recht auf Wohnen" zu einer Kundgebung auf dem Marktplatz.

 

Bericht von der Demonstration

Aufruf zur Kundgebung am 14. Juni

Website zur Hausbesetzung

Spendenaufruf

Presseschau zur Hausbesetzung

 

 

AfD-Parteitag in Augsburg: Keine Ruhe den rechten Hetzern!

 

Am Wochenende des 30. Juni bis zum 1. Juli 2018 wollen mitten im rechts geprägten bayrischen Landtagswahlkampf 600 Delegierte der “Alternative für Deutschland” für ihren Bundesparteitag zusammenkommen.

Der Parteitag wird das Programm der Partei noch weiter nach rechts verschieben. Die Delegierten vernetzen sich, planen und entwickeln ihre Strategie. Gegen den Parteitag werden antifaschistische Proteste stattfinden. Aus Stuttgart wird eine gemeinsame Anreise organisiert.

 

Aufruf von mehreren Gruppen

 

https://www.stadtkind-stuttgart.de/wp-cda3d-content/uploads/IDMU9432.jpg

 

#leerstandbeleben - Wohnungen in Heslach bleiben weiter besetzt!

 

Am 28. April wurden zwei leerstehende Wohnungen in Heslach nach einer Kundgebung mit anschließendem Stadtteilspaziergang besetzt. In die Wohnungen sind eine junge Familie und eine alleinerziehende Mutter eingezogen, die beide zuvor in beengten Verhältnissen gelebt hatten. Die Kundgebung richtete sich gegen die Verdrängung von BewohnerInnen aus dem Stadtteil, gegen steigende Mieten und Wohnungsnot. In Stuttgart befinden sich rund 11.000 Wohnungen im Leerstand, während gleichzeitig tausende Menschen von Wohnungslosigkeit betroffen sind.

 

Website zur Hausbesetzung

Infos zum BesetzerInnenkollektiv

 

 

Das war der 1. Mai 2018 in Stuttgart und bundesweit

 

 +++ 300 auf Antikap-Block bei der DGB-Demo +++ 800 auf Revolutionärer Demo +++ Farbe auf Dehoga +++ AfD-Outing +++ Pyro & Kurdistan-Soli +++ bis auf kleine Rangeleien zurückhaltende Bullen +++ Internationalistisches Straßenfest +++ Wohnungsbesetzung in Heslach dauert an +++

 

Seit Jahren gab es wieder einen bundesweiten Aufruf zum revolutionären ersten Mai. Diesem Aufruf sind sechs Gruppen aus Deutschland gefolgt. Eine Übersicht mit Bildern findet ihr über die Demos und Aktionen in den einzelnen Städten findet ihr auf der Website von Perspektive Kommunismus

 

Kurzbericht & Bilder zu Stuttgart

Bilder vom Antikapitalistischen Block

Bundesweiter Bericht & Bilder

Zeitung zum 1. Mai 2018

 

 

Die Zukunft gehört uns:

Heraus zum 1. Mai

 

Die Zukunft gehört uns:

Organisieren, Kämpfen, Gegenmacht aufbauen!

 

Wir leben im Kapitalismus. Für den Großteil der Menschen kein Grund für Freudentänze: das lässt sich auch in Europa nicht mehr verbergen. Was sich in den letzten zehn Jahren allein hier abgespielt hat, sollte Grund genug sein, mit dieser zerstörerischen Gesellschaftsordnung Schluss zu machen.

 

1.Mai Zeitung von Perspektive Kommunismus

Bundesweiter Aufruf

Betriebszeitung zum 1. Mai

 

Alle Infos rund um Stuttgart:

www.erstermai-stuttgart.tk

Mobi-Videos 1-3

Antikapitalistischer Block

 

http://eingreifen.blogsport.eu/files/2018/03/25868-150x150.jpg

 

Tausende auf Protesten gegen rechten Aufmarsch in Kandel

 

Über zweitausend Menschen haben am 24. März im pfälzischen Kandel gegen einen von der AFD initiierten rechten Aufmarsch protestiert. 600 Menschen beteiligten sich an einem kämpferischen Antifa-Block auf der Bündnisdemo der Kampagne "Eingreifen wenn es wichtig ist".

 

Mehreren hundert AntifaschistInnen gelang es aus der Demo heraus in die Nähe der Naziroute zu kommen. Harte Auseinandersetzungen mit dem BFE verhinderten letztlich ein Durchkommen in Richtung der Naziroute. Ein brennender Kabelschacht auf der Zugstrecke nach Kandel sorgte zusätzlich für eine längere Sperrung der Strecke, was effektiv die Anreise einiger Rechter verhinderte. Gegen Abend beteiligten sich dann noch 200 AntifaschistInnen an einem Outing von dem selbsternannten AfD-Parteiphilosoph Marc Jongen.

 

Bericht und Bilder

Kampagne: Eingreifen wenn es wichtig ist

 

 

Solidarität mit dem Revolutionären Aufbau Schweiz!

 

Am 1. März durchsuchte die Schweizer Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Basel zwei Räume des "Revolutionären Aufbau Schweiz" in Zürich und in Basel. Weil die Repressionsbehörden die Razzien ohne die Anwesenheit von NutzerInnen der Räume durchführten und im Anschluss auch keine Durchsuchungsbefehle herausrücken wollten, ist der konkrete Anlass für die Aktionen bislang noch unklar.

 

Aber ganz unabhängig davon, welche Vorwürfe die staatlichen Behörden sich zurechtlegen, um ihre Angriffe zu rechtfertigen - treffen wollten sie eine Organisation, die für den revolutionären Bruch mit diesen Verhältnissen steht und ihre Politik in diesem Sinne offensiv auf die Straße trägt.

 

Konsequent an der Seite der Ausgebeuteten und Unterdrückten in diesem System zu stehen, bedeutet eben auch, den Gegenwind der Bewahrer und Profiteure desselben abzubekommen. Bullen und Justiz, Polit-Elite und Medienkonzerne werden es niemals dulden, wenn die kapitalistischen Verhältnisse in praktischen Kämpfen offen in Frage gestellt werden. Um diesem Druck standzuhalten, halten wir über Ländergrenzen hinweg zusammen und nutzen jeden Angriff der Gegenseite, um für die folgenden besser gewappnet zu sein.

 

Viele kämpferische Grüße in die Schweiz! Ob im Frauenkampf, im Kampf gegen Abschiebeknäste oder in der internationalen Solidarität mit dem Widerstand in Kurdistan und in der Türkei - lasst euch nicht stoppen!

 

Kampf ihrer Klassenjustiz – Freiheit für alle politischen Gefangenen!

 

Kampf ihrer Klassenjustiz – Freiheit für alle politischen Gefangenen. Auf nach Hamburg!

 

Im Juli letzten Jahres haben wir mit vielen anderen Menschen zusammen unseren Protest gegen diese Weltordnung auf die Straße getragen. Der Protest war zweifelsohne mehr als die medial behauptete „unpolitische Zerstörungslust“. Viele Menschen wollen sich nicht mit einem alternativlosen System zufrieden geben und haben während G20 ihren Wut und ihren Zorn mit den herrschenden Verhältnissen zum Ausdruck gebracht. Ein Zeichen der Unzufriedenheit mit den Verhältnissen, in dem Kriege, Abschiebungen, sozialer Kahlschlag und Repression für viele zum Alltag gehören. Auf der anderen Seite: eine unmissverständliche Ansage des Staatsapparates an die radikalen und selbstbestimmten Teile des Widerstandes: Was sich im Bereich „nicht integrierbar“ bewegt, kann ohne weitere Differenzierungen angegriff en und bekämpft werden.

 

Busfahrt aus Stuttgart nach Hamburg

Der Solikreis G20-Repression Stuttgart organisiert eine Busfahrt zu der Antirepressionsdemo am 17. März in Hamburg. Karten gibt es im Linken Zentrum Lilo Herrmann.

 

Aufruf zum Revolutionären Block auf der Demo

Infos zum Bus-Ticketverkauf

Website Stuttgart G20 Solikreis

 

 

Heraus zum internationalen Frauenkampftag 2018

 

Am 8 März, dem internationalen Frauenkampftag, finden auch in Stuttgart mehrere Aktivitäten statt. An diesem Tag gehen überall auf der Welt Frauen gemeinsam auf die Straße, um gegen Patriarchat, Sexismus und Ausbeutung zu kämpfen. Auf dem Schlossplatz in der Innenstadt finden Kundgebungen und gegen Abend zwei Demonstrationen statt.

 

Am 10. März findet eine Lesung und Diskussion im Linken Zentrum Lilo Herrmann statt. Anhand der Schrift „Zur Geschichte der proletarischen Frauenbewegung Deutschlands“ von Clara Zetkin, sollen die grundlegenden Fragen zur Befreiung der Frau diskutiert werden. Welche politischen Ausrichtungen gibt es in der Frauenbewegung? Worin gründen deren Unterschiede? Warum sagen wir „Frauenkampf heißt Klassenkampf“?

 

Mehr Infos

 

 

Stoppt den Angriffskrieg der Türkei! Kampf der Präsidialdiktatur von Erdogan!

 

Am 19. Januar 2018 hat die türkische Armee ihre militärische Offensive auf Afrin, den westlichsten Kanton der demokratischen Föderation Rojava (Nordsyrien), gestartet. Unterstützung erhält die türkische Armee von IS-Kämpfern und der Freien Syrischen Armee (FSA) - mittlerweile bekannt dafür, ein Sammelbecken islamistischer und dschihadistischer Kämpfer aus dem Umfeld von Al-Quaida und der Al Nusra-Front zu sein. Der Angriffskrieg wird durch die Billigung Russlands und die Zurückhaltung der USA ermöglicht.

 

Zeigen wir uns solidarisch mit den KämpferInnen, die in diesen Stunden Afrin gegen die türkische Militäroffenssive verteidigen. Lasst uns gemeinsam Widerstand leisten - Schulter an Schulter mit allen InternationalistInnen und auf allen Ebenen!

 

Zusammen mit weitere Gruppen aus dem süddeutschen Raum haben wir einen Aufruf zu Afrin und der Militäroffensive veröffentlicht. (Link unten)

 

Aufruf: Stoppt den Angriffskrieg der Türkei

Infos zu lokalenSoliaktionen: www.initiative-kurdistan.tk

 

 

Meldungen

Aktionen gegen den Tag der Bundeswehr

Am 09. Juni fand an 16 Standorten in Deutschland der Tag der Bundeswehr statt. In mehreren Städten gab es Antikriegsaktionen gegen diese Propagandaveranstaltung. In Mannheim beteiligte sich das OTKM Stuttgart an Protesten vor Ort. Bericht und Bilder

 

Roter Teppich für Rechte

Etwa 350 Menschen folgten am 12. Mai 2018 dem Aufruf vom Bündnis "Stuttgart gegen Rechts" und beteiligten sich an einer Kundgebung mit anschließenden Protesten in Stuttgart-Feuerbach. Anlass unserer Mobilisierung war die kurzfristig anberaumte Kundgebung der AfD-Jugendorganisation (JA) am Wilhelm-Geiger-Platz gegen den geplanten DITIB-Moscheeneubau im Feuerbacher Industriegebiet. Bericht

 

Video Nachtrag zur Aktion gegen die faschistische Pseudogewerkschaft "Zentrum Automobil"

Hier noch ein Video-Nachtrag zu einer Aktion Anfang März. Nach den Betriebsratswahlen in Untertürkheim wurde in der Nacht auf den 7. März der Sitz des Vereins „Zentrum Automobil“ in Stuttgart – Untertürkeim mit Farbbeuteln und Parolen markiert. Zum Video

 

Solidarität mit Efrîn – Reflexion unserer Praxis

Die Initiative Kurdistan-Solidarität hat eine Reflexion zu den lokalen und bundesweiten Solidaritäsaktionen der letzten Wochen verfasst. Weiter

 

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Der Newsletter wird unregelmäßig per Email verschickt und beinhaltet aktuelle Meldungen, Ankündigungen und Berichte. Der Schwerpunkt liegt auf Stuttgart und der Region.

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