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Die Zukunft gehört uns: Heraus zum 1. Mai

 

Die Zukunft gehört uns:

Organisieren, Kämpfen, Gegenmacht aufbauen!

 

Wir leben im Kapitalismus. Für den Großteil der Menschen kein Grund für Freudentänze: das lässt sich auch in Europa nicht mehr verbergen. Was sich in den letzten zehn Jahren allein hier abgespielt hat, sollte Grund genug sein, mit dieser zerstörerischen Gesellschaftsordnung Schluss zu machen.

 

1.Mai Zeitung von Perspektive Kommunismus

Bundesweiter Aufruf

Betriebszeitung zum 1. Mai

Alle Infos rund um Stuttgart: www.erstermai-stuttgart.tk

Mobi-Videos

 

http://eingreifen.blogsport.eu/files/2018/03/25868-150x150.jpg

 

Tausende auf Protesten gegen rechten Aufmarsch in Kandel

 

Über zweitausend Menschen haben am 24. März im pfälzischen Kandel gegen einen von der AFD initiierten rechten Aufmarsch protestiert. 600 Menschen beteiligten sich an einem kämpferischen Antifa-Block auf der Bündnisdemo der Kampagne "Eingreifen wenn es wichtig ist".

 

Mehreren hundert AntifaschistInnen gelang es aus der Demo heraus in die Nähe der Naziroute zu kommen. Harte Auseinandersetzungen mit dem BFE verhinderten letztlich ein Durchkommen in Richtung der Naziroute. Ein brennender Kabelschacht auf der Zugstrecke nach Kandel sorgte zusätzlich für eine längere Sperrung der Strecke, was effektiv die Anreise einiger Rechter verhinderte. Gegen Abend beteiligten sich dann noch 200 AntifaschistInnen an einem Outing von dem selbsternannten AfD-Parteiphilosoph Marc Jongen.

 

Bericht und Bilder

Kampagne: Eingreifen wenn es wichtig ist

 

 

Solidarität mit dem Revolutionären Aufbau Schweiz!

 

Am 1. März durchsuchte die Schweizer Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Basel zwei Räume des "Revolutionären Aufbau Schweiz" in Zürich und in Basel. Weil die Repressionsbehörden die Razzien ohne die Anwesenheit von NutzerInnen der Räume durchführten und im Anschluss auch keine Durchsuchungsbefehle herausrücken wollten, ist der konkrete Anlass für die Aktionen bislang noch unklar.

 

Aber ganz unabhängig davon, welche Vorwürfe die staatlichen Behörden sich zurechtlegen, um ihre Angriffe zu rechtfertigen - treffen wollten sie eine Organisation, die für den revolutionären Bruch mit diesen Verhältnissen steht und ihre Politik in diesem Sinne offensiv auf die Straße trägt.

 

Konsequent an der Seite der Ausgebeuteten und Unterdrückten in diesem System zu stehen, bedeutet eben auch, den Gegenwind der Bewahrer und Profiteure desselben abzubekommen. Bullen und Justiz, Polit-Elite und Medienkonzerne werden es niemals dulden, wenn die kapitalistischen Verhältnisse in praktischen Kämpfen offen in Frage gestellt werden. Um diesem Druck standzuhalten, halten wir über Ländergrenzen hinweg zusammen und nutzen jeden Angriff der Gegenseite, um für die folgenden besser gewappnet zu sein.

 

Viele kämpferische Grüße in die Schweiz! Ob im Frauenkampf, im Kampf gegen Abschiebeknäste oder in der internationalen Solidarität mit dem Widerstand in Kurdistan und in der Türkei - lasst euch nicht stoppen!

 

Kampf ihrer Klassenjustiz – Freiheit für alle politischen Gefangenen!

 

Kampf ihrer Klassenjustiz – Freiheit für alle politischen Gefangenen. Auf nach Hamburg!

 

Im Juli letzten Jahres haben wir mit vielen anderen Menschen zusammen unseren Protest gegen diese Weltordnung auf die Straße getragen. Der Protest war zweifelsohne mehr als die medial behauptete „unpolitische Zerstörungslust“. Viele Menschen wollen sich nicht mit einem alternativlosen System zufrieden geben und haben während G20 ihren Wut und ihren Zorn mit den herrschenden Verhältnissen zum Ausdruck gebracht. Ein Zeichen der Unzufriedenheit mit den Verhältnissen, in dem Kriege, Abschiebungen, sozialer Kahlschlag und Repression für viele zum Alltag gehören. Auf der anderen Seite: eine unmissverständliche Ansage des Staatsapparates an die radikalen und selbstbestimmten Teile des Widerstandes: Was sich im Bereich „nicht integrierbar“ bewegt, kann ohne weitere Differenzierungen angegriff en und bekämpft werden.

 

Busfahrt aus Stuttgart nach Hamburg

Der Solikreis G20-Repression Stuttgart organisiert eine Busfahrt zu der Antirepressionsdemo am 17. März in Hamburg. Karten gibt es im Linken Zentrum Lilo Herrmann.

 

Aufruf zum Revolutionären Block auf der Demo

Infos zum Bus-Ticketverkauf

Website Stuttgart G20 Solikreis

 

 

Heraus zum internationalen Frauenkampftag 2018

 

Am 8 März, dem internationalen Frauenkampftag, finden auch in Stuttgart mehrere Aktivitäten statt. An diesem Tag gehen überall auf der Welt Frauen gemeinsam auf die Straße, um gegen Patriarchat, Sexismus und Ausbeutung zu kämpfen. Auf dem Schlossplatz in der Innenstadt finden Kundgebungen und gegen Abend zwei Demonstrationen statt.

 

Am 10. März findet eine Lesung und Diskussion im Linken Zentrum Lilo Herrmann statt. Anhand der Schrift „Zur Geschichte der proletarischen Frauenbewegung Deutschlands“ von Clara Zetkin, sollen die grundlegenden Fragen zur Befreiung der Frau diskutiert werden. Welche politischen Ausrichtungen gibt es in der Frauenbewegung? Worin gründen deren Unterschiede? Warum sagen wir „Frauenkampf heißt Klassenkampf“?

 

Mehr Infos

 

 

Stoppt den Angriffskrieg der Türkei! Kampf der Präsidialdiktatur von Erdogan!

 

Am 19. Januar 2018 hat die türkische Armee ihre militärische Offensive auf Afrin, den westlichsten Kanton der demokratischen Föderation Rojava (Nordsyrien), gestartet. Unterstützung erhält die türkische Armee von IS-Kämpfern und der Freien Syrischen Armee (FSA) - mittlerweile bekannt dafür, ein Sammelbecken islamistischer und dschihadistischer Kämpfer aus dem Umfeld von Al-Quaida und der Al Nusra-Front zu sein. Der Angriffskrieg wird durch die Billigung Russlands und die Zurückhaltung der USA ermöglicht.

 

Zeigen wir uns solidarisch mit den KämpferInnen, die in diesen Stunden Afrin gegen die türkische Militäroffenssive verteidigen. Lasst uns gemeinsam Widerstand leisten - Schulter an Schulter mit allen InternationalistInnen und auf allen Ebenen!

 

Zusammen mit weitere Gruppen aus dem süddeutschen Raum haben wir einen Aufruf zu Afrin und der Militäroffensive veröffentlicht. (Link unten)

 

Aufruf: Stoppt den Angriffskrieg der Türkei

Infos zu lokalenSoliaktionen: www.initiative-kurdistan.tk

 

 

 

Stimmung gegen Kriegstreiber trotz Schnee und Kälte: Das war die Demo gegen die Sicherheitskonferenz 2018

 

Am letzten Samstag haben mehrere tausend Menschen gegen die “Sicherheits”Konferenz, die jährlich im Bayrischen Hof in München stattfindet, demonstriert. Auf der SiKo treffen sich VertreterInnen vom Rüstungsfirmen, Militär und Politik um ihre Vorstellung von “Sicherheit” zu diskutieren. Was das für den Großteil der Menschheit bedeutet, kann jeder täglich in den Nachrichten sehen: Krieg. Flucht, Armut und Zerstörung im Namen von Profit und geopolitischen Interessen.

 

Im Antikapitalistischen Block herrschte eine kämpferische Stimmung, immer wieder wurde die Solidarität mit den Einheiten der YPG/YPJ, dem KämpferInnen gegen den IS und den türkischen Angriffskrieg in Syrien, lautstark betont. Am Ende wurde zu dem Thema auch eine große Fahne mit dem in Deutschland kriminalisierten Symbol der YPG über dem Block ausgebreitet. Auch aus Stuttgart beteiligten sich viele Menschen an der Demo und dem Block. Das OTKM Stuttgart hatte eine Busanreise für 50 Menschen organisiert. Weitere reisten mit dem Zug nach München.

 

Video von der TopTranspi Aktion

Bericht von der Demonstration mit Bildern

Aufruf zum Antikapitalistischen Block

 

 

 

Gegen die NATO-Kriegskonferenz in München! Busfahrt aus Stuttgart

 

Auf der 54. Münchner “Sicherheitskonferenz” (SiKo) treffen sich vom 16. bis 18. Februar im Hotel Bayrischer Hof unter Militär- und Polizeischutz die Verwalter von Krieg und weltweitem Elend: PolitikerInnen, Rüstungsfirmen, KriegsministerInnen, LobbyistInnen, IT-Unternehmen, Militärs. Aber zum Glück bleibt das Ganze nicht ohne Widerspruch: Seit 2002 gibt es jährlich antimilitaristische Aktionen und eine Großdemonstration am Wochenende der „SiKo“. Auch wir rufen dazu auf, den Protest gegen den Krieg auf die Straße zu tragen und mit gesellschaftlichen Perspektiven zu verknüpfen.

 

Aus Stuttgart organisiert das Offene Treffen gegen Krieg und Militarisierung eine Busanreise nach München. Karten können für 15 Euro im Linken Zentrum Lilo Herrmann gekauft werden.

 

Aufruf zum Antikapitalistischen Block

Infos zur Busanreise aus Stuttgart

Warum eigentlich zur SiKo? - Antikriegs-Café vom OTKM

 

 

Antifaschistische Prozessbegleitung und Veranstaltungsreihe

 

Die Kampagne „Entschlossen & Solidarisch“ setzt sich anläßlich der Repression im Nachgang des AfD-Bundesprogrammparteitages in Stuttgart am 30.04.2016 mit der Rolle staatlicher Repressionsbehörden und unserem Umgang als AntifaschistInnen und Linke damit auseinander. Zwischen Januar und März gibt es eine Veranstaltungsreihe. Alle Termine und mehr Infos zu den Veranstaltungen in unserer Terminspalte und auf der Website zur Kampagne

 

Website der Kampangne "Entschlossen & Solidarisch"

 

 

Nach den G20-Protesten – Verfolgung, Einschüchterung, Strafverfahren – Solidarität mit den Betroffenen!

 

Im Nachgang der Proteste gegen den G20-Gipfel in Hamburg sieht sich die Linke mit einer enormen Kriminalisierungswelle konfrontiert. Aktive saßen über Monate in Untersuchungshaft, in den bisherigen Verfahren wurden hohe Strafen durchgesetzt und im Dezember wurde mit Hausdurchsuchungen und Öffentlichkeitsfahndung nachgelegt. Ganz offensichtlich geht es hierbei nicht um eine Strafverfolgung, sondern um einen breit angelegten Angriff auf die politische Widerstandsbewegung.

 

Aufruf des Soli-Bündnis in Stuttgart

 

Meldungen

Video Nachtrag zur Aktion gegen die faschistische Pseudogewerkschaft "Zentrum Automobil"

Hier noch ein Video-Nachtrag zu einer Aktion Anfang März. Nach den Betriebsratswahlen in Untertürkheim wurde in der Nacht auf den 7. März der Sitz des Vereins „Zentrum Automobil“ in Stuttgart – Untertürkeim mit Farbbeuteln und Parolen markiert. Zum Video

 

Solidarität mit Efrîn – Reflexion unserer Praxis

Die Initiative Kurdistan-Solidarität hat eine Reflexion zu den lokalen und bundesweiten Solidaritäsaktionen der letzten Wochen verfasst. Weiter

 

Sitz der faschistischen Pseudogewerkschaft "Zentrum Automobil" markiert

In der Nacht nach den Betriebsratswahlen in Untertürkheim haben wir, Antifaschistinnen und Antifaschisten, den Sitz des Vereins „Zentrum Automobil“ in Untertürkeim mit Farbbeuteln und Parolen markiert. Bericht und Bilder

 

Tausende bei Solidaritätsdemonstration mit Afrin

Mit Schildern, Fahnen und lautstarken Parolen haben am 24.2. rund 3.000 Menschen in Stuttgart gezeigt, dass sie nicht müde werden, in Solidarität mit Afrin auf die Straße zu gehen. Bericht und Bilder

 

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